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Ortsblatt
Tja, ich würd mal sagen ohne Manager keine Arbeit und die Arbeit ist Grundlage zum Geld verdienen.
Einfache Rechnung: 1 Manager - n Untergebene
Beispiel Wiedeking: Kam als es Porsche schlecht ging und hat sogar damals einen Vertrag unterschrieben mit dem er auch mit seinem Privatvermögen haften muß. Natürlich im Falle des Falles. Aber was macht der feine Manager ? Er baut in knapp 17 Jahren Porsche zum ertragreichsten Automobilunternehmen auf. Bei sechs Milliarden Gewinn sind 60 Millionen nur gerechtfertigt. Der Mann hat Arbeitsplätze von kreativen Köpfen, Leuten am Fließband gesichert und kaufwillige Kunden mit seinen Produkten glücklich gemacht. Von mir aus kann der Verdienen was er will, weil er hat es sich verdient.
Und über die schwerarbeitenden Politiker brauchen wir garnicht reden. Bei 3 Aufsichtsratsposten, 5 Vorstandsposten, 3 Beraterposten brauch man sich ja nicht wundern warum die 16 Stunden Tage haben.
Und die SPD sollte lieber mal ordentliche Politik machen und ihre eigenen Leute zur Offenlegung von Nebeneinkünften bringen, anstatt über Managergehälter zu hetzen.
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