Seite 1 von 2 12 LetzteLetzte
Ergebnis 1 bis 10 von 16
  1. #1
    Administrator
    Registriert seit
    13.11.2007
    Beiträge
    11.312

    Standard

    PFORZHEIM. Dieses Jahr gibt es nach Auskunft von Ilse Praßl (72), die sich ehrenamtlich um die Schwäne kümmert, wenig Nachwuchs an den Flussufern. „Raben holen sich die Jungtiere“, schildert sie ihre Beobachtungen.

    In Weißenstein an der Bogenbrücke, unterhalb der Straße, hätten die Schwanen-Eltern „Paul und Paula“ sechs Eier ausgebrütet, von denen zwei geschlüpfte Jungtiere fehlten. „Jetzt sind noch vier Junge da, zwei Weibchen und zwei Männchen“, so Praßl. „Frido und Frida“ bei der Kallhardtbrücke im Stadtgarten haben ebenfalls Nachwuchs: Von fünf Eiern sind nach Angaben von Praßl vier Jungtiere übrig geblieben, drei Männchen und ein Weibchen.

    Das Schwanenpaar „Elli und Oskar“ bei der Auerbrücke unterhalb des Flößerdenkmals habe wegen der Raben von sieben Jungtieren gegenwärtig nur noch vier: drei Männchen und ein Weibchen.

    Trauriges berichtet Praßl vom Schwanenpaar „Lady und Carlo“ am Enzufer an der Pflügerstraße, wo August Praßl sogar einen Tier-Unterstand gebaut hatte. „Auf dem Dach des Häuschens hatte eine Entenfamilie ein Nest, aber deren Eier wurden von Unbekannten zerstört und bei dieser Gelegenheit auch die Schwäne verjagt“, berichtet Praßl. Acht Eier hätten die Schwäne ursprünglich in ihrem Nest gehabt. „In der Nacht auf den 2. Mai bekam ich den Anruf einer besorgten Tierfreundin. Sie hat mir gemeldet, dass das Muttertier blute“, so Praßl, die Polizei und Feuerwehr verständigte. „Lady“ wurde ins Tierheim gebracht und dort ärztlich versorgt, weil eine Wunde unter ihrem Flügel kräftig blutete.

    Ein Ei wird nachgebrütetAußerdem wurden vier übrig gebliebene Eier aus dem Nest ins Tierheim gebracht, aber die verletzte „Lady“ brütete sie nicht mehr aus. Praßl brachte die Schwänin nach ihrer Genesung zurück zu ihrem „Carlo“ ans Enzufer, wo „Lady“ jetzt noch einmal ein Ei nachbrütet. Was das Schwanenpaar „Rambo und Fraule“ in Eutingen bei der Hängebrücke ausgebrütet hat, konnte Praßl noch nicht beobachten. Vom Schwanenpaar „Hänsel und Gretel“ beim Ententeich in Brötzingen wisse sie aber, „dass die beiden in diesem Jahr keinen Nachwuchs bekommen, weil das Muttertier nicht gebrütet hat“.

    „Peter und Lisa“, die sich früher am Flussufer beim Messplatz aufgehalten hatten, sind schon seit längerer Zeit verschwunden. „Da muss irgendwas passiert sein“, vermutet Praßl.

    Kein Fuchs, sondern ein Hund hat nach Ansicht von Praßl der brütenden Schwänin vor zwei Wochen im Enzauenpark in Höhe des Römerstegs den Hals abgetrennt. „Ein Fuchs geht nicht durch das Wasser, außerdem schleift er seine Beute weg“, sagt Praßl, die alle Hundehalter nachdrücklich darum bittet, ihre Tiere bei Spaziergängen an den Flussufern in der Nähe von Schwanennestern zur Brutzeit anzuleinen.

    „Das durch die offensichtliche Hunde-Attacke getrennte Schwanenpaar im Enzauenpark hat dieses Jahr keinen Nachwuchs bekommen, weil die getötete Mutter nicht mehr brüten konnte“, so Praßl. „Der Schwanenvater hat sich beim Bootspick eine neue Partnerin gesucht, aber ich weiß nicht, ob sie wieder getrennt sind, denn ich habe die beiden schon einige Tage nicht mehr zusammen gesehen“, so die Rentnerin.

  2. #2
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    05.11.2009
    Ort
    Enzkreis
    Beiträge
    274

    Standard

    Ich finde es toll wie sich Frau P. um die Tiere kümert!!!

  3. #3
    wertwert
    Gast

    Standard Schwanenmutter schmückt sich mit falschen Schwanenfedern

    Leider stimmt es nicht ,dass Herr Praßl die Schwanenhütte
    im Enzvorland im Bereich Pflügerstr. erstellt hat.
    Diese und auch andere dieser Art wurden von uns selbst mit Hilfe anderer Anwohner aufgestellt .Das Material dafür stammt zum größten Teil von unserer Firma in Königsbach.
    Frau Praßl macht sich aber durch Ihre Art gegenüber anderen Bürgern nicht immer Freund .Stets das Händy am Ohr droht Sie jedem der sich nur dem Anschein einem Nest
    nähert mit sofortiger Polizeilicher Verfolgung .
    Nätührliche Auslese der Natur und Artgerechte Fütterung der Tiere scheinen der renitenten Dame ebenfalls fremd zu sein.Es ist zu wünschen das hier mal etwas Ruhe einkehrt .Auch wir billigen das Vorgehen mancher Zeitgenossen nicht ,welche Unrat in die Nester werfen,aber bitte frau Praßl lassen Sie die Kirche im Dorf

  4. #4
    wertwert
    Gast

    Standard Schwäne

    Zitat Zitat von karies0815 Beitrag anzeigen
    Ich finde es toll wie sich Frau P. um die Tiere kümert!!!
    Aber bitte nicht übertreiben ,und Gott und die Welt verrückt machen

  5. #5
    wertwert
    Gast

    Reden Selbsernannte Schwanenmutter

    Zitat Zitat von Captain Jack is back Beitrag anzeigen
    Oja, ich kenne sehr viele die davon ein Lied singen können
    Wie ich sehe gibt es schon wieder jemand der meine Meinung teilt.
    Auch wir haben die Schwanenmutter eine zeitlang unterstützt,leider aber gerieten wir dabei durch Ihre uneinsichtige Art ins Fadenkreuz anderer Enzvorlandbenutzer.Seitdem stellen wir die von uns gebauten Unterstände in aller Stille und ohne Medienwirsames Tara auf.

  6. #6
    wertwert
    Gast

    Lächeln Selbsernannte Schwanenmutter

    Zitat Zitat von wertwert Beitrag anzeigen
    Wie ich sehe gibt es schon wieder jemand der meine Meinung teilt.
    Auch wir haben die Schwanenmutter eine zeitlang unterstützt,leider aber gerieten wir dabei durch Ihre uneinsichtige Art ins Fadenkreuz anderer Enzvorlandbenutzer.Seitdem stellen wir die von uns gebauten Unterstände in aller Stille und ohne Medienwirsames Tara auf.
    Was haben die Tiere eigentlich früher gegessen ???
    Sicherlich kein Toastbrot und Mais aus der Dose !!!

  7. #7
    wertwert
    Gast

    Standard Selbsernannte Schwanenmutter

    Zitat Zitat von karies0815 Beitrag anzeigen
    Ich finde es toll wie sich Frau P. um die Tiere kümert!!!
    Sicherlich toll !!!!!!!!
    Aber Sie geht manchen Menschen damit auch ziemlich auf die Nerven !

  8. #8
    wertwert
    Gast

    Böse schwanenmutter

    die frau steht ständig bei den nestern herum
    warum eigentlich??
    durch diese ständige präsenz werden auch andere auf die nester aufmerksam!
    und dann ! dann geht der theater gleich wieder los .
    gehn sie weg !!!!die tiere brauchen ruhe usw.
    ein ständiges hin und her ,man kan es nicht mehr mut anschauen

  9. #9
    Neuer Benutzer
    Registriert seit
    06.06.2010
    Beiträge
    6

    Standard "Tierschützer"

    Urbane Tierschützer haben leider oft gar keinen Schimmer und handeln grundfalsch. Mal abgesehen davon haben sie gar keinen Sinn für natürliche Abläufe. Ihre "Tierfreundschaft" ist oftmals nur ein "Tierkontrollieren".

  10. #10
    wertwert
    Gast

    Standard tierschutz

    genau so ist es .hier werden kontrollen durchgeführt die nichts mit tierschutz zu tun haben.
    die dame füttert die tiere auch obwohl dies mit sicherheit nicht nötig ist.

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein
  •