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  1. #1
    Administrator
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    Standard

    PFORZHEIM. Fahren konnte er nicht mehr richtig, aber nach Hause laufen war noch irgendwie drin. Doch es wäre für den volltrunkenen 25-Jährigen Pforzheimer wohl besser gewesen, wenn er am Sonntagmorgen nach einem Unfall mit seinem Auto nicht den Heimweg angetreten hätte. Und auch sein Vater wäre besser daheim geblieben, anstatt zum Unfallauto zu laufen und den Polizisten vorzugaukeln, dass er den Unfallwagen gefahren hätte. Am Ende flog der ganze Schwindel auf. Nur eine Frage konnte bislang noch nicht geklärt werden: Es ist nämlich unklar, ob der junge Unfallverursacher überhaupt einen Führerschein hat.

    Der 25-Jährige war am Sonntag um 5:15 Uhr mit seinem VW Passat unter Alkoholeinfluss auf der Haidachstraße unterwegs. Kurz nach der Einmündung der Breslauer Straße kam er nach rechts von der Fahrbahn ab, rammte mit seiner rechten Fahrzeugseite einen abgestellten VW Polo und das davor stehende Auto, wodurch sein Airbag auslöste. Daraufhin hielt Mann mitten auf der Fahrbahn an, ließ seinen Passat mit laufendem Motor an der Unfallstelle stehen und flüchtete zu Fuß.

    Später Zeitpunkt kam dann der Vater des 25-Jährigen an die Unfallstelle und gab sich zunächst als Unfallverursacher aus. Nach einer polizeilichen Belehrung räumte der Vater jedoch ein, dass sein Sohn der tatsächliche Unfallfahrer war. Die Verkehrspolizei konnte den Unfallflüchtling an dessen Wohnanschrift antreffen. Er lag bereits im Bett, schlief seinen Rausch aus.

    Zur Feststellung des Alkoholgehalts wurde eine Blutentnahme veranlasst. Ob der volltrunkene 25-Jährige überhaupt einen Führerschein besitzt, ist noch nicht geklärt. Insgesamt entstand ein Sachschaden in Höhe von rund 4.300 Euro. pol

  2. #2
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    Standard Führerschein

    da gehört einfach beiden der führerschein für immer weg

  3. #3
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    Standard ....ja logisch.....

    in dem fall -> beiden der führerschein weg oder auf alle fälle ne fette strafe wegen versuchten betruges....

  4. #4
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    Standard Der Apfel... und so weiter

    Zitat Zitat von Jogipf Beitrag anzeigen
    da gehört einfach beiden der führerschein für immer weg
    Hmmm, mein Opa hätte jetzt boshafterweise gesagt:

    "Da braucht man nicht lang zu suchen, wo die Dummheit des Jungen herkommt..."

  5. #5
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    Zitat Zitat von pforzheimer007 Beitrag anzeigen
    in dem fall -> beiden der führerschein weg oder auf alle fälle ne fette strafe wegen versuchten betruges....
    Versuchter Betrug? Ich kann hier kein Vermögensdelikt ausmachen. Was der Vater vermutlich begangen hat nennt sich Strafvereitelung. Und die ist nicht strafbar, wenn man sie für einen Angehörigen begeht. Ergo: Keine Strafe für den Vater, nur für den Sohn.
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