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Thema: Kita-Plätze fehlen in Pforzheim: Sprachlos in die Grundschule

  1. #1
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    Standard Kita-Plätze fehlen in Pforzheim: Sprachlos in die Grundschule

    Pforzheim. Seit mehreren Jahren stellen Kinder, die in die Grundschule kommen, ohne eine Kita besucht zu haben, Bildungseinrichtungen und Lehrer vor Herausforderungen. Bei Kindern aus Flüchtlingsfamilien gilt dies in besonderer Weise. Zur Gewöhnung an die schulischen Abläufe, Strukturen und die Anpassung an das dortige Regelsystem komme ein deutlich höherer Zeitaufwand zum Spracherwerb hinzu, so Sozialbürgermeisterin Monika Müller. Ein neues Bundesprogramm soll durch Förderkurse Abhilfe schaffen.
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  2. #2
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    Alle Mühe ist umsonst,die Zuwanderung stoppen den die Milliarden sind verschwendet.Schaut man unsere Zuwanderer an die vor 40Jahren hier sind, die Integration wurde bei den Meisten nicht angenommen.

  3. #3
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    Zitat Zitat von Peggy Beitrag anzeigen
    Alle Mühe ist umsonst,die Zuwanderung stoppen den die Milliarden sind verschwendet.Schaut man unsere Zuwanderer an die vor 40Jahren hier sind, die Integration wurde bei den Meisten nicht angenommen.

    Ach ja ???? Da kandidiert doch sogar einer als OB ???!!! Und der ist noch keine 40 Jahre hier...........

  4. #4
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    Das kommt raus, wenn man in völliger Verkennung der Tatsachen im Schnelldurchgang eine Million Menschen ins Land lässt. Frau Merkel sollte verpflichtet werden, höchstpersönlich in einer Kita die Flüchtlingskinder zu betreuen.

    Obwohl...? Kindergartenmutti Angela? So klappt ja keine Integration.

  5. #5
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    Zitat Zitat von Eiermann Beitrag anzeigen
    Das kommt raus, wenn man in völliger Verkennung der Tatsachen im Schnelldurchgang eine Million Menschen ins Land lässt. Frau Merkel sollte verpflichtet werden, höchstpersönlich in einer Kita die Flüchtlingskinder zu betreuen.

    Obwohl...? Kindergartenmutti Angela? So klappt ja keine Integration.

    Falls Sie sich vor dem Schreiben auch einmal mit dem Thema beschäftigen würden, könnten Sie ganz leicht feststellen:

    In Pforzheim haben die KITA - Plätze schon vor (!!) der Flüchtlingswelle gefehlt. Diese Tatsache wurde durch Flüchtlingskinder nur noch verstärkt. Der Grund ist ganz einfach: Man hat schlicht zu wenig Geld aufgewendet, um die vorhersehbare Platzknappheit nach der Änderung des Gesetzes mit Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz zu vermeiden. Wobei offensichtlich selbst in den Ämtern noch zu viele konservative Damen und Herren waren, die vom althergebrachten Gesellschaftsbild "Mutter für Jahre zu Hause bei den Kindern" ausgingen. Und im Stadtrat leider eben auch.......... Sonst hätte längst schon eine Umschichtung der geringen Finanzmittel in Pforzheim zugunsten der Kinder- und Jugendeinrichtungen stattfinden müssen !!

  6. #6
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    Zitat Zitat von ROSAROT Beitrag anzeigen
    Ach ja ???? Da kandidiert doch sogar einer als OB ???!!! Und der ist noch keine 40 Jahre hier...........
    Ist dies wohl auch einer von denen, die ständig über Diskriminierung, Ausgrenzung, Benachteiligung, Rassismus usw. jammern...?

  7. #7
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    Zitat Zitat von Nordstädtler Beitrag anzeigen
    Ist dies wohl auch einer von denen, die ständig über Diskriminierung, Ausgrenzung, Benachteiligung, Rassismus usw. jammern...?

    Ich kann kein Russisch. Aber Geburtsort ist, glaube ich, Moskau..........

  8. #8
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    Zitat Zitat von ROSAROT Beitrag anzeigen
    Falls Sie sich vor dem Schreiben auch einmal mit dem Thema beschäftigen würden, könnten Sie ganz leicht feststellen:

    In Pforzheim haben die KITA - Plätze schon vor (!!) der Flüchtlingswelle gefehlt. Diese Tatsache wurde durch Flüchtlingskinder nur noch verstärkt. Der Grund ist ganz einfach: Man hat schlicht zu wenig Geld aufgewendet, um die vorhersehbare Platzknappheit nach der Änderung des Gesetzes mit Rechtsanspruch auf einen Kindergartenplatz zu vermeiden. Wobei offensichtlich selbst in den Ämtern noch zu viele konservative Damen und Herren waren, die vom althergebrachten Gesellschaftsbild "Mutter für Jahre zu Hause bei den Kindern" ausgingen. Und im Stadtrat leider eben auch.......... Sonst hätte längst schon eine Umschichtung der geringen Finanzmittel in Pforzheim zugunsten der Kinder- und Jugendeinrichtungen stattfinden müssen !!
    Wie belegen Sie diese Aussage?
    Pforzheim ist groß und sicherlich waren Plätze in Kindergärten oder Kindertagesstätten frei, die waren halt leider nur nicht da, wo sie gebraucht wurden. Leider sagen die Mamis bei der Anmeldung Ihrer Kinderleins nicht gleich, dass sie sich für die Karriere entschieden haben, entsprechend Pendeln und sie dann doch lieber in eine Tagesstätte bringen würden, die auf dem Arbeitsweg liegt und wenn möglichst auch noch ohne hohen Ausländeranteil.
    Weiterhin frage ich mich, was der OB von Pforzheim noch alles wissen soll, wenn er Fachbürgermeister(innen) hat, die dafür die Verantwortung tragen! Klar, der/die OB sind oberste Bosse, doch nichtmal das beste Uhrwerk läuft rund, wenn eines der Zahnrädlein die man ihm vorgibt nicht immer und rechtzeitig so richtig greifen.
    Sicher machen das alle neuen OB-Kanditaten viel viel besser und sie tun auch ganz viel für die Bürger, gehen auf ganz viele Veranstaltungen und verteilen Blümchen und so was und drehen Werbefilmchen ach und sie setzen sich für jeden Bürger ein! und schaffen sofort die Rostkübel ab und "gin-gin" gibt es plötzlich wieder ausreichend Betreuungsplätze.
    Sie haben mir leider noch nicht verraten, woher man die so mal eben aus dem Hut zaubern will und woher die ganzen Erzieher kommen sollen.
    Das Gesellschaftsbild hat sich nicht wirklich verändert. Die meisten Mütter/Väter möchten, wenn sie ehrlich sind, gerne Ihre Kinder überwiegend selbst erziehen! Was sich geändert hat sind die Ansprüche und das Konsumverhalten (ausgenommen Alleinerziehende und Eltern aus den Berufsgruppen, die echt unanständig ausgenutzt werden) Dies ist jedoch absolute Privatsache.
    Klar - jede Frau darf dies selbst entscheiden und auch klar, die Kommunen müssen ausreichend Betreuungsplätze bieten und wenn sie mal rumtelefonieren könnte durchaus noch ein Türchen für sie aufgehen. Die Frage ist dann eben nur, ob sie bereit sind, die Fahrzeit und die Kosten dafür zu tragen.
    Vielleicht sollte ich mich besser schon jetzt schon um einen anständigen und bezahlbaren Altenheim bemühen, denn auch davon gibt es bereits heute bei weitem zu wenig.
    Geändert von Demagoga (18.04.2017 um 18:17 Uhr)

  9. #9
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    Zitat Zitat von Eiermann Beitrag anzeigen
    Das kommt raus, wenn man in völliger Verkennung der Tatsachen im Schnelldurchgang eine Million Menschen ins Land lässt. Frau Merkel sollte verpflichtet werden, höchstpersönlich in einer Kita die Flüchtlingskinder zu betreuen.

    Obwohl...? Kindergartenmutti Angela? So klappt ja keine Integration.
    Immerhin wäre für jeden ersichtlich, diese Kinder, die ständig und überall das seltsame angeblich freimaurerische Rautenzeichen mit den Händen machen, waren alle bei Tante Angie in qualifizierter pädagogischer Betreuung...

  10. #10
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    Zitat Zitat von Nordstädtler Beitrag anzeigen
    Immerhin wäre für jeden ersichtlich, diese Kinder, die ständig und überall das seltsame angeblich freimaurerische Rautenzeichen mit den Händen machen, waren alle bei Tante Angie in qualifizierter pädagogischer Betreuung...
    Aber was die vielen Aluhütchen dann noch zusätzlich kosten, die die Kinder bräuchten...
    Racism and sexism are refuges for the ignorant. They seek to divide and to destroy.

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