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Thema: Bericht: Grüne wollen bundesweit einheitliches Müllsystem

  1. #1
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    Standard Bericht: Grüne wollen bundesweit einheitliches Müllsystem

    Berlin (dpa) - Die Grünen wollen bei einer möglichen Regierungsbeteiligung nach der Bundestagswahl ein neues Müllsystem einführen und den Gelben Sack abschaffen. «Mülltrennen soll einfacher werden», sagte Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt der «Bild am Sonntag».
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  2. #2
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    Was die Grünen wollen steht in den Sternen,und was wird daraus?Der ehrliche Bürger muss wieder blechen!!Öko ist ein Witz.

  3. #3
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    Ich hatte gedacht die politischen Parteien haben nach der Masseneinwanderung in unsere Sozialsysteme momentan andere Sorgen.

  4. #4
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    Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht und sie nicht mehr weiter wissen muss man das Thema wechseln.

    Mit einheitlich meinen die womöglich dass alle Tonnen grün gestrichen und gleich groß sein müssten. Wäre sinnvoller als den gelben Sack abschaffen, alles in eine Tonne werfen und später wieder trennen. Mit Müll gäbe es tatsächlich noch ein einiges zu verbessern. Müll vermeiden. Bei mir im Haus wandert eine Menge Papier wöchentlich vom Briefkasten, bzw. Zeitungsrohr ungelesen in die grüne Tonne. Trotz "Bitte keine Werbung" kann man sich nicht dagegen wehren. Mehr schreibe ich da nicht hin. Für Gesetzlücken zu umgehen ist die Politik verantwortlich die hier mal wieder absichtlich versagen. Papiersteuer und nicht absetzbare Werbekosten könnten hier Wunder bewirken. Aber von allem was irgendwie das "Waxtum" beeinträchtigen könnte lassen die "Grünen" die Finger weg. Die haben total vergessen aus welchem Grunde sie entstanden sind und huldigen dem "Waxtum" (Original Merkel) wie einem Gott.

    Die wollen von Haus zu Haus gehen um aus dem Umfragetief zu kommen. Freue mich auf deren Besuch. Mit den wenigen Mitgliedern hier in Pforzheim, schließe ich aus ihrer Präsenz auf der Sraße, hätten die damit längst beginnen müssen.

  5. #5
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    Zitat Göring-Eckardt: "Wir gehen jetzt direkt zu den Leuten, auch an die Haustür."

    Bitte nicht. Meine bleibt geschlossen, eher werde ich sie noch zusätzlich verriegeln. Grüne Politprominenz kommt nicht über meine Türschwelle.

  6. #6
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    Die Grünen schaffen sich selbst ab. Und das ist auch gut so.

  7. #7
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    Zitat Zitat von Peggy Beitrag anzeigen
    Was die Grünen wollen steht in den Sternen,und was wird daraus?Der ehrliche Bürger muss wieder blechen!!Öko ist ein Witz.

    Sie glauben an Horoskope und können in den Sternen lesen, wunderbar.

    Sonst kann Ihnen geholfen werden.

    tu mal lieber die Möhrchen

  8. #8
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    Zitat Zitat von Eiermann Beitrag anzeigen
    Zitat Göring-Eckardt: "Wir gehen jetzt direkt zu den Leuten, auch an die Haustür."

    Bitte nicht. Meine bleibt geschlossen, eher werde ich sie noch zusätzlich verriegeln. Grüne Politprominenz kommt nicht über meine Türschwelle.
    Jetzt fangen die zum ersten mal an ihre jahrelangen Versprechen, mit dem Bürger zu reden, in die Tat umzusetzen, und sie passen. Wenn sie die nicht reinlassen wollen müssen sie auch die nötigen Argumente haben. Wenn sie die denen nicht mitteilen wissen die nicht was sie nach ihrer Meinung falsch machen und fühlen sich bestätigt. Das ist undemokratisch. Sagt einer der nicht mehr wählen geht und das als einen demokratischen Akt bezeichnet.

  9. #9
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    Die träumen wohl schon von Spenden á la Trienekens (Kölner Müllskandal)
    UNSERE ELITEN KÖNNEN MEHR!!
    Vermögensteuer endlich wieder her, Abgeltungsteuer weg!

  10. #10
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    Nachdem nun fast alle nachgewiesenen GRÜNEN - Gegner hier ihre mehr oder weniger intelligenten Sprüche und ihren Frust und ihre Traumata abgelassen haben, würde ich doch empfehlen, mal das eigentliche Thema "Müllsysteme" anzuschauen. Es ist nämlich ein Witz, daß jede grössere Stadt und jeder Landkreis unterschiedliche Systeme der Mülltrennung und Müll - Einsammlung hat. Ja in manchen Landkreisen ist es sogar jede einzelne Kreisgemeinde (Beispiel Landkreis Karlsruhe !!), die ihr eigenes System haben. Das wird bei jedem Umzug erst mal ein Informations - Defizit.............

    Wobei ja eigentlich das hinter dem Gelben Punkt stehende System gesetzlich für alle verbindlich wäre. Doch an dessen Auslegung und Ausprägung bestehen leider oftmals sehr grosse Unterschiede. Trotzdem sollte man m.E. klar festhalten: Das System "Gelber Punkt" ist ein teures Monstrum, an dem sich viele eine goldene Nase verdienen. Denn bezahlt wird alles bereits beim Warenkauf vom Verbraucher, zumindest wenn auf der Verpackung der Punkt wenigstens drauf ist............ Der Gelbe Sack ist deshalb eigentlich kein Geschenk, sondern längst reichlich vorfinanziert.

    Aber auch die Trennung im Enzkreis in getrennte Fraktionen "Flach" und "Rund" ist unnötig kompliziert und verwirrt nur. Wer kann aus dem Stegreif sagen, wann eine Verpackung zu "Flach" und wann zu "Rund" gehört ????? Bei der heute möglichen Sortiertechnik wäre es tatsächlich diskussionswürdig, allen anfallenden Abfall ( ausser reinem Papier / Karton und reinem Kompostmüll) in einer einzigen Tonne einzusammeln. Und diesen dann mit der heute schon als Standard möglichen automatischen (!!) Sortiertechnik in die einzelnen Fraktionen aufzuteilen. Papier getrennt zu sammeln macht Sinn, da es auch getrennt direkt wiederverwendet werden kann. Ob nun in extra Sammlungen oder in einer Tonne könnte ja noch unterschiedlich sein. Für den Kompostmüll gilt dasselbe, allerdings in einer extra Tonne und eben nicht vermischt mit Kunststofftüten, die gerade im Obst- und Gemüsehandel noch immer voll vorhanden sind und deshalb dringend stärker besteuert werden sollten.

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