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  1. #1
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    Standard

    ENZBERG. Fragt man in Enzberg nach Stefan Mappus, ist nicht jeder auskunftsfreudig. Der neue baden-württembergische Ministerpräsident ist im rund 3900 Einwohner zählenden Stadtteil von Mühlacker aufgewachsen.

    Bärbel Huber und Stefan Mappus waren früher Nachbarskinder. Im Grundschulalter spielten sie zusammen. „Wir haben gepfiffen und dann kamen alle raus“, erinnert sich die 45-Jährige. Manchmal nervte es die älteren Mädchen, den jüngeren Stefan mitspielen zu lassen. Trotzdem fällt Bärbel Huber noch Jahrzehnte später so mancher gemeinschaftlich begangener Blödsinn ein. „Der Stefan war zu ehrlich, wenn wir was angestellt haben, hat er es nicht für sich behalten können“, erinnert sie sich.

    Freundlich und gut erzogen – das sind die Eigenschaften, die Mutter Edith Huber zum jungen Mappus einfallen. An der Kasse der Metzgerei Bastian, die Edith Huber leitet, hat er sein Taschengeld aufgebessert. „Er kam selbst und hat gefragt, ob er arbeiten kann“, erinnert sich die Enzbergerin. Nicht nur bei ihr habe er ausgeholfen, sondern auch bei einem benachbarten Bauern „im Stall und auf dem Acker“. Edith Huber selbst erinnert sich, als kleines Mädchen im benachbarten Schuhmacherladen beim Großvater von Stefan Mappus gewesen zu sein. „Da roch es nach Klebstoff.“ Den Laden führte Mappus’ Vater Günter als gelernter Schuhmacher weiter, bis er später anfing, bei der Sparkasse Pforzheim Calw zu arbeiten.

    Bei einem der größten Enzberger Vereine ist Mappus, der mittlerweile mit seiner Familie in Pforzheim wohnt, heute noch Mitglied – dem Fußballclub (FC) Viktoria Enzberg. Vorstandsmitglied und Jugendtrainer Thilo Dettinger hat in der Jugend mit Mappus gekickt und Tennis gespielt. Auch im Sport beschreibt der 44-Jährige Mappus als zielstrebig. Im defensiven Mittelfeld oder als rechter Verteidiger habe Mappus in der Jugend agiert. Nicht nur mit dem Verein ist Mappus – der 2009 zum 100-jährigen Vereinsjubiläum mit der Landtags-Mannschaft auflief und Festredner war (die PZ berichtete) – verbunden. Auch beim Weihnachtsmusizieren auf dem Enzberger Friedhof wurde Mappus gesehen und Dettinger weiß, dass der 43-Jährige öfter seinen Vater besucht. „Er ist immer noch einer von uns“, meint Dettinger und deshalb sei er auch „ein bisschen stolz“, dass der neue baden-württembergische Landesvater aus Enzberg stammt.

    Als Schüler häufig im SekretariatAls Stefan Mappus 1985 sein Abitur am Theodor-Heuss-Gymnasium (THG) in Mühlacker schrieb, war Ferdinand Staiger dort Rektor. Unterrichtet hat Staiger den neuen Ministerpräsidenten selbst nie, doch hat er Mappus als engagierten Schüler wahrgenommen. „Er hat sich für andere als Jahrgangssprecher eingesetzt“, erinnert sich Staiger. So habe man den Schüler Mappus häufiger im Sekretariat antreffen können. „Dort war er höflich und freundlich, aber auch sehr zielbewusst, hartnäckig und meist gut vorbereitet, um das zu erreichen, was er sich vorgenommen hat“, erklärt der ehemalige Schulleiter des baden-württembergischen Ministerpräsidenten – Eigenschaften, die Staiger sehr schätzt. „Er war ein guter Schüler, nicht direkt ein Musterschüler. Er war eher knitz“, beschreibt der Schulleiter den CDU-Politiker weiter. Staiger kann sich sogar grob an Mappus‘ Notendurchschnitt im Abitur erinnern: „Eins Komma irgendwas.“

    Der ehemalige Fraktionsvorsitzende der SPD im Mühlacker Gemeinderat, Harald Töltl, saß mit Mappus zwar nie gemeinsam im Gremium – einer der ersten politischen Stationen von Mappus – aber am THG im Leistungskurs Politik.

    Politisch waren die beiden aber schon damals auf unterschiedlichen Wegen. Während Mappus 1983 in die Junge Union eintrat, ist Töltl seit seinem 16. Lebensjahr bei den Sozialdemokraten. An Diskussionen über tagesaktuelle Themen, bei denen es auch parteipolitisch zur Sache gegangen sei, erinnert sich der ehemalige Mitschüler. „Auffällig war, dass er meist mit seiner Meinung alleine stand, weil der Leistungskurs Politik eher rot-grün gefärbt war“, sagt der 45-Jährige über Mappus. Trotzdem habe der sich „wacker geschlagen“ und sei nicht von seinen Überzeugungen abgewichen – „und da gehört ja auch etwas dazu“. Nur zehn Schüler waren im damaligen Politik-Leistungskurs am THG. Mappus, weiß Töltl, habe um das Zustandekommen gekämpft, indem er Schüler ansprach, doch mitzumachen.

    Ellbogen gezeigtJohann Wachtler hat den Leistungskurs damals unterrichtet. Der 65-Jährige beschreibt den jungen Mappus als „fleißig, ehrgeizig, engagiert und zielstrebig“. Sie seien sehr gut miteinander ausgekommen, erzählt der Lehrer. „Er hat konsequent seine Position vertreten und sich oft auch durchgesetzt – Ellbogen hat er schon immer gehabt.“ Auf Wachtlers Nachfrage, ob Mappus nach dem Abitur einen politischen Weg einschlagen wolle, habe dieser gesagt: „Nee, ich mache eine Ausbildung und studiere BWL, da verdiene ich viel mehr Geld.“

    Im Tanzkurs, in den frühen 80er-Jahren noch in der „Kanne“ in Dürrmenz, wirbelte neben Stefan Mappus auch Gerhard Maresch übers Parkett. Nach Erinnerungen ans gemeinsame Tanzvergnügen befragt, schmunzelt der Pressemann der Stadt Mühlacker und gesteht dann: „Keine Ahnung, damals waren die Mädels viel interessanter.“ Nadine Schmid/Viola Kraus

  2. #2
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    Standard Die Heimat hat ihn geprägt---

    Die meisten Enzberger sind "schaffig" und wollen hoch hinaus.
    Ich weiss es, weil ich mit einem dieser "Exemplare" verheiratet bin.
    Einem von ihnen ist es gelungen.
    Herzlichen Glückwunsch Herr Ministerpräsident!

  3. #3
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    Daumen runter Kein Bürger hat Mappus gewählt!

    Gratulation Herr MP Mappus,
    nur soviel kein Bürger hat Sie gewählt und wie Sie nun MP wurden darüber schweige ich besser! Nächst Wahl ist der Wahltag der Zahltag und ob Sie dann ghewählt werden wird sich zeigen! Ihr erster Fauxpas ist schon einmal der, dass Sie sich gegen den Ankauf der Steuerhinterzieher CD"s gewandt haben! Warum wohl?

  4. #4
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    nun schaun wir erst mal wie er sich denn so macht als MP.
    Meckern und bruddeln können wir in 100 Tagen, soviel Zeit sollte man ihm einfach geben.

  5. #5
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    Daumen runter Einer von uns? So siehts AUS!!!

    Bericht von Bild!

    26.10.2009 - 14:31 UHR
    Von Andreas Thewalt
    Die Würfel sind gefallen. Stefan Mappus (43, CDU) wird neuer Ministerpräsident in Baden-Württemberg. Der bisherige Amtsinhaber Günther Oettinger (56, CDU) geht nach Brüssel – als EU-Kommissar. Ausgerechnet Günther Oettinger!
    Aktuell


    Als nach der Bundestagswahl darüber spekuliert wurde, wer als Nachfolger von Sozialdemokrat Günter Verheugen als künftiger EU-Kommissar Deutschland in Brüssel vertreten könnte, hatte diesen Mann nun wirklich überhaupt keiner auf der Rechnung.

    Der 56-Jährige schien politisch auf dem absteigenden Ast. Doch nun erlebt Deutschland den überraschenden Karrieresprung eines zuletzt Glücklosen.
    Wieso steigt nun ausgerechnet er zum mächtigsten Deutschen in der EU auf? Oder schickt man ihn in die Verbannung?
    Es ist wohl eher ein Wegloben als eine echte Beförderung.
    Hier hat mehr die Parteipolitikerin Angela Merkel entschieden und weniger die Kanzlerin, die ein echtes Schwergewicht in Brüssel platzieren wollte.
    Denn eigentlich hätte vieles gegen diese Personalie gesprochen.
    Bei Merkel stand Oettinger nie sehr hoch im Kurs.
    DER FALL FILBINGER
    2007 rügte die Kanzlerin ihn sogar öffentlich. Damals wackelte der Regierungschef aus dem Schwabenland. Er hatte in der Trauerrede für den ehemaligen baden-württembergischen Ministerpräsidenten Hans Filbinger diesen einstigen Nazi-Marine-Richter zum Gegner des NS-Regimes stilisiert und für seine Äußerungen einen Sturm der Entrüstung geerntet.
    Unter Merkels massivem Druck musste Oettinger seine Äußerungen öffentlich bedauern. Seither schien Oettinger angeschlagen und das Verhältnis zur CDU-Chefin als belastet.
    DER STÖRENFRIED AUS STUTTGART
    Öfter ärgerte er die Berliner Parteifreunde auch mit Kritik an der Finanzpolitik des Bundes. Er wurde als Störenfried empfunden, aber nicht als wirklich einflussreich. Aus der Riege der Ministerpräsidenten wurde Oettinger nicht zu den mächtigsten gezählt.
    Daheim in Baden-Württemberg, da steht der Stuttgarter schon seit geraumer Zeit heftig im Feuer.
    Der Mann hat zwar ein gutes Netzwerk, kennt Hinz und Kunz im „Ländle“, vor allem alle Wichtigen.
    Aber er gilt nicht als volksnah.
    Dafür aber als feierfreudig.
    TRINKGELAGE UND PUTSCHGERÜCHTE
    Ein Foto, das ihn bei einer Zecherei mit einer aus Teesieben gebastelten Brille auf den Augen zeigt, ist legendär.
    Es gab zuletzt Gerüchte, dass Parteifreunde an Oettingers Sturz arbeiteten, um seine erneute Spitzenkandidatur bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg 2011 zu verhindern.
    Außerdem hat die CDU bei der Bundestagswahl im „Musterländle“ zwar fast 37 von 38 Direktmandaten gewonnen, aber nach Prozenten miserabel abgeschnitten. Sie stürzte unter 35 Prozent, erzielte nach Zweitstimmen das schlechteste Ergebnis, seit es Bundestagswahlen gibt!
    Vom Oettinger-Effekt war die Rede.
    Genau hier dürften wichtige Gründe für Oettingers Beförderung nach Brüssel liegen.
    In der CDU gab es Befürchtungen, dass die CDU in ihrer einstigen Hochburg Baden-Württemberg unter Oettinger einen schleichenden Niedergang erleben würde.
    DROHENDER KLEINKRIEG MIT MAPPUS
    Fraktions-Chef Stefan Mappus, der designierte Ministerpräsident, war der neue starke Mann hinter Oettinger. Ein aufstrebendes Super-Talent.
    Ein Hauch von Machtkampf lag in der Luft.
    Bereits vergangene Woche hatte Mappus einem Journalisten gesagt, die Tage von Oettinger seien gezählt. Und das anschließend heftig dementiert.
    Oettingers Wechsel nach Brüssel erlaubt der Südwest-CDU jetzt einen Neuanfang und erspart ihr womöglich Querelen.
    Und auch Merkel könnte profitieren:
    Und weil Oettinger der Kanzlerin dankbar sein muss für die neue Chance, könnte die listige CDU-Chefin so ihren Einfluss in Brüssel auch ausbauen.
    Vorausgesetzt, der Schwabe zerschlägt in der EU-Hauptstadt kein politisches Porzellan.
    Der EU-Kommissions-Präsident, der Portugiese José Manuel Barroso, ist wenig begeistert über seinen neuen Mann aus Deutschland, heißt es in Brüssel. Und die Wahl Oettingers sein kein „Selbstläufer".

  6. #6
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    Zitat Zitat von Auge Beitrag anzeigen
    Bericht von Bild!

    26.10.2009 - 14:31 UHR
    Von Andreas Thewalt
    Die Würfel sind gefallen. Stefan Mappus (43, CDU) wird neuer Ministerpräsident in Baden-Württemberg. Der bisherige Amtsinhaber Günther Oettinger (56, CDU) geht nach Brüssel – als EU-Kommissar. Ausgerechnet Günther Oettinger!
    Aktuell


    Als nach der Bundestagswahl darüber spekuliert wurde, wer als Nachfolger von Sozialdemokrat Günter Verheugen als künftiger EU-Kommissar Deutschland in Brüssel vertreten könnte, hatte diesen Mann nun wirklich überhaupt keiner auf der Rechnung.

    Der 56-Jährige schien politisch auf dem absteigenden Ast. Doch nun erlebt Deutschland den überraschenden Karrieresprung eines zuletzt Glücklosen.
    Wieso steigt nun ausgerechnet er zum mächtigsten Deutschen in der EU auf? Oder schickt man ihn in die Verbannung?
    Es ist wohl eher ein Wegloben als eine echte Beförderung.
    Hier hat mehr die Parteipolitikerin Angela Merkel entschieden und weniger die Kanzlerin, die ein echtes Schwergewicht in Brüssel platzieren wollte.
    Denn eigentlich hätte vieles gegen diese Personalie gesprochen.
    Bei Merkel stand Oettinger nie sehr hoch im Kurs.
    DER FALL FILBINGER
    2007 rügte die Kanzlerin ihn sogar öffentlich. Damals wackelte der Regierungschef aus dem Schwabenland. Er hatte in der Trauerrede für den ehemaligen baden-württembergischen Ministerpräsidenten Hans Filbinger diesen einstigen Nazi-Marine-Richter zum Gegner des NS-Regimes stilisiert und für seine Äußerungen einen Sturm der Entrüstung geerntet.
    Unter Merkels massivem Druck musste Oettinger seine Äußerungen öffentlich bedauern. Seither schien Oettinger angeschlagen und das Verhältnis zur CDU-Chefin als belastet.
    DER STÖRENFRIED AUS STUTTGART
    Öfter ärgerte er die Berliner Parteifreunde auch mit Kritik an der Finanzpolitik des Bundes. Er wurde als Störenfried empfunden, aber nicht als wirklich einflussreich. Aus der Riege der Ministerpräsidenten wurde Oettinger nicht zu den mächtigsten gezählt.
    Daheim in Baden-Württemberg, da steht der Stuttgarter schon seit geraumer Zeit heftig im Feuer.
    Der Mann hat zwar ein gutes Netzwerk, kennt Hinz und Kunz im „Ländle“, vor allem alle Wichtigen.
    Aber er gilt nicht als volksnah.
    Dafür aber als feierfreudig.
    TRINKGELAGE UND PUTSCHGERÜCHTE
    Ein Foto, das ihn bei einer Zecherei mit einer aus Teesieben gebastelten Brille auf den Augen zeigt, ist legendär.
    Es gab zuletzt Gerüchte, dass Parteifreunde an Oettingers Sturz arbeiteten, um seine erneute Spitzenkandidatur bei der Landtagswahl in Baden-Württemberg 2011 zu verhindern.
    Außerdem hat die CDU bei der Bundestagswahl im „Musterländle“ zwar fast 37 von 38 Direktmandaten gewonnen, aber nach Prozenten miserabel abgeschnitten. Sie stürzte unter 35 Prozent, erzielte nach Zweitstimmen das schlechteste Ergebnis, seit es Bundestagswahlen gibt!
    Vom Oettinger-Effekt war die Rede.
    Genau hier dürften wichtige Gründe für Oettingers Beförderung nach Brüssel liegen.
    In der CDU gab es Befürchtungen, dass die CDU in ihrer einstigen Hochburg Baden-Württemberg unter Oettinger einen schleichenden Niedergang erleben würde.
    DROHENDER KLEINKRIEG MIT MAPPUS
    Fraktions-Chef Stefan Mappus, der designierte Ministerpräsident, war der neue starke Mann hinter Oettinger. Ein aufstrebendes Super-Talent.
    Ein Hauch von Machtkampf lag in der Luft.
    Bereits vergangene Woche hatte Mappus einem Journalisten gesagt, die Tage von Oettinger seien gezählt. Und das anschließend heftig dementiert.
    Oettingers Wechsel nach Brüssel erlaubt der Südwest-CDU jetzt einen Neuanfang und erspart ihr womöglich Querelen.
    Und auch Merkel könnte profitieren:
    Und weil Oettinger der Kanzlerin dankbar sein muss für die neue Chance, könnte die listige CDU-Chefin so ihren Einfluss in Brüssel auch ausbauen.
    Vorausgesetzt, der Schwabe zerschlägt in der EU-Hauptstadt kein politisches Porzellan.
    Der EU-Kommissions-Präsident, der Portugiese José Manuel Barroso, ist wenig begeistert über seinen neuen Mann aus Deutschland, heißt es in Brüssel. Und die Wahl Oettingers sein kein „Selbstläufer".
    Was soll denn das ??????

    Fünfmal dieselbe Zeitungskopie ??????

  7. #7
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    Reden Mappus das Bild Zeitungs Supertalent!?

    Hallo Chartist,
    das Supertalent ist bei weitem nicht meine Ausführung sondern so steht oder stand es in der BILD dessen Herrn Mappus offensichlich tägliche Lektüre sein soll! Herr Mappus war ja sogar mit Bild Zeitung in seinem Regierungssitz fotografiert! Der Bild Zeitungs Artikel war zwar URALT dies mag ja richtig sein, jedoch habe ich ihn erst heute entdeckt und wollte ihn den Usern welche ihn auch noch nicht kennen könnten bekannt geben! Da ich korrekt bin kürze ich diesen Bericht auch nicht ab, nur weil hier etwas von Super Talent steht! Ich denke Antipathie spielte hier für mich keine Rolle sondern ein gewisses Mitteilungsbedürfnis, denn es wird hier einges quasi von meinem Voreintrag reflektiert! Zu User Bifi, da es 5 Foren gab habe ich den Artikel auch in den 5 Foren unverfälscht gebracht! Ausser abwarten bis zur NEUWAHL 2011 belibt und Wahlvilk ja nicht übrig! Dies ist nur meine Meinung welche den Herrn Mappus weder beleidigen, übel nachreden oder gar eines Demokratie DEFFIZITZ verdächtigen soll.
    P.S. Ich wünsche trotz allem dem Herrn MP. Mappus viel Glück bei seinen sicherlich nicht leichten Entscheidungen und warten wir ab was wird, er kann eigentlich nur gewinnen!!!!

  8. #8
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    @Auge

    Der von Ihnenn kopierte Artikel der Bildzeitung befasst sich im ersten Satz mit H.Mappus und gegen Ende des Artikels
    Ein Hauch von Machtkampf lag in der Luft.
    Bereits vergangene Woche hatte Mappus einem Journalisten gesagt, die Tage von Oettinger seien gezählt. Und das anschließend heftig dementiert.
    Alles andere befasst sich mit der Vita von Öttinger, hat also mit dem Thema des Threads nichts zu tun.

    Vielleicht bin ich aber auch nur zu dumm zu verstehen, was Sie damit sagen woll(t)en.

    @Chartist

    Wartet doch ab, was er zu Stande bringt. 2011 ist Wahl und dann kann jeder mit seinem Stimmzettel die Note vergeben.
    Leider wird der MP nicht direkt vom Volk gewählt.
    Somit sind Schlussfolgerungen aus dem Wahlverhalten kaum möglich.

    Weltweiter Wohlstand in Harmonie mit der Natur
    http://www.joytopia.net

    Oder wenigstens neues Geld a la Willi Weise
    http://m.youtube.com/watch?v=fmHoPy1qnvI
    --------
    „Denke niemals dass der Krieg, egal wie erforderlich oder wie begründet er ist, kein Verbrechen sei.“ E.Hemingway
    __________________________________
    ... und so mancher Beitrag ist (mir) keine Antwort wert.
    (8280)


  9. #9
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    @ Einsteiner
    Einerseits stimmt Ihre Einlassung, dass der MP nicht direkt gewählt wird. Aber andererseits ist doch jedem von uns bewußt, das ein Kreuzchen bei der CDU oder der FDP den MP Mappus zur Folge haben wird.

    Ich weiß schon heute, dass ich als Wähler in Enzberg die Briefwahl in Anspruch nehmen werde.


  10. #10
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    Ausrufezeichen Zu DUMM?

    Möchte hier eines klar stellen, ob jemand zu dumm ist oder nicht ist nicht meine Sache! Fakt ist, dass es mir darum ging den Artikel unverfälscht weiter zu geben, dass hierrin zum größten Teil die VITA des unglücklichen Oettinger reflektiert wurde war auch mir klar! Mir ging es darum um die Auszüge u.a. Mappus Dementi ect. sowie Machtkampf mit Oettinger! Dass das Wahlvolk nur bei den Wahlen gefragt und hofiert wird und man den MP nicht direkt wählen kann dürfte wohl auch für einen dummen Menschen klar sein! Sofern ich also mein Kreuzchen im Anfall von DEMENZ bei der CDU machen würde, würde ich ja den Herrn Mappus wählen und vorher bleibe ich von der Wahl weg oder wähle aus Protest das ORIGINAL von für mich dem Herrn Mappus seinen Einstellungen!
    Dies ist auch nur meine Meinung welche niemanden der Dummheit bezichtigen, beleidigen, übel nachreden oder sonst irgendwie gelagert in Mißkredit bringen soll! Meine Meinung kann ja total falsch sein und die ERDE könnte ja auch eine Scheibe sein sofern ich so falsch liegen würde!

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