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Thema: Heftiger Streit um verwüstete Unterkunft in Gräfenhausen

  1. #1
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    Standard Heftiger Streit um verwüstete Unterkunft in Gräfenhausen

    Fakt ist: Die Doppelhaushälfte in Gräfenhausen, in der die Kaira-Jugendhilfe GmbH knapp zwei Jahre lang unbegleitete minderjährige Flüchtlinge untergebracht hatte, war nach deren Auszug Ende März teilweise verwüstet.
    Zum Artikel: Heftiger Streit um verwüstete Unterkunft in Gräfenhausen

  2. #2
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    das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen--->den Jugendlichen muss erklärt werden, wie mit fremden Eigentum umgegangen werden muss ! Wobei dem Vermieter von Anfang an hätte klar werden müssen auf was er sich einlässt, vermtl. hat er sich ein gutes Geschäft versprochen mit der Jugendelite. Wenn ich dann noch lese--Kindeswohl--Lachplatte--die "Kinder" haben zig tausend Kilometer hinter sich gebracht, um dort zu sein wo Milch und Honig fliesst. Die sind aller Wahrscheinlichkeit nach Überlebenstauglicher, wie mancher der sog. Jungpolitiker.

  3. #3
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    Standard

    Zitat Zitat von Webmaster Beitrag anzeigen
    Fakt ist: Die Doppelhaushälfte in Gräfenhausen, in der die Kaira-Jugendhilfe GmbH knapp zwei Jahre lang unbegleitete minderjährige Flüchtlinge untergebracht hatte, war nach deren Auszug Ende März teilweise verwüstet.
    Zum Artikel: Heftiger Streit um verwüstete Unterkunft in Gräfenhausen

    Wer sich über die "Konzepte" und "Methoden" dieser Institution informieren will, wird hier fündig:
    http://kaira-jugendhilfe.eu/index.php/konzept
    http://kaira-jugendhilfe.eu/index.php/aufnahme

    Alles abstraktes Geschwurbel, das konkret zu seltsamen Ergebnissen führt. Ich denke, das ist wieder so ein Fall der Privatisierung bzw des Outsourcing, der zeigt, wozu es führt, wenn der Staat sich immer mehr zurückzieht und das Feld privaten Geschäftemachern überlässt.
    UNSERE ELITEN KÖNNEN MEHR!!
    Vermögensteuer endlich wieder her, Abgeltungsteuer weg!

  4. #4
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    Etwas mehr persönliche Wertschätzung hätte den bisherigen Kommentatoren sicherlich auch nicht geschadet. So müssen sie leider ihren aufgestauten Hass auf irgendjemanden übertragen.

  5. #5
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    Standard Hätte, hätte, Fahrradkette

    Zitat Zitat von Alaska Beitrag anzeigen
    Etwas mehr persönliche Wertschätzung hätte den bisherigen Kommentatoren sicherlich auch nicht geschadet. So müssen sie leider ihren aufgestauten Hass auf irgendjemanden übertragen.
    Dann wäre natürlich das Eigentum des Vermieters noch unversehrt.
    UNSERE ELITEN KÖNNEN MEHR!!
    Vermögensteuer endlich wieder her, Abgeltungsteuer weg!

  6. #6
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    Es ist ja wohl ein absoluter Witz die Betreuung von Jugendlichen auf eine private GmbH zu übertragen, bei der nur das Geld verdienen und sicher nicht das wohl von irgend jemand eine Rolle spielt. Die Geschäftsführung scheint aus dem Boxclub geholt, Wahnsinns Pädagogen, zum totlachen. In dieser Bananenrepublik kann man mit dem verarschen der Ämter auch noch Kohle scheffeln, unglaublich.

  7. #7
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    Überschuss an Kräften!Bei dieser Jugend ist Hopfen und Malz verloren.Hirn ist da keins mehr vorhanden.Wenn die gefasst werden haben die doch keine Strafe zu erwarten.

  8. #8
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    Das sind halt Kinder. Die dürfen alles??!!
    Ich sag: das sind Barbaren. Unzivilisierte. Viel Spaß die nächstenJahre.

  9. #9
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    Also ich denke, man sollte hier den Ball etwas flacher halten. Die Immobilie war schon lange vor der Vermietung an Kaira in einem grenzwertigen, fast desolaten Zustand. Hoffentlich hat das LRA bzw. Kaira eine umfassende Bestandsaufnahme vor dem Einzug der Bewohner gemacht, so dass nun der Vermieter dieses "Anwesen" nicht auf Kosten Dritter sanieren kann.
    Man ist gerne schnell dabei, den schwarzen Peter denen zuzuschieben, die jetzt nicht mehr da sind.
    Wenn das Haus vor der Vermietung in einem ordentlichen Zustand gewesen wäre, dann wäre dieser Zeitungsartikel wohl berechtigt. Ich denke, der Vermieter sollte erst einmal darüber nachdenken, wie er die Immobile übergeben hat.

  10. #10
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    Zugegeben: Angesichts des erheblichen Drucks, den die Behörden bei der Unterbringung hatten, konnte so mancher Vermieter für eher heruntergekommene Immobilien langfristige und teure Mietverträge abschließen. Über den Zustand dieses Hauses kann ich nichts sagen, aber es besteht durchaus die Möglichkeit, dass es bei Mietbeginn nicht unbedingt in Top-Zustand war.

    Trotzdem lese ich da einige Dinge, die absolut inakzeptabel sind:

    "Außerdem müsse der Umgang mit fremdem Eigentum mit den Jugendlichen im Rahmen der Betreuung thematisiert werden."
    Und warum tut man das dann nicht gleich am ersten Tag? Es ist ja eigentlich auch in anderen Ländern nicht normal, dass man fremdes Eigentum beschädigt. So schwer kann das ja wohl nicht zu erklären sein?!

    "Wie es zu den Zerstörungen im Haus gekommen sei, wisse er auch nicht: 'Das sind halt Kinder.' "
    Die Wahrscheinlichkeit, dass die "Kinder" eigentlich junge Erwachsene sind, ist denkbar hoch. Die Altersangaben bei Flüchtlingen beruhen schließlich alleine auf Selbstauskunft. Und selbst wenn wir unterstellen, dass alle minderjährig gewesen wären - das ist keine Erklärung für mutwillige Zerstörungen (so es sich denn um solche handelt). Da stellt sich die Frage nach Aufsichtspflicht und erzieherischen Maßnahmen. Mir scheint der Betreiber überfordert mit seinen Aufgaben.

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