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  1. #1
    Administrator
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    Spritzig, nass, aber auf jeden Fall sehr unterhaltsam – so sieht das Wochenende in Neuenbürg aus. Es ist wieder Flößerfest in der Stadt und damit zwei Tage Gaudi pur, auf dem Wasser und an Land. Los geht es am Samstag, 17. Juli, um 15 Uhr mit dem Fassanstich im Festzelt. Danach folgt eine Fülle an Programm, das die Innenstadt zwischen der Alten Pforzheimer Straße und dem Marktplatz in eine wahre Festmeile verwandelt.

    Seit Montag sind die Mitglieder der Festgemeinschaft – bestehend aus dem Musikverein und dem Turnverein Neuenbürg – mit dem Aufbau beschäftigt. „Bis endlich alles steht ist ganz schön viel Muskelkraft gefragt“, sagt Andreas Lötterle, Vorsitzender des Musikvereins. Er kann dabei jedoch auf seine Leute zählen. Und: „Wenn die Besucher am Ende zufrieden sind, dann hat sich der Stress einmal wieder gelohnt.“

    Besonders wichtig sei es der Festgemeinschaft, die Jugend für die Tradition zu begeistern. So gibt es heute Nachmittag ein Jugendflößen, bei dem jeder Teilnehmer Preise gewinnen kann. Und auf den beiden Bühnen im Festzelt und am Marktplatz zeigen Kinder und Jugendliche am morgigen Sonntag, 18. Juni, ihr Können – musikalisch und tänzerisch.

    Aber auch sonst ist einiges geboten: Neben jeweils zwei Fahrten mit dem 60 Meter langen Holzfloß pro Tag, können die Besucher zuschauen, wie nach alter Handwerkskunst Stammholz gesägt oder Schindeln gemacht werden. Neben der Jugendmusikschule ist auch die „Pforzheimer Zeitung“ mit einem Info-Stand am morgigen Sonntag vor Ort. Getanzt werden kann zu Swing-Klassikern der Big-Band des Musikvereins Neuenbürg, Oldies von den „Moonlights“ und Rock-Songs von der Pforzheimer Band „Slave“.

    Zwei Höhepunkte sind heute Abend die Nachtfloßfahrt mit Feuerwerk und morgen um 15 Uhr das Waschzuber-Rennen. Beim Flößerfest 2008 haben sich neun Teams in ihren selbstgebauten Wasserbooten in Schwimmtauglichkeit, Schnelligkeit, Optik und anderen Kriterien. Die Sieger erhalten die Manfred- Eberle-Medaille in Erinnerung an den verstorbenen Mitinitiator des Flößerfests. lin

    www.floesserfest-neuenbuerg.de

  2. #2
    Erfahrener Benutzer
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    Standard Flößerfest

    Niefern-Öschelbronn sollte auch ein Flößerfest ins Leben rufen und ein Denkmal für die Enz-Schipper am Ortseingang errichten.
    Das meint Gottfried Heinbach aus Stralsund, der Weltkulturerbestadt am Strelasund, wenige Stunden vor den Wallenstein-Tagen

  3. #3
    Erfahrener Benutzer
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    was möchten Sie uns damit sagen?

  4. #4
    Else
    Gast

    Standard

    Das man in Neuenbürg sehr früh vor Ort sein musste, um an der sehr begrenzten Strecke überhaupt einen Blick auf das Rennen erhaschen zu können....

    Niefern wäre da sicherlich viel interessanter, außerdem sollen wir doch alle mitbekommen, dass es unseren Herrn Heinbach so richtig gut geht, da oben im hohen Norden - auch ohne Papierfabrik

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