+ Antworten
Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 11
  1. #1
    Administrator
    Registriert seit
    13.11.2007
    Beiträge
    10.214

    Standard

    Der feierliche Akt findet im Geheimen statt. Irgendwo zwischen den Gleisen eins und fünf haben sich die Herren Oettinger, Grube und Schuster mit ihren geladenen Gästen versammelt. Wo genau weiß man nicht, soll man nicht wissen, vermutet ein Mitarbeiter der Deutschen Bahn, der anonym bleiben will. Verständlicherweise.

    „Das ist ja der größte Schwachsinn, wo’s gibt“, lautet sein vernichtendes Urteil: Baustellen-Chaos die nächsten zehn Jahre und dann, wenn der Durchgangsbahnhof fertig sei, werde die Hälfte der Bahnarbeiter nicht mehr gebraucht.

    Während Ministerpräsident, Bahnchef und Stuttgarts OB ihren Spatenstich also im Verborgenen ausüben – geschützt durch Absperrungen und Hunderte Polizisten –, sind die Nichtgeladenen äußerst sichtbar. Und hörbar. Am nördlichen Bahnhofseingang tummeln sich die Gegner des Projekts. Sie sind zahlreich erschienen. Wer hätte das gedacht von den Schwaben – an einem ganz normalen Werktag?

    Das Pfeifkonzert ist ohrenbetäubend in der großen Halle. Und auch in der kleinen Schalterhalle, wo der Baubeginn von Stuttgart 21 offiziell gefeiert wird, dürfte davon noch etwas zu hören sein. „Wir sind hier – wir sind laut – weil ihr uns den Bahnhof klaut“, wird gerufen. Immer, wenn es danach aussieht, als könnte einer der Großkopfeten auftauchen, ist man wahlweise beim guten, alten „Wir sind das Volk“ und beim „Lügenpack“.

    Eins wird hier deutlich: Vom Baubeginn lassen sich die Gegner nicht entmutigen. „Jetzt geht’s erst richtig los“, meint Dagmar Reichl, die ihre Mittagspause auf dem Bahnhof verbringt. Peter Schifer, der mit seiner Tochter Tara gekommen ist, sagt: „Gebaut ist damit noch gar nichts.“ Die Stimmung bei den Gegnern ist gut, die seit November stattfindenden Montagsdemos erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Und wenn irgendwann der Druck zu groß wird, wird die Politik hoffentlich umschwenken. Oder wenn die Kosten das Budget sprengen. „Keiner hat die Kohle, aber alle haben eine große Klappe“, sagt Ruth (55), die nur ihren Vornamen preisgibt. „Herr, schmeiß Hirn ra“ steht auf ihrem Plakat.

    Überhaupt, die Kosten. Sie sind das Argument Nummer eins gegen das 4,1-Milliarden-Projekt von Bahn, Bund, Land Baden-Württemberg und Stadt Stuttgart : „Zu teuer“, finden Schüler wie Rentner, die hier versammelte Schwabenseele kocht. „Das müssen wir später mitzahlen“, fürchtet der 15-jährige Bastian. „Wenn die Schulen so marode sind, dass in einem Ludwigsburger Gymnasium einem Lehrer das Licht auf den Kopf fällt, braucht man nicht so viel Geld für einen Bahnhof auszugeben“, findet Susanne Bleiber, Mutter zweier Kinder aus Remseck. „Rausgeschmissenes Geld“, sagen Heide und Gerhard Sauter, seit 50 Jahren SPD-Mitglieder und höchst unzufrieden mit ihrer Partei in dieser Sache. „Wir werden Nichtwähler“, meint Heide Sauter und so wie sie das sagt, ist das der Gipfel des Unmuts.

    Überhaupt, die Demokratie. Sie leidet im Angesicht von Stuttgart 21. Die Stuttgarter, denen der Bürgerentscheid trotz 67 000 Unterschriften versagt wurde, fühlen sich von der lokalen Politik verraten. „Ihr baut keinen Prellbock ab, sondern die Demokratie“, steht in großen Lettern auf einem Spruchband.

    Doch, es gibt auch Stuttgart-21-Befürworter unter den Umstehenden. Fabian aus Kornwestheim hat „den ganzen Idioten“ demonstrativ den Rücken zugewandt. „Der Bahnhof ist doch in die Jahre gekommen. Da darf auch wieder was Neues her“, sagt der 25-Jährige. Ihn dürfte Klaus Gebhardt eher nicht mehr umstimmen mit den Zettelchen, die er verteilt. „Parkschützer“ nennt sich die neueste Widerstandsgruppe. 300 alte Bäume im Schlosgarten sollen für Stuttgart 21 fallen. Das Engagement für die grüne Lunge der Feinstaub-geplagten Stadt zieht – vielleicht noch mehr als der alte Bahnhof. 500 Unterstützer hat die Initiative allein von Montag auf Dienstag dazugewonnen. „Das könnte eine echte Volksbewegung werden“, sagt Gebhardt und seine Augen leuchten. Stuttgart 21 hat begonnen – aber der Widerstand lebt. Angelika Wohlfrom

  2. #2
    Gesperrt
    Registriert seit
    10.07.2009
    Beiträge
    47

    Standard

    · Es gibt weder für die Bürger dieser Stadt, noch für die im Umland einen Vorteil, der die Kosten und Risiken des Projekts rechtfertigt.

    · Gleiches gilt auch für die Bahnfahrer.

    · Eine Stadt über Jahre, ohne Not, dem Bauterror auszusetzen ist menschenverachtend.

    · Den Bürgern wird, gegen ihren Willen, über Jahre der Naherholungsraum beschnitten und zerstört.

    · Das Stadtbild wird gegen den Willen der Bürger und unter grober Missachtung des Denkmalschutzes unwiederbringlich verändert.

    4.4.3.3. Baubedingte Erschütterungen
    Die angesprochenen Rammarbeiten werden zum Niederbringen der ca. 3.500 Ortbetonpfähle
    durchgeführt werden, die zur Gründung des Fernbahntrogbauwerkes und in Teilbereichen der
    Stadtbahn-Tunnelbauwerke erforderlich sind. Hier ist mit großräumigen Auswirkungen zu
    rechnen. Je Pfahl sind allein ca. 125 Schläge erforderlich, um diesen mittels eines Vortreibrohrs
    und eines so genannten Freifallbären ins Erdreich zu treiben. Anschließend erfolgt erst
    die Ausrammung des Pfahlfußes, für die eine noch größere Rammenergie erforderlich ist. Die
    Rammarbeiten sollen jedoch ausschließlich während des Tagzeitraumes, d.h. zwischen 6.00
    und 22.00 Uhr erfolgen.
    (…)
    Nach den durchgeführten Berechnungen ergeben sich auf dieser Grundlage an nahezu allen
    betrachteten Stellen Immissionskonflikte vor allem aufgrund der Rammarbeiten, aber auch
    wegen des Schwerverkehrs auf der Baustraße C. Die prognostizierten Werte überschreiten
    die einschlägigen Anhaltswerte größtenteils erheblich, so dass zum einen mit Schäden an
    baulichen Anlagen, der Beeinträchtigung von betrieblichen Anlagen und vor allem auch mit
    einer enormen Belästigung der Anlieger zu rechnen ist. Damit müssen die prognostizierten
    Erschütterungseinwirkungen in weiten Bereichen als unzumutbar eingestuft werden.
    (…)
    Weitere Schutzmaßnahmen als die im verfügenden Teil des Planfeststellungsbeschlusses
    genannten, insbesondere eine generelle Reduzierung der Bauzeit oder die generelle Festschreibung
    von erschütterungsärmeren Bauverfahren, war nicht möglich. Erstere sind für die
    Vorhabenträgerin (die Bahn AG – Anm. d. Verf.) nur in beschränktem Maß zumutbar. Eine
    Abb. 8: Zum ersten Mal seit Bestehen des Stuttgarter Planetariums, um nicht zu sagen, des
    Universums, könnten die Fixsterne am Firmament regelmäßig erzittern – nämlich immer dann,
    wenn gleich nebenan die Gründungspfahlrammen mit Donnerschlag einen der rund 3.500
    notwendigen Betonpfähle für den Tiefbahnhof ein paar Zentimeter weiter in den Grund treiben. Die
    einst geplante Verlegung des Planetariums nach Bad Cannstatt wurde aus Geldmangel abgesagt.
    deutliche Verzögerung des Bauablaufs hätte so große Mehrkosten zur Folge, dass die
    Wirtschaftlichkeit des Projekts in Frage stünde. Zudem würde eine weitere Reduzierung der
    täglichen Rammdauer lediglich dazu führen, dass der Baustellenbetrieb sich insgesamt ausdehnen
    würde. Er hätte jedoch nicht zur Folge, dass die erschütterungsintensiven Arbeiten
    an sich eingeschränkt werden könnten. Ein genereller Verzicht auf Rammpfähle und der Einsatz
    von Bohrpfählen lässt sich hier wegen der Belange des Mineral- und Grundwasserschutzes
    nicht festschreiben.
    Soweit der amtliche Planfeststellungsbeschluss. Haben Sie mitgerechnet? 3.500 Betonpfähle, die mit à 125
    Schlägen in den Boden gerammt werden müssen: das macht 437.500 Schläge! Zusammen mit den „mit noch
    erhöhter Rammenergie“ erfolgenden Pfahlfußausrammungs-Schlägen sollten sich die Stadtbewohner wie auch alle
    Restpark-Spaziergänger schon einmal Ohrenstöpselvorräte für eine halbe Million erderschütternder Rammschläge
    zulegen!
    Und wie lange zieht sich dieser Albtraum voraussichtlich hin? Auch darüber erfährt man in unseren öffentlichen
    Medien nichts. Also müssen wir es selbst überschlagen: Selbst wenn wir einen kaum durchhaltbaren Schlagakkord
    von einem Schlag alle 10 Sekunden und einen pausenlosen Non-Stop-Betrieb während der anvisierten 16-Stunden-
    Schichten pro Tag zugrunde legen, sind das immer noch volle 76 Tage, während derer der Stuttgarter Talkessel und
    insbesondere der im Zentrum des Hexenkessels gelegene Park unausgesetzt von den einzelnen Taktschlägen
    dieses ganz speziellen „Perkussionskonzerts“ widerhallen wird!
    Wer sich bisher als Parkliebhaber oder/und regelmäßiger Parknutzer der Illusion hingegeben haben sollte,
    sich nach Beginn der Bauarbeiten „einfach ein paar hundert Meter weiter hinten“ in den Park legen zu wollen,
    sieht sich nun sozusagen amtlich eines Besseren belehrt. Es führt kein Weg an der Einsicht vorbei: Wenn wir
    nicht 10 Jahre lang auf Freude und Erholung im Park verzichten wollen, muss dieses Projekt beizeiten gestoppt
    werden.

  3. #3
    Neuer Benutzer
    Registriert seit
    08.01.2010
    Beiträge
    22

    Standard

    Zitat Zitat von Webmaster Beitrag anzeigen
    „Das ist ja der größte Schwachsinn, wo’s gibt“, lautet sein vernichtendes Urteil: Baustellen-Chaos die nächsten zehn Jahre und dann, wenn der Durchgangsbahnhof fertig sei, werde die Hälfte der Bahnarbeiter nicht mehr gebraucht.
    Es gibt einige Argumente die gegen "Stuttgart 21" sprechen - aber gerade das vielbeschworene "Baustellen-Chaos" gehört eben nicht dazu, egal wie oft es wiederholt wird. Fakt ist, und das kann auch auch keiner der S21-Gegner ernsthaft bestreiten: der stuttgarter Hauptbahnhof ist ein Sanierungsfall, und würde auch ohne S21 in den nächsten Jahren von der Bahn umgebaut werden müssen. Dann aber BEI LAUFENDEM BETRIEB, was der Stadt eine Kombination aus Einschränkungen im Eisenbahnverkehr und Baustellen bescheren würde, welche jenseits der Vorstellungskraft vieler Menschen liegt.

    Gruß

  4. #4
    Gesperrt
    Registriert seit
    10.07.2009
    Beiträge
    47

    Standard Bitte zuerst informieren

    Die DB AG hat die Aufträge für den Umbau des Gleisvorfelds im Stuttgarter Hauptbahnhof kürzlich vergeben, ohne dass über die Gesamtkosten von Stuttgart 21 Klarheit besteht. Das Gleis*vorfeld soll komplett umgebaut werden, damit die Bahn*steige um 120 Meter vorverlegt werden können. Die Arbeiten werden unter rollendem Rad erfolgen und werden mindestens 18 Monate dauern. Für diesen Umbau ist auch ein neues Stellwerk erforderlich. Faktisch entspricht der Umbau den Renovierungen, die auch beim Kopfbahnhof 21(K21)-Konzept vorgesehen sind. Nach Fertigstellung des Tunnelbahnhofs sollen diese Anlagen jedoch alle wieder abgerissen werden.

    Anmerkung für Coughsyrup:
    Über Kosten und tatsächliche Umbaudauer schweigt sich das Sprachrohr Drexler aus. Die meisten Haltepunkte und Bahnhöfe der Bahn sind versifft. Das wird durch dieses Projekt nicht besser. Gehen Sie mal im Turm bei der S21 - Ausstellung auf die Toilette. Dort stinkt es schlimmer wie im kleinen Raubtierhaus der Wilhelma. Die Herzklappenfehler durchs neue Herz Europas werden sicher nicht kleiner.
    Geändert von Katzebextra (03.02.2010 um 18:35 Uhr)

  5. #5
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    18.03.2009
    Beiträge
    5.547

    Standard

    http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt...043183,00.html

    Milliardenloch im Schwabenland

    Der Superbahnhof von Stuttgart

    Das Projekt "Stuttgart 21", der Neubau des Stuttgarter Hauptbahnhofs, könnte zum Milliardengrab für die Steuerzahler werden, befürchten Experten. Der Bundesrechnungshof kritisiert eine Finanzierungslücke von fast 2,5 Milliarden Euro. Nach Recherchen von Frontal21 sind die Berechnungen der obersten Rechnungsprüfer den Verantwortlichen von "Stuttgart 21" bisher unbekannt.



  6. #6
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    26.09.2008
    Ort
    Pforzheim
    Beiträge
    3.162

    Standard

    Zitat Zitat von Hasso M Beitrag anzeigen
    http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt...043183,00.html

    Milliardenloch im Schwabenland

    Der Superbahnhof von Stuttgart

    Das Projekt "Stuttgart 21", der Neubau des Stuttgarter Hauptbahnhofs, könnte zum Milliardengrab für die Steuerzahler werden, befürchten Experten. Der Bundesrechnungshof kritisiert eine Finanzierungslücke von fast 2,5 Milliarden Euro. Nach Recherchen von Frontal21 sind die Berechnungen der obersten Rechnungsprüfer den Verantwortlichen von "Stuttgart 21" bisher unbekannt.

    Habe den Bericht auch gesehen. Mir ist ganz anders geworden beim Zusehen Sehr interessant fand ich auch die wirtschaftlichen Verflechtungen der einzelnen Beteiligten/Entscheidungsträger!

  7. #7
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    28.06.2009
    Beiträge
    813

    Daumen hoch Stuttgart 21 kippen!!!

    Der eine unfähige denglisch Sprecher ist gegangen und sein Nachfolger der Pforzheimer MEP (Mappus Einheits Partei!) pardon soll ja CDU sein MP Mappus sitzt schon voll in der Sch.... und soll noch keine 100 Tage im Amt die erste Strafanzeige am Hals haben! Wenn sich diese CDU überhaupt noch den Hauch einer Chance wieder gewählt zu werden (Von Plakate lachen langt diesmal wohl nicht!) erhalten möchte muss der ach so entscheidungsfreudige MP. Mappus dieses Stuttgart 21 schnell kippen! Nach der gestrigen Frontal Sendung frage ich mich ernsthaft haben wir es nur noch mit Versagern und WIRTSCHAGTSKRIMINELLEN zu tun? Das was gestern an Verbindungen bei dieser Vergabe bekannt wurde ist für mich schon fast ein kriminelles Kartell etwas andere fällt mir dazu nicht ein! Ein für mich absolut mit nichts zu rechtfertigendes Projekt soll gegen die Mehrheit der Bürger in BW durchgezogen werden und wenn ich daran denke, dass dies ein hoch intelligenter Ex MP Oettinger durchgezogen hat so wird mir spei übel, dass dieser Herr mit schlechten Englisch kenntnissen unser Land in der EU als Kommisar vertritt und einem Herrn Mappus das Feld frei machte, da er aufgrund von absoluten Fehlleistungen von der lieben Angie weggelobt wurde! Die Nullen fallen bei uns in der Politik nicht wie in der Wirtschaft üblich nach unten sondern nach oben, siehe Bangemann und jetzt Oettinger! Zu Oettinger fällt mir eigentlich nur das Billig Bier im Supermarkt ein und das kaufe ich verbindlich nicht!
    Dies ist nur meine Meinung und soll niemanden beleidigen, übel nachreden oder falsch verdächtigen! Arme CDU;- was ist aus dir geworden!
    Sollte der nicht vom Volk Mappus gewählte (Oettinger wurde gewählt!) an Stuttgart 21 festhalten muss er schon auch aus Umweltgedanken abgewählt werden!
    Quo vadis CDU

  8. #8
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    17.07.2008
    Beiträge
    7.879

    Standard

    @Auge
    Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr, als dass in BW eine andere Partei als die CDU (oder MEP ?) regiert.
    27037810
    Die Japaner lassen sich auch nur ein X für ein U vormachen
    .
    Japan ist Atomstromfrei seit 16.09.2013
    http://www.tagesspiegel.de/politik/a...i/8792556.html
    --------
    „Denke niemals dass der Krieg, egal wie erforderlich oder wie begründet er ist, kein Verbrechen sei.“ E.Hemingway
    __________________________________
    ... und so mancher Beitrag ist (mir) keine Antwort wert.



  9. #9
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    18.03.2009
    Beiträge
    5.547

    Standard

    Ist eben ein Problem der (Kriegs-)Generation, weil ein C davorsteht
    Was mich beruhigt:In spätestens 50 Jahren sieht alles anders aus



  10. #10
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    17.07.2008
    Beiträge
    7.879

    Standard

    Zitat Zitat von Hasso M Beitrag anzeigen
    Ist eben ein Problem der (Kriegs-)Generation, weil ein C davorsteht
    Was mich beruhigt:In spätestens 50 Jahren sieht alles anders aus
    Danke, jetzt kann ich ja beruhigt über den Jordan gehen, weil so alt wie Jopi möchte ich nicht unbedingt werden.
    27037810
    Die Japaner lassen sich auch nur ein X für ein U vormachen
    .
    Japan ist Atomstromfrei seit 16.09.2013
    http://www.tagesspiegel.de/politik/a...i/8792556.html
    --------
    „Denke niemals dass der Krieg, egal wie erforderlich oder wie begründet er ist, kein Verbrechen sei.“ E.Hemingway
    __________________________________
    ... und so mancher Beitrag ist (mir) keine Antwort wert.



Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein