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  1. #1
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    Frage Wo wohnt es sich mit Kind am schönsten?

    Hallo liebe Pforzheimer!

    wir wohnen nun schon einige Jahre in der Pforzheimer Nordstadt und fühlten uns hier bisher eigentlich auch pudelwohl. Viele Bars und Kneipen in Laufweite, unzählige Supermärkte, Bäckereien, Frisöre, usw. usf. All die Zeit konnten wir uns nichts besseres zum Leben vorstellen.
    Nachdem wir nun aber im April das erste Mal Nachwuchs bekommen haben, sind wir am Überlegen, ob es nicht ein paar familienfreundlichere Ecken in und um Pforzheim gibt. Die Nordstadt hat nämlich auch Schattenseiten, wie der immer mehr zunehmende Dreck auf der Straße, keine Grünflächen, steigende Zahl an Idioten, die die Straßen unsicher machen. Keine tollen Schulen/Kindergärten.

    Spontan fiel uns hier das Rodgebiet ein. Nur ist da doch absolut tote Hose. Kein Bäcker, kein Supermarkt - nix. Wenn man ein Brötchen kaufen will, muss man sich in das Auto schwingen.

    Also Kinners - wo sollen wir nach einer Wohnung suchen? Wo gibt es eine ordentliche Infrastruktur, nen netten Kindergarten, vielleicht auch ne Kneipe und wenig Idioten? Und nein - wir wollen eigentlich nicht aufs Land!

    Grüße
    SODL

  2. #2
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    Auf dem Buckenberg gibts einige sehr schöne Ecken. Auch der Sonnenhof und Büchenbronn haben sowohl Supermärkte als auch sonstigen Krimskrams. Oder auf dem Arlinger ist es sehr ruhig und bestimmt auch "kindgerecht".
    In den Randbezirken scheint mir wohl der beste Ort zu sein um zu suchen
    For you - vor Ort
    - NSA

  3. #3
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    im Enzkreis, wie der Nick schon sagt
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    Lächeln Wenn Du es ruhiger haben und noch näher am "Black Wood Forrest" sein willst, würde...

    @SODL

    Also Kinners - wo sollen wir nach einer Wohnung suchen? Wo gibt es eine ordentliche Infrastruktur, nen netten Kindergarten, vielleicht auch ne Kneipe und wenig Idioten? Und nein - wir wollen eigentlich nicht aufs Land!

    ....ich Dir "B(l)ötzingen, wie meine Chinesin, vom "Peking" immer zu sagen pflegte, empfehlen. Oder am Arlinger ist es auch ganz gut, und ruhig. Es gibt Supermärkte, Bäcker, Metzger, Kneipen und eigentlich alles was man so braucht.

    Am Buckenberg sollte man schon etwas Russisch können, da liegt Haidach nebenan. Aber man kommt eigentlich doch mit deutsch ganz gut zurecht.

    Wenn Du Dich entschieden hast, lass es uns wissen, wie!

    MfG

  4. #4
    ZahlemannUndSöhne
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    Ich kann Dir auch Straubenhardt empfehlen, hier hat es eine super Infrastruktur, mit der Stassenbahn auch nach Karlsruhe und Ettlingen. Es hat alle Schulen auch Real-, Gymnasium in Neuenbürg, Alle Supermärkte, Kneipen und die besten Feste, für Kinder ein Traum... Solltet Ihr jedoch von der Stadt überzeugt sein und wollt als auch mal mit dem Taxi wohin und pforzheimer Veranstaltungen geniessen, dann mach hin zum Süden, der rote Rücken macht was her. Mit dem Auto wird eingekauft, ansonsten verhält es sich dort wie auf dem Land...

  5. #5
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    Also ich bin in Brötzingen aufgewachsen und ich weiss ziemlich sicher, dass ich dort auch meine Kinder großziehen möchte. Da hat man alles wichtige in der Nähe und es ist ruhig und es herrscht eine nette Randgebietathmosphäre!
    What is love but a strangest of feelings? a sin you swallow for the rest of your life. You've been looking for someone to believe in, to love you untill your eyes run dry.

  6. #6
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    Ich habe in einer Kleinstadt gewohnt und fand es einfach herrlich. Es gab immer was zu entdecken (kleinere Seen im Park, viele nette Freunde, jeder kannte irgendwie jeden). Auch was Partys und Clubs angeht, war zwar nicht so die große Auswahl, aber dennoch war es nett.

  7. #7
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    Für eine bessere Schule kann man auch schon ein Stück fahren finde ich, nur halt nicht zu weit weg, damit es wahrscheinlicher ist das der Freundeskreis in der Nähe ist!

    Wird sicher sich irgendwo ein mittelding finden zwischen leben und grün....

  8. #8
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    Ich denke auch dass es da durchaus die ein oder andere Alternative geben sollte. Und zur Not müssen eben kleine Kompromisse eingegangen und eben zum Beispiel doch ein bisschen weiter zur Schule gefahren werden. Ich bin selbst auch auf eine etwas entferntere Schule gegangen und fand das vor allem in den oberen Klassen sehr angenehm dadurch im Wohnort nicht immer den Lehrern über den Weg zu laufen Solange man sonst alles Wichtige vor Ort hat und sich vor allem wohlfühlt im neuen Heim, ist ja ein Großteil schon einmal geschafft. Habt ihr denn inzwischen schon etwas gefunden? Falls ja und bald der Umzug ansteht, kann ich nur empfehlen vorab schon mal alles nicht mehr gewollte bei Auktionen oder Ähnlichem zu verkaufen, das vereinfacht den Umzug meist um ein Vielfaches und meistens will man sich ja dann im neuen Zuhause auch neu einrichten...
    Geändert von chopin (16.07.2012 um 11:04 Uhr)
    Der Horizont vieler Menschen ist ein Kreis mit dem Radius Null - und das nennen sie ihren Standpunkt.

  9. #9
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    Kinder können sich generell überall wohlfühlen.. wichtig ist, dass sie in einer liebevollen familiären Umgebung aufwachsen! Dann spielt es eigentlich keine Rolle, ob Dorf oder Großstadt! Im Teenager und Jugendalter bietet eine gewisse Stadtnähe mit entsprechenden Anschlüssen durch das öffentliche Verkehrsnetz allerdings sicher seine Vorteile! Auch ist in der der Stadt zumeist die DSL Geschwindigkeit um einiges schneller - und ohne Internet läuft bei den Jugendlichen doch heutzutage gar nichts mehr. Nur große Anbieter wie 1&1 sorgen auch in ländlichen Gegenden für guten Empfang.. Von daher ist mir die Stadt doch lieber, damit man auch "online" interagieren kann.
    Grüße
    Geändert von mirkomarr (25.07.2013 um 13:32 Uhr)
    Keiner ist unnütz, er kann immer noch als schlechtes Beispiel dienen!

  10. #10
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    Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Ich habe eine Zeitlang in Birkenfeld gewohnt, doch bin ich wieder weggezogen, weil ich zu sehr kannte, was mich umgab. Wir leben im Grunde nur einmal. Ich könnte mir nicht vorstellen länger als 5 Jahre an einem Ort zu leben. Selbst mit Kindern nicht. Wer immer nur das gleiche tut und auch sieht, kann sich nicht weiterentwickeln. Darum stagniert auch der Mensch. Denn gerade die Bewegung der Entdecker ermöglichte die Entwicklung. Doch nun ist man am Ende. Beispiel zeigt die Physik. Die M-Theorie in den 1930er Jahren war quasi die letzte neue Entdeckung. Und selbst die ist bis heute nicht absolut schlüssig.
    Heute ist nur das Gestern von morgen!

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