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  1. #1
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    PFORZHEIM/BADEN-BADEN. Einem vor mehreren Jahren in Pforzheim verurteilten und später in seine Heimat abgeschobenen 23-jährigen Gewalttäter aus der früheren jugoslawischen Teilrepublik Montenegro ist am Montag in Baden-Baden die Flucht aus dem Landgericht gelungen. Das hat das „Badische Tagblatt“ berichtet. Der 23-jährige war in der Kurstadt vor Gericht gestanden, weil er sich in Folge der Abschiebung illegal in Deutschland aufhielt. Er war der Polizei bei einer Kontrolle am 9. Juli in die Fänge geraten und hatte in der Vernehmung fünf Einbrüche eingeräumt. Die Verurteilung vor dem Jugendschöffengericht Pforzheim, der nach teilweiser Verbüßung der Haftstrafe von fünf Jahren und vier Monaten im Jahr 2004 die Abschiebung gefolgt war, hatte auf einer Sammelanklage wegen Raubdelikten, gefährlicher Körperverletzung, Diebstahl und Gefangenenmeuterei gegründet. Bei seiner Flucht am Montag nutzte er einen Moment, nachdem eine Zeugin nach dem Weg zu einem anderen Raum gefragt hatte. Der Mann sei daraufhin aufgesprungen, habe sich auch von einem Wachtmeister nicht aufhalten lassen, und sei aus dem Gebäude gerannt. Außerhalb habe sich seine Spur verloren. kli

  2. #2
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    Warum wurde dieser bereits abgeschobene und sich danach wieder illegal in Deutschland aufhaltende "ausländische Kriminelle", nicht mit "Fesseln" an Händen und Füßen in den Gerichtssaal geführt?

    Dann wäre diesem 23 jährigen Gewalttäter die Flucht aus dem Gerichtssaal mit Sicherheit nicht gelungen!
    Über die "Gutgläubigkeit" der deutschen Polizei, in Gerichtsgebäuten, kann man sich manchmal nur wundern!?
    Hier werden doch bereits Tatvertächtige,welche wegen ganz anderer (Harmloseren) Vergehen vor den Richter gestellt werden, gefesselt auf die Anklagebank gesetzt!
    Nach der Festnahme dieses Mannes, war der Polizei doch bereits schon bekannt, welches "kriminelle" Vorstrafenregister dieser hatte und das er nach der illegalen Einreise nach Deutschland, weitere Straftaten begangen hat,welche er auch zugab!
    Hoffentlich wird dieser kriminelle "ausländische Straftäter" von der Polizei bald wieder geschnappt, in den Knast gesteckt und nach der Verurteilung und Verbüßung seiner Haftstrafe abgeschoben bzw. den Polizeibehörden seines Heimatlandes übergeben!
    Geändert von Detlef von Seggern (16.07.2008 um 21:50 Uhr)

  3. #3
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    Es ist schon erstaunlich wie einfach man wohl ab und zu aus einem Gerichtsgebäude fliehen kann. Da sollte einige personelle und sicherheitstechnische Konsequenzen gezogen werden aus dieser "Unachtsamkeit".
    For you - vor Ort
    - NSA

  4. #4
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    Standard Hätte man den Mann gefesselt,

    hätte es wieder geheißen, er wäre besonders hart ran genommen worden, weil er Ausländer ist.

    Was tun?

  5. #5
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    im Enzkreis, wie der Nick schon sagt
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    Ausrufezeichen Richtig, mit Fußfesseln wäre das nicht passiert!

    @Ostwestfale

    http://www.pz-news.de/forum/images/icons/icon1.gif Hätte man den Mann gefesselt,
    hätte es wieder geheißen, er wäre besonders hart ran genommen worden, weil er Ausländer ist.

    Was tun?

    Ja das stimmt, deshalb sollte man alle solcher Straftäter so behandeln, die ein solches Potential besitzen. In den USA ist das Gang und Gäbe. Solche guten Dinge sollte man von ihnen übernehmen, nicht nur Schlechte, wie Burger und anderen Mist!

    MfG

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