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  1. #1
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    Jedes Jahr plagt sich der Weihnachtsmann mit dem gleichen Problem: Möglichst schnell muss er von seinem fliegenden Schlitten aus die Geschenke zielgenau in den Schornsteinen ihrer Empfänger abladen. Unter dem Motto „Santa Claus“ haben sich in den vergangenen Wochen die Erstsemester des Studiengangs Maschinenbau mit dieser Schwierigkeit beschäftigt.

    Nach drei Monaten harter Arbeit und viel Tüftelei traten gestern die verschiedenen Modelle gegeneinander an. 80 Teilnehmer haben sich in 16 Gruppen zusammengetan und stellten ihre Projekte im unteren Foyer der Fakultät für Technik vor.

    Ball muss Ziel treffenFolgende Aufgabe wurde den Studierenden gestellt: Auf einer Vorrichtung – in diesem Fall eine Seilbahn – soll ein Ball auf ein am Boden befindliches Ziel abgeworfen werden. Eine Jury, bestehend aus den Professoren Rupert Zang und Gerd Eberhardt, bewertete Zielgenauigkeit und Zeit. Für die zahlreichen Zuschauer wurde dies in Form eines Balken-Diagramms auf eine Leinwand projiziert.

    Schon die erste Gruppe legte mit nur knapp über sieben Sekunden eine anspruchsvolle Zeit vor, die es zu schlagen galt. Nach und nach sausten die kleinen Schlitten über die Seilbahn – die einen wackelten dabei bedenklich, andere schossen beim Abwurf des Balls deutlich übers Ziel hinaus. Jedenfalls hatte der Wettbewerb einen großen Unterhaltungswert, sodass die Maschinenbauer nach ihren Präsentationen stets mit Applaus gewürdigt wurden. Die Veranstaltung hat sich zu einem festen Bestandteil im Hochschulleben entwickelt und schon oft für Staunen gesorgt. „Einmal mussten die Studierenden ein Tauchboot bauen, das eine Mutter vom Grund eines Beckens aufnehmen und damit ohne Hilfsenergie wieder auftauchen sollte“, erwähnte Hanno Weber, Dekan der Fakultät für Technik. Weitere Projekte waren eine Bahn, von der ein Flummiball irgendwie einen Meter abgeseilt werden musste sowie „das große Krabbeln“, bei dem eine Maschine mit Elektromotor eine schräge Teppichwand erklimmen sollte.

    Beim Projekt „Santa Claus“ haben Andreas Brunner, Benjamin Bootsz, Steve Radus, Nathalie Stickel und Rafael Tousty das beste Technikgespür bewiesen und den Wettbewerb gewonnen. Grund zum Feiern gab es direkt anschließend nicht nur für die Sieger des Wettbewerbs, denn in der Fakultät für Technik fand direkt danach die Weihnachtsfeier der Maschinenbauer statt. Diese hatten ebenfalls die Erstsemester organisiert. Daniela Huber

  2. #2
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    Standard Benjamin

    Ich glaube aus dir wird ein sehr guter Maschinenbauer!
    Aber unser Nachname wurde ja falsch geschrieben
    Ich wünsche dir alles Gute für dein Studium und viel Erfolg ich weiß du schaffst das Bennilein
    Ich wünsch dir noch einen schönen Abend und einen dicken Bussi und hab dich ganz doll lieb,
    deine Oma Gerda.

  3. #3
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    Standard Benjamin

    Was ich noch vergessen hab du alter Prolet:
    Maschinenbauer sind auch nur Bauern

    Deine Komilitonen sehen ja echt ,nett aus!
    Ist die neben dir deine Freundin? Es wird Zeit das du mal das Nest verlässt und eine eigene Familie gründest!Wirklich du bist schon so alt Bennilein.Ich war in deinem Alter schon Schwanger mit deiner Mutter!
    Und ihr beide würdet super zusammenpassen,wie heißt sie denn?
    Das kannst du mir ja am 1.Weihnachtstag sagen!
    Bussi

    Oma


    p.s. Räum dein Zimmer auf!
    Geändert von Oma (19.12.2009 um 22:38 Uhr)

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