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  1. #1
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    Standard

    PFORZHEIM. Zu einer fünfmonatigen Freiheitsstrafe wurde ein notorischer Betrüger verurteilt, der eine Taxifahrerin um das Fahrtentgeld und um weitere 400 Euro erleichtert hatte. Die Gefängnisstrafe konnte mit Blick auf den Gesundheitszustand des Straftäters und einem verursachten Gesamtschaden von insgesamt rund 500 Euro zu einer dreijährigen Bewährungszeit ausgesetzt werden.

    „Der Vorwurf der räuberischen Erpressung lässt sich aber nicht mehr aufrecht erhalten“, begründete Richterin Stephane Ambs die Verurteilung am Amtsgericht Pforzheim wegen Betruges. „Ich habe ihr nicht gedroht und auch kein Geld gefordert“, wehrte sich der Angeklagte, der sich von Rechtsanwalt Stefan Rothenstein verteidigen ließ. Im Mai dieses Jahres hatte sich der Mann mit einem Taxi nach Baden-Baden fahren lassen, obwohl er keinen Cent in der Tasche und diese Tatsache der Chauffeurin nicht mitgeteilt hatte. Vielmehr gab er sich auch während der Rückfahrt nach Pforzheim der Taxifahrerin gegenüber als wohlhabender Besitzer eines Autohauses aus und stellte ihr sogar ein kostengünstiges Fahrzeug in Aussicht. Am Zielort in der Pforzheimer Nordstadt angekommen, ermunterte er die Fahrerin zur Geldherausgabe, die nun mehr oder weniger freiwillig 400 Euro herausrückte.

    Die Gefängnisstrafe konnte mit Blick auf den Gesundheitszustand des Straftäters und einem verursachten Gesamtschaden von insgesamt rund 500 Euro zu einer dreijährigen Bewährungszeit ausgesetzt werden. „Der Vorwurf der räuberischen Erpressung lässt sich aber nicht mehr aufrecht erhalten“, begründete Richterin Stephane Ambs die Verurteilung am Amtsgericht Pforzheim wegen Betruges. „Ich habe ihr nicht gedroht und auch kein Geld gefordert“, wehrte sich der Angeklagte, der sich von Rechtsanwalt Stefan Rothenstein verteidigen ließ. Im Mai diesen Jahres hatte sich der Mann mit einem Taxi nach Baden Baden fahren lassen, obwohl er keinen Cent in der Tasche und diese Tatsache der Chauffeurin nicht mitgeteilt hatte. Vielmehr gab er sich auch während der Rückfahrt nach Pforzheim der Taxifahrerin gegenüber als wohlhabender Besitzer eines Autohauses aus und stellte ihr sogar ein kostengünstiges Fahrzeug in Aussicht. Am Zielort in der Pforzheimer Nordstadt angekommen, ermunterte er die Fahrerin zur Geldherausgabe, die nun mehr oder weniger freiwillig 400 Euro herausrückte.

  2. #2
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    Standard Sind da alle irre?

    Da lässt sich einer nach Baden- Baden und gleich wieder zurück fahren.Was hat er denn bei diesem offenbar nicht allzu langen Zwischenstopp getan. Hätte mich als Taxifahrer etwas nachdenklich gestimmt.
    Bei der Ankunft in Pforzheim eröffnet er, dass er kein Geld habe. Und obwohl er angeblich nicht einmal danach gefragt hat, gibt die Fahrerin ihm 400 Euro. Vielleicht in der Gewissheit, dass sie diese bald wieder zurückbekommt, weil sie eine exakte Personenbeschreibung geben konnte und wohl auch sofort die Polizei alarmiert hat. Man fragt sich, was geschehen wäre, wenn die Fahrerin den " ermunternenden Worten zur Geldherausgabe " nicht nachgekommen wäre. Und vor allem was für Worte das waren.
    Die Geschichte ist so grotesk, das ich am Gesundheitszustand aller Beteiligten meine Zweifel habe oder hat die PZ etwas weg gelassen.
    Geändert von ruul (21.10.2010 um 11:52 Uhr)

  3. #3
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    Bitte den Sachverhalt näher erläutern, ich kann mir part tout nicht vorstellen, wo hier der Betrug ist. Und warum man jemandem 400€ mitgibt, ohne das dieser drohend agierte !?!?

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