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Thema: USA und China einigen sich auf erste Handelserleichterungen

  1. #1
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    Standard USA und China einigen sich auf erste Handelserleichterungen

    Peking/Washington (dpa) - China und die USA haben sich auf neue Handelserleichterungen geeinigt. So wird China seinen Markt wieder für amerikanisches Rindfleisch öffnen, während die USA den Import von gekochtem Geflügel aus China erlauben werden.
    Zum Artikel: USA und China einigen sich auf erste Handelserleichterungen

  2. #2
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    Webmaster: China und die USA haben sich auf neue Handelserleichterungen geeinigt. So wird China seinen Markt wieder für amerikanisches Rindfleisch öffnen, während die USA den Import von gekochtem Geflügel aus China erlauben werden


    Sensationelles Abkommen bei dem beide Länder profitieren. So florieren Handelsabkommen. Wird höchste Zeit dass wir TTIP wieder ins Gespräch bringen. Bei Trump wird doch nicht alles so heiß gegessen wie es gekocht wird.

    Ich hätte da noch einen weiteren Vorschlag wie man noch mehr Kosten sparen könnte: In den Rinderställen in den USA züchten die Geflügel. In den Geflügelställen in China züchten die Rinder. Da spart man die gesamten Transportkosten.

    In Somalia und dem Jemen verhungern Kinder. Unsere Konjunktur kann nur weiter boomen wenn wir mehr konsumieren. Die Ärmsten in der Welt sollen ihre Gürtel enger schnallen um wieder auf die Beine zu kommen.

    Überschrift eines christlichen Flyer: "Wer regiert die Welt"? Meine Antwort: "Der Satan". Der hat weltweit alle Politiker und Regierungen als Mitarbeiter. Ebenso die Finanz- und Medienmafia.

    Wo bleibt Gott? Sein Stellvertreter kümmert so etwas nicht. Der hat etwas anderes zu tun. Der muss Kinder Heilig sprechen.
    Geändert von helmut (13.05.2017 um 15:17 Uhr)

  3. #3
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    Zitat Zitat von helmut Beitrag anzeigen
    Webmaster: China und die USA haben sich auf neue Handelserleichterungen geeinigt. So wird China seinen Markt wieder für amerikanisches Rindfleisch öffnen, während die USA den Import von gekochtem Geflügel aus China erlauben werden


    Sensationelles Abkommen bei dem beide Länder profitieren. So florieren Handelsabkommen. Wird höchste Zeit dass wir TTIP wieder ins Gespräch bringen. Bei Trump wird doch nicht alles so heiß gegessen wie es gekocht wird.

    Ich hätte da noch einen weiteren Vorschlag wie man noch mehr Kosten sparen könnte: In den Rinderställen in den USA züchten die Geflügel. In den Geflügelställen in China züchten die Rinder. Da spart man die gesamten Transportkosten.

    In Somalia und dem Jemen verhungern Kinder. Unsere Konjunktur kann nur weiter boomen wenn wir mehr konsumieren. Die Ärmsten in der Welt sollen ihre Gürtel enger schnallen um wieder auf die Beine zu kommen.

    Überschrift eines christlichen Flyer: "Wer regiert die Welt"? Meine Antwort: "Der Satan". Der hat weltweit alle Politiker und Regierungen als Mitarbeiter. Ebenso die Finanz- und Medienmafia.

    Wo bleibt Gott? Sein Stellvertreter kümmert so etwas nicht. Der hat etwas anderes zu tun. Der muss Kinder Heilig sprechen.
    Das ist aber alles sehr pessimistisch
    UNSERE ELITEN KÖNNEN MEHR!!
    Vermögensteuer endlich wieder her, Abgeltungsteuer weg!

  4. #4
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    Zitat Zitat von Schreiberling Beitrag anzeigen
    Das ist aber alles sehr pessimistisch
    Wo nehmen sie ihren Optimismus her? Ich sehe nichts. Persönlich bin ich nicht im Geringsten pessimistisch. Da mein Verfallsdatum immer näher rückt und ich mir bis dahin alles Nötige zum Leben leiste habe ich keinen Grund pessimistisch zu sein.
    In einem Nachrichtensender wurde über die "Goldenen 20er" berichtet und die Wohltaten der Weimarer Republik. Und wie sorglos sich die oberen Schichten der Regierungen sich um Arbeitslosigkeit und Inflation gekümmert haben.

    Heute haben wir das Spiegelbild. Das müssen die jüngeren Generationen ausbaden. Da sehe ich wenig rosiges. Ich sehe das als meine Pflicht meinen Finger in Wunden zu legen. Macht mir übrigens Spass und ist Teil meines Freizeitvergnügens.

  5. #5
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    Standard Dem Optimismus eine Gasse

    Zitat Zitat von helmut Beitrag anzeigen
    Wo nehmen sie ihren Optimismus her? Ich sehe nichts. Persönlich bin ich nicht im Geringsten pessimistisch. Da mein Verfallsdatum immer näher rückt und ich mir bis dahin alles Nötige zum Leben leiste habe ich keinen Grund pessimistisch zu sein.
    In einem Nachrichtensender wurde über die "Goldenen 20er" berichtet und die Wohltaten der Weimarer Republik. Und wie sorglos sich die oberen Schichten der Regierungen sich um Arbeitslosigkeit und Inflation gekümmert haben.

    Heute haben wir das Spiegelbild. Das müssen die jüngeren Generationen ausbaden. Da sehe ich wenig rosiges. Ich sehe das als meine Pflicht meinen Finger in Wunden zu legen. Macht mir übrigens Spass und ist Teil meines Freizeitvergnügens.
    Wir gehören der menschlichen Art an. Daher haben wir ein genetisches Programm in uns. Das hat zwei Richtungen: Selbsterhaltung und Arterhaltung. Der subjektive Optimismus, den ich bei nahezu allen, die sich nicht in die Depression verabschiedet haben, beobachte, korreliert meistens mit einem globalen Pessimismus, in dem sich viele gerne suhlen. Das erinnert mich an den Weltschmerz Pubertierender. Das Programm, das in uns steckt hat bis jetzt bestens funktioniert und unsere Art hat sich auch erhalten. Sie wird auch überleben, denn wir sind die einzige Art, die Erfindungen hervorbringt und hervorgebracht hat, die unvorstellbar waren und sind.

    Alles baut auf diesem Programm der Selbst- und Arterhaltung auf. Ihre Vorstellungen von Gerechtigkeit, die Sie an der Unglichheit prozentualer Zuwächse festmachen: Machen Sie die Ausgangsgrößen gleich, dann sind auch die prozentualen ZUwächse von gleicher Wirkung. Das wollen Sie wohl nicht, das wäre ja egalitär. Aber der Erfindungsreichtum der Menschheit wird sicher auch dieses Problem lösen. Die Lösung liegt eben noch in der Zukunft. Wer das verneint, unterstellt, diese Zukunft zu kennen. Und das ist ja wohl ziemlich arrogant, oder?
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    Vermögensteuer endlich wieder her, Abgeltungsteuer weg!

  6. #6
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    Zitat Zitat von Schreiberling Beitrag anzeigen
    Wir gehören der menschlichen Art an. Daher haben wir ein genetisches Programm in uns. Das hat zwei Richtungen: Selbsterhaltung und Arterhaltung. Der subjektive Optimismus, den ich bei nahezu allen, die sich nicht in die Depression verabschiedet haben, beobachte, korreliert meistens mit einem globalen Pessimismus, in dem sich viele gerne suhlen. Das erinnert mich an den Weltschmerz Pubertierender. Das Programm, das in uns steckt hat bis jetzt bestens funktioniert und unsere Art hat sich auch erhalten. Sie wird auch überleben, denn wir sind die einzige Art, die Erfindungen hervorbringt und hervorgebracht hat, die unvorstellbar waren und sind.

    Alles baut auf diesem Programm der Selbst- und Arterhaltung auf. Ihre Vorstellungen von Gerechtigkeit, die Sie an der Unglichheit prozentualer Zuwächse festmachen: Machen Sie die Ausgangsgrößen gleich, dann sind auch die prozentualen ZUwächse von gleicher Wirkung. Das wollen Sie wohl nicht, das wäre ja egalitär. Aber der Erfindungsreichtum der Menschheit wird sicher auch dieses Problem lösen. Die Lösung liegt eben noch in der Zukunft. Wer das verneint, unterstellt, diese Zukunft zu kennen. Und das ist ja wohl ziemlich arrogant, oder?
    Deutschland, Deutschland über alles.

    Der Erfindungsreichtum der Menschen hat Grenzen. Erfunden hat er noch nichts. Er hat sich Elementen bedient der ein anderer geschaffen hat. Keine Grenzen kennt er um Materielles und Gewinne zu vermehren. Alles was er hier vermehrt wird irgendwo anders weniger. Sehr erfinderisch ist der Kapitalismus wenn man gesättigte Märkte nicht mehr steigern kann. Man erfindet einfach neue. Im Osten und Fernost war ein großes Vakuum. Darauf beruht unser grenzenloser Optimismus dass dieses dauerhaft weitergeht.

    Der Selbsterhaltungstrieb bezieht sich immer auf jetzt und die eigene Person. Tierwelt und Pflanzen ausrotten spielt nicht die geringste Rolle. Morgen interessiert nicht. Wer an Morgen denkt wird heute nicht mehr gewählt. Sieht man an den Grünen obwohl deren Weitsicht nur eine kurze Distanz beinhaltet. Die einfachsten mathematischen und physikalischen Erkenntnisse zählen nicht mehr. Eliten welche länger als 24 Stunden im Voraus denken können werden aus dem Verkehr gezogen.

    Wenn sie über die Grenzen schauen werden sie feststellen dass Deutschland sich auf einer einsamen Insel befindet. Rundherum brennt es. Als Löschmittel wird Wachstum und Wirtschaft ankurbeln verschrieben. Warum machen die das nicht einfach? Sie wissen nicht mehr was sie noch und immer mehr produzieren sollen. Das Fass ist voll.

    Warum schreibe ich das überhaupt. Begreifen sie eh nicht. Sie gehören zu denjenigen die mit der Masse unsere Wohlstandbürger diesem Märchen hinterherlaufen:

    Es ging uns noch nie so gutwie heute, nur wird das alles als selbstverständlich empfunden.Wir befinden uns in der längsten Friedenszeit, die dieses Land je erlebt hat. So gut wie jeder hat ein Auto, genügend zum Essen und das wir auch Weltmeisterder Urlauber sind ist ja wohl hinreichend bekannt. Also so schlecht kann es uns gar nicht gehen


    Wir rechnen immer über zu kurze Zeiträume. Hier finden sie Beiträge von Menschen die über mehr als ein Spatzenhirn verfügten:

    Fundstellen bis 2000 – postwachstumsoekonomie.de

    Fundstellen ab 2001 – postwachstumsoekonomie.de


    Die CDU hat Ludwig Erhard wieder ausgegraben als Erfinder der freien Marktwirtschaft, des Wachstums und des Wohlstandes. Sie weben mit seinem Buch: "Wohlstand für alle". Folgendes übersehen sie geflissentlich:


    Diesen Abschnitt aus "Wohlstand für alle" sollte die CDU beherzigen. Ludwig Erhardt würde im Grab rotieren, wenn er den Zustand unseres Landes sehen könnte: (Den hat die CDU damals fallen lassen als er einmal vom Gürtel enger schnallen sprach)


    Prof. Dr. Ludwig Erhard (1957)

    „Über die ‚letzten Ziele‘ des Wirtschaftens“

    Ich glaube nicht, dass es sich bei der wirtschaftspolitischen Zielsetzung der Gegenwart gleichsam um ewige Gesetze handelt.
    Wir werden sogar mit Sicherheit dahin gelangen, dass zu Recht die Frage gestellt wird, ob es noch immer richtig und nützlich ist, mehr Güter, mehr materiellen Wohlstand zu erzeugen oder ob es nicht sinnvoller ist, unter Verzichtleistung auf diesen „Fortschritt“ mehr Freizeit, mehr Besinnung, mehr Muße und mehr Erholung zu gewinnen. Hier ist dann aber nicht mehr nur der Wirtschaftsminister, sondern in gleicher Weise der Theologe, der Soziologe und der Politiker angesprochen. …

    Solange man auf der politischen Ebene nach dem Motto verfährt: „Lasst uns weniger arbeiten, auf dass wir mehr konsumieren können!“, sind wir auf dem falschen Wege. Wenn der angestoßene Entfaltungsprozess aber in dem Sinne verläuft, dass unser Volk neben dem unverzichtbaren Wert auf Sicherung materieller Lebensführung in steigendem Maße eine geistige oder seelische Bereicherung als nützlich und wertvoll erachtet, dann werden wir in ferneren Tagen auch zu einer Korrektur der Wirtschaftspolitik kommen müssen. Niemand dürfte dann so dogmatisch sein, allein in der fortdauernden Expansion, d.h. im Materiellen, noch länger das Heil erblicken zu wollen.
    aus: Wohlstand für alle (1957), Düsseldorf 3. Aufl. 1990, S. 232-233

    Noch Fragen?




  7. #7
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    Zitat Zitat von helmut Beitrag anzeigen
    Deutschland, Deutschland über alles.

    Der Erfindungsreichtum der Menschen hat Grenzen. Erfunden hat er noch nichts. Er hat sich Elementen bedient der ein anderer geschaffen hat. Keine Grenzen kennt er um Materielles und Gewinne zu vermehren. Alles was er hier vermehrt wird irgendwo anders weniger. Sehr erfinderisch ist der Kapitalismus wenn man gesättigte Märkte nicht mehr steigern kann. Man erfindet einfach neue. Im Osten und Fernost war ein großes Vakuum. Darauf beruht unser grenzenloser Optimismus dass dieses dauerhaft weitergeht.

    Der Selbsterhaltungstrieb bezieht sich immer auf jetzt und die eigene Person. Tierwelt und Pflanzen ausrotten spielt nicht die geringste Rolle. Morgen interessiert nicht. Wer an Morgen denkt wird heute nicht mehr gewählt. Sieht man an den Grünen obwohl deren Weitsicht nur eine kurze Distanz beinhaltet. Die einfachsten mathematischen und physikalischen Erkenntnisse zählen nicht mehr. Eliten welche länger als 24 Stunden im Voraus denken können werden aus dem Verkehr gezogen.

    Wenn sie über die Grenzen schauen werden sie feststellen dass Deutschland sich auf einer einsamen Insel befindet. Rundherum brennt es. Als Löschmittel wird Wachstum und Wirtschaft ankurbeln verschrieben. Warum machen die das nicht einfach? Sie wissen nicht mehr was sie noch und immer mehr produzieren sollen. Das Fass ist voll.

    Warum schreibe ich das überhaupt. Begreifen sie eh nicht. Sie gehören zu denjenigen die mit der Masse unsere Wohlstandbürger diesem Märchen hinterherlaufen:

    Es ging uns noch nie so gutwie heute, nur wird das alles als selbstverständlich empfunden.Wir befinden uns in der längsten Friedenszeit, die dieses Land je erlebt hat. So gut wie jeder hat ein Auto, genügend zum Essen und das wir auch Weltmeisterder Urlauber sind ist ja wohl hinreichend bekannt. Also so schlecht kann es uns gar nicht gehen


    Wir rechnen immer über zu kurze Zeiträume. Hier finden sie Beiträge von Menschen die über mehr als ein Spatzenhirn verfügten:

    Fundstellen bis 2000 – postwachstumsoekonomie.de

    Fundstellen ab 2001 – postwachstumsoekonomie.de


    Die CDU hat Ludwig Erhard wieder ausgegraben als Erfinder der freien Marktwirtschaft, des Wachstums und des Wohlstandes. Sie weben mit seinem Buch: "Wohlstand für alle". Folgendes übersehen sie geflissentlich:


    Diesen Abschnitt aus "Wohlstand für alle" sollte die CDU beherzigen. Ludwig Erhardt würde im Grab rotieren, wenn er den Zustand unseres Landes sehen könnte: (Den hat die CDU damals fallen lassen als er einmal vom Gürtel enger schnallen sprach)


    Prof. Dr. Ludwig Erhard (1957)

    „Über die ‚letzten Ziele‘ des Wirtschaftens“

    Ich glaube nicht, dass es sich bei der wirtschaftspolitischen Zielsetzung der Gegenwart gleichsam um ewige Gesetze handelt.
    Wir werden sogar mit Sicherheit dahin gelangen, dass zu Recht die Frage gestellt wird, ob es noch immer richtig und nützlich ist, mehr Güter, mehr materiellen Wohlstand zu erzeugen oder ob es nicht sinnvoller ist, unter Verzichtleistung auf diesen „Fortschritt“ mehr Freizeit, mehr Besinnung, mehr Muße und mehr Erholung zu gewinnen. Hier ist dann aber nicht mehr nur der Wirtschaftsminister, sondern in gleicher Weise der Theologe, der Soziologe und der Politiker angesprochen. …

    Solange man auf der politischen Ebene nach dem Motto verfährt: „Lasst uns weniger arbeiten, auf dass wir mehr konsumieren können!“, sind wir auf dem falschen Wege. Wenn der angestoßene Entfaltungsprozess aber in dem Sinne verläuft, dass unser Volk neben dem unverzichtbaren Wert auf Sicherung materieller Lebensführung in steigendem Maße eine geistige oder seelische Bereicherung als nützlich und wertvoll erachtet, dann werden wir in ferneren Tagen auch zu einer Korrektur der Wirtschaftspolitik kommen müssen. Niemand dürfte dann so dogmatisch sein, allein in der fortdauernden Expansion, d.h. im Materiellen, noch länger das Heil erblicken zu wollen.
    aus: Wohlstand für alle (1957), Düsseldorf 3. Aufl. 1990, S. 232-233

    Noch Fragen?


    Aber ja, Sie sind der einzige auf dieser Welt der überhaupt etwas begreift, gleich nach Gott und natürlich Gruhl.
    Alle anderen sind zu blöd dafür.
    Ihre Überheblichkeit kennt mal wieder keine Grenzen, fehlt nur noch der obligatorische Satz von Ihnen, dass Ihnen das noch keiner widerlegen konnte, als Sahnehäubchen gewissermaßen.

    Was soll dieser Blödsinn wie : Der mensch hätte noch nie etwas erfunden, weil er sich immer vorhandener Elemente bedient hätte ?
    Ich fürchte, Sie haben die Definition von "Erfindung" nicht verstanden, oder sind einfach nur das, was Sie ständig anderen glauben vorwerfen zu müssen, nämlih mit zu geringer geistiger Kapazität ausgestattet um das zu begreifen.
    Genau so wenig werden Sie jemals begreifen, dass Sie bei einer politischen Wahl durch nichtwählen genau denen in die Hände spielen, die auch Sie nicht wählen wollen.

    Aber da ja alles ohnehin von den "Biderbergern" vorgegeben ist.

    Warum schreibe ich das nur, wollen Sie eh nicht begreifen.
    ---------
    „Denke niemals dass der Krieg, egal wie erforderlich oder wie begründet er ist, kein Verbrechen sei.“ E.Hemingway
    ________
    ... und so mancher Beitrag ist (mir) keine Antwort wert.



  8. #8
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    Zitat Zitat von Einsteiner Beitrag anzeigen
    Aber ja, Sie sind der einzige auf dieser Welt der überhaupt etwas begreift, gleich nach Gott und natürlich Gruhl.
    Alle anderen sind zu blöd dafür.
    Ihre Überheblichkeit kennt mal wieder keine Grenzen, fehlt nur noch der obligatorische Satz von Ihnen, dass Ihnen das noch keiner widerlegen konnte, als Sahnehäubchen gewissermaßen.

    Was soll dieser Blödsinn wie : Der mensch hätte noch nie etwas erfunden, weil er sich immer vorhandener Elemente bedient hätte ?
    Ich fürchte, Sie haben die Definition von "Erfindung" nicht verstanden, oder sind einfach nur das, was Sie ständig anderen glauben vorwerfen zu müssen, nämlih mit zu geringer geistiger Kapazität ausgestattet um das zu begreifen.
    Genau so wenig werden Sie jemals begreifen, dass Sie bei einer politischen Wahl durch nichtwählen genau denen in die Hände spielen, die auch Sie nicht wählen wollen.

    Aber da ja alles ohnehin von den "Biderbergern" vorgegeben ist.

    Warum schreibe ich das nur, wollen Sie eh nicht begreifen.

    Ich will niemand wählen der auf den Listen steht. Die ticken alle gleich. Ich kann doch kein Kreuz machen und jemand wählen den ich nicht will. Tierschutzpartei wird zu den verlorenen Stimmen gezählt. Wenn sie etwas in den Links herumgestöbert hätten, ist natürlich zu hoch, müssten sie bemerkt haben dass es außer Gruhl noch eine Menge anderer Leute gibt die in ihrem Hintern mehr Verstand haben als sie im Kopf. Ihre Rundumschläge wirken nur noch lächerlich:

    Pestalozzi 1983:

    Wir wissen doch alle, dass wir die Geldmacht in unserer Gesellschaft nur dann in den Griff bekämen – unsere Gesellschaft also nur dann demokratiefähig machen könnten – , wenn wir wenigstens als ersten Schritt die finanziellen, die kapitalmäßigen Abhängigkeiten in unserem Land aufzeigen könnten. Sehen Sie eine Chance, das Bankgeheimnis aufzuheben, das Depotstimmrecht der Banken aufzuheben, die Kapitalbeteiligungen einem öffentlichen Nachweis zu unterstellen? …


    Wir nennen den gesamtwirtschaftlichen Maßstab das Bruttosozialprodukt. … Merkt denn nicht allmählich jeder, dass immaterielles Wohlbefinden wichtiger ist als materieller Wohlstand im herkömmlichen Sinn? Sieht denn nicht bald jeder ein, dass durch die von der Wirtschaft erzwungene Schaffung ständig neuer materieller Bedürfnisse immer mehr immaterielle Werte zerstört werden? Wer glaubt denn noch daran, dass das menschliche Glück von der Steigerung des materiellen Wohlstandes abhänge? Wer – außer einigen Topmanagern und Politikern – glaubt denn noch daran, dass wir einfach weiter wachsen können? Wozu? … Ist es denn vernünftig, wenn wir unsere Arbeit derart aufteilen und derart spezialisieren, dass sie immer sinnloser wird, immer sinnentleerter, isolierter, der einzelne Mensch immer mehr ausgeliefert, immer mehr nur noch ausführend, keine Möglichkeit mehr zur Gestaltung hat? …


    Was heißt denn Effizienz? Ist es effizient, wenn wir fünfmal mehr Energie in die Nahrungsmittelerzeugung stecken als wir herausholen? … Die Wirtschaft rast hinter irgendwelchen Phantomen her und merkt nicht, dass sie längst ziel- und orientierungslos sich im Kreise dreht. Und zwar muss sie das immer schneller und schneller tun, damit die herkömmlichen wirtschaftlichen Wertmaßstäbe noch stimmen. …


    Welches sind die Motoren unserer wirtschaftlichen Maschinerie, wenn an die Stelle einer ziellosen eigendynamischen Expansionswirtschaft das auf Selbstgenügsamkeit und Zufriedenheit basierende Kreislaufprinzip treten würde? Wie müsste unsere Marktwirtschaft aussehen, wenn der Markt wirklicher Ordnungsfaktor wäre und sich vom kapitalistischen Catch-as-catch-can befreit hätte?

    aus: Nach uns die Zukunft – Von der positiven Subversion, München 1983, S. 37, 44-46, 69 und 76



  9. #9
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    Zitat Zitat von helmut Beitrag anzeigen
    Ich will niemand wählen der auf den Listen steht. Die ticken alle gleich. Ich kann doch kein Kreuz machen und jemand wählen den ich nicht will. Tierschutzpartei wird zu den verlorenen Stimmen gezählt. Wenn sie etwas in den Links herumgestöbert hätten, ist natürlich zu hoch, müssten sie bemerkt haben dass es außer Gruhl noch eine Menge anderer Leute gibt die in ihrem Hintern mehr Verstand haben als sie im Kopf. Ihre Rundumschläge wirken nur noch lächerlich:
    Und weiter geht es mit den Beleidigungen, Sie sind ein wirklich bedauernswertes Individuum.
    Jetzt müssen Sie mir nur noch erklären, warum eine Stimme an die Tierschutzpartei eine "verlorene Stimme" sein soll, sonst kann ich Sie beim besten Willen nicht mehr ernst nehmen.
    Sie haben keine Ahnung von unserem Wahlrecht, nicht wahr ?

    Statt zu behaupten Sie könnten niemanden von den Splitterparteien wählen, sollten Sie sich klar machen, dass Sie damit denen helfen die wirklich nicht gewählt werden sollten.
    Oder verstehen Sie das etwa nicht als der Mann der so gerne mit Prozenten rechnet.
    Dafür benötigt man aber etwas mehr Verstand als Sie im Hintern haben.

    Natürlich gibt es außer Gruhl noch eine Menge Leute die das erkannt haben, aber nicht jeder schreibt auch ein Buch darüber, auch ich nicht.

    […]
    Ich verzichte hiermit auf Ihre lächerlichen Versuche mir mir schon bekannte Literatur nahe zu bringen.
    Und zu den Erfindungen, die ja immer auf Bekanntem fußen, nur eben in neuer Zusammensetzungen, haben Sie mich auch nicht widerlegt.
    ---------
    „Denke niemals dass der Krieg, egal wie erforderlich oder wie begründet er ist, kein Verbrechen sei.“ E.Hemingway
    ________
    ... und so mancher Beitrag ist (mir) keine Antwort wert.



  10. #10
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    Fast sieben Millionen verlorene Stimmen: Debatte um Fünf-Prozent ...


    Fast sieben Millionen verlorene Stimmen


    Debatte um Fünf-Prozent-Hürde neu entfacht


    Jeder sechste Wähler hat seine Stimme einer Partei gegeben, die es nicht ins Parlament geschafft hat. 15 Prozent der Stimmen sind so verfallen. Wissenschaftler fordern nun ein neues Wahlrecht.

    Einsteiner:

    Und zu den Erfindungen, die ja immer auf Bekanntem fußen, nur eben in neuer Zusammensetzungen, haben Sie mich auch nicht widerlegt.

    Ging nicht: Ihr höflicher Hinweis trifft ins Schwarze:

    Ich fürchte, Sie haben die Definition von "Erfindung" nicht verstanden, oder sind einfach nur das, was Sie ständig anderen glauben vorwerfen zu müssen, nämlich mit zu geringer geistiger Kapazität ausgestattet um das zu begreifen.



    Geändert von helmut (16.05.2017 um 19:39 Uhr) Grund: Schrift

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