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  1. #1
    Administrator
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    Standard

    PFORZHEIM. Sommer- und Feierlaune herrscht aktuell auf dem Marktplatz vor dem Rathaus: Über 6000 Musikbegeisterte erleben dort seit 12 Uhr das „PFestival" der „Stand up"-Initiative, dessen Erlös querschnittsgelähmten Menschen zugute kommen soll. Gefeierter Höhepunkt waren die Auftritte der Girlsband "Queensberry" und von Rapper Eko Fresh.

    Die Pforzheimer Band „The Brightside" eröffnete das Event musikalisch und animierte mit Coversongs zum Mitsingen. Bei den folgenden Auftritten von „MC Luxusliner", „Dezemberkind" und „Buschwerk feat. Tribuman" gab es einen bunten Mix aus Rap, Rock und Reggae.

    Bei 30 Grad Celsius brachte Eko Fresh mit einer energiegeladenen Show kurz nach 16 Uhr die Stimmung zum Kochen. Gitarrist und Sänger „Maxim" brachte den Puls des Publikums anschließend wieder in Richtung Normalniveau. An die Stimmbänder ging es beim Auftritt von „Queensberry", die „Popstars"-Sieger von 2008, die aufgrund einer Erkrankung ohne ihre Bandkollegin Antonella auskommen mussten.

    An weiteren Darbietungen folgen „Eisblume" kurz nach 19 Uhr, „Tune Circus" um 20.10 Uhr, „Green.Frog.Feet" um 21 Uhr, „Malik" um 21.55 Uhr und den Abschluss macht Azad um 22.20 Uhr.

  2. #2
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    Standard PZ Berichterstattung

    Eigentlich ein sehr gelungenes Event für Pforzheim. Ich frage mich dennoch, warum die PZ Online solche Events im Internet im Pforzheimer Teil im Voraus nicht oder nur kaum ankündigt oder vorberichtet. Unverständlich. Vielleicht, weil die PZ nicht im Sponsorenkommitee war?? Für Pforzheim sind solche Events gradezu überlebenswichtig...und dafür dass solche Events auch Erfolgreich bleiben , trägt die PZ auch ein Stück mitverantwortung. Bei einer besseren Vorabankündigung über die PZ Online wäre das Event wahrscheinlich noch erfolgreicher gewesen. ...Hinterher dann tolle Bilder ins Netz zu stellen bringt dann auch nichts mehr.

  3. #3
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    Standard

    Solche Events machen Pforzheim wieder ein Stück weit attraktiv. Die Schlägerei beim Azad Auftritt zeigt allerdings, dass es Menschen gibt, die das nicht zu schätzen wissen. Und ruft man sich in Erinnerung wieviele solcher durchaus gewaltbereiten Leute anwesend waren muss man sich dann doch wieder Sorgen machen, ob solch ein (durchaus positives) Event in Zukunft zu verantworten ist.

  4. #4
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    Standard Schade!

    Schade um solch ein Event!! So wie ich heute erfahren habe ist sogar ein Rechtsanwalt von Anwohnern eingeschaltet worden. Um in Zukunft solch eine Veranstaltung zu verhindern. War heute morgen in der Stadt und habe gesehen was da hinterlassen wurde. Alleine der Plattenbelag vom Marktplatz sieht aus wie ein Saustall.Und nicht nur da sondern auch im Umkreis. Bin mal gespannt wie das sauber wird. Ich bin nicht mehr jung und trotzdem gönne ich der Jugend solch ein Event. Aber mann sollte sich nicht so aufführen. Denn so macht mann alles kaputt was andere über Jahre aufbauen. Und dazu noch für einen guten Zweck. Allerdings ist auch der Veranstalter gefordert um soche Übergriffe schon im Keim zu ersticken.

  5. #5
    Erfahrener Benutzer
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    Standard Event !

    Zitat Zitat von wolle Beitrag anzeigen
    Schade um solch ein Event!! So wie ich heute erfahren habe ist sogar ein Rechtsanwalt von Anwohnern eingeschaltet worden. Um in Zukunft solch eine Veranstaltung zu verhindern. War heute morgen in der Stadt und habe gesehen was da hinterlassen wurde. Alleine der Plattenbelag vom Marktplatz sieht aus wie ein Saustall.Und nicht nur da sondern auch im Umkreis. Bin mal gespannt wie das sauber wird. Ich bin nicht mehr jung und trotzdem gönne ich der Jugend solch ein Event. Aber mann sollte sich nicht so aufführen. Denn so macht mann alles kaputt was andere über Jahre aufbauen. Und dazu noch für einen guten Zweck. Allerdings ist auch der Veranstalter gefordert um soche Übergriffe schon im Keim zu ersticken.
    Was ist ein Event ?Die ganze Stadt ein Gechrei und Gejohle.Die Anwohner
    sind die leidtragenden,Aber wie immer es ist ja nicht jeden Tag.

  6. #6
    Erfahrener Benutzer
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    Standard Wir waren alle mal jung.

    Ich war auch mal jung. Und deswegen finde ich es gut wenn so ein EVent für die Jugend ist. Klar ist es für die Anwohner nicht leicht so ein wie sie sagen ein Gejohle zu ertragen. Aber das ist heute die Musik der Jugend. Was für uns früher die Stones oder Alice Cooper war ist für die heutige Jugend diese Stars wo bei diesem Event aufgetreten sind. Und das war ein Event. Denn wer kommt schon von solchen Kaliber nach Pforzheim. Klar finde ich es nicht gut wenn im Umfeld solche Exzesse stattfinden. Ich meine da sollten die Veranstalter, die Stadt,die Geschäftsleute und die Anwohner an einen Tisch setzten und einen guten Weg finden dass das Stund Up Festival nicht stirbt. Denn das wäre für die ganze Innenstadt nicht gut. Weil es gibt immer einen Weg. Ich wohne in einer Strasse wo ich den ganzen Tag Autolärm ertragen muss. Deswegen wird die Strasse nicht gesperrt. Ist nur ein Beispiel.

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