+ Antworten
Ergebnis 1 bis 4 von 4
  1. #1
    Administrator
    Registriert seit
    13.11.2007
    Beiträge
    10.219

    Standard

    LEIPZIG. Am Bundesverwaltungsgericht in Leipzig wird heute eine grundsätzliche Entscheidung zu Lkw-Überholverboten erwartet. Verhandelt werden zwei Klagen eines Spediteurs aus Kiel. Er bezweifelt, dass für Überholverbote auf Streckenabschnitten der A 7, der A 45 und der A 8 die rechtlichen Voraussetzungen vorliegen. Was Spediteure aus der Region zum LKW-Überholverbot sagen, lesen Sie am Nachmittag auf PZ-news.

    Ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts wird am späten Nachmittag erwartet. dpa

  2. #2
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    20.05.2010
    Beiträge
    763

    Standard Was ein Quatsch

    Wegen welchem Blödsinn alles geklagt wird. Meist läuft so ein Überholvorgang doch über Kilometer ab. Meist mit einer Geschwindigkeitsdifferenz unter 10Km/h. Wegen mir gehört LKW das Überholen generell verboten. Denn wer hat es nicht schon erlebt, man kommt mit 120 an und in dem Moment zieht ein LKW plötzlich (wenn man Glück hat blinkt er noch drei Sekunden vorher) raus und man muss scharf abbremsen da man selbst auch grad nicht ausweichen kann. Es gehört gemacht wie in der Schweiz wo LKW viel auf die Bahn verwiesen werden um die Autobahnen frei zu halten. Schont auch die Straßen

  3. #3
    Erfahrener Benutzer
    Registriert seit
    30.04.2010
    Beiträge
    147

    Standard

    Zitat Zitat von selbstdreher Beitrag anzeigen
    jeder Autofahrer wünscht sich die Autobahn erstmal LKW frei oder zumindest ein Überholverbot.
    Aber die Konsequenzen will ja auch niemand haben:
    Längere Lieferzeiten für Paket, Brief, Fracht usw. bei gleichzeitiger Verteuerung.
    Weniger Auswahl bei zb. Obst, Gemüse,Fisch,
    Längere Lieferzeiten etwa für KFZ-Ersatzteile
    Die Liste ließe sich beliebig erweitern.

    Grüßle
    Ach deswegen sind die Schweizer so unterversorgt.

    Ob das Zeug auf der Schiene länger unterwegs sein müßte als auf dem LKW sei doch mal dahingestellt. Es kommt dabei doch wohl in erster linie auf den Ausbaustand der Schiene an. Aber leider wird bei uns lieber in einzelne Prestigeobjekte investiert als zu schauen den Güterfernverkehr so viel wie möglich auf die Schiene zu verlagern. Schauen Sie mal nach Dresden, da fährt sogar eine Gütertram das VW werk an. Es ginge wenn man wollte und wir würden davon vielfach profitieren, Was kosten uns denn die Staus jedes Jahr Volkswirtschaftlich? Mal abgesehen vom erhöhten Straßenverschleiß, und wie unsre Straßen dank unsres Transitstatus haben wissen wir ja alle.

Lesezeichen

Berechtigungen

  • Neue Themen erstellen: Nein
  • Themen beantworten: Nein
  • Anhänge hochladen: Nein
  • Beiträge bearbeiten: Nein