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  1. #1
    Administrator
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    Standard

    REMCHINGEN. Eigentlich ist "Hund beißt Mensch" keine Meldung. Das ist eine der journalistischen Grundregeln. "Mensch beißt Hund" wäre schon eher eine Schlagzeile wert. Und obwohl es keins von beidem gab, verhandelte das Amtsgericht Pforzheim gegen einen Remchinger, dessen Deutsche Dogge eine Spaziergängerin gebissen haben soll. Der wegen fahrlässiger Körperverletzung angeklagte Hundehalter beteuerte unter Tränen, dass "mein Rocky (Name des Hundes geändert) keiner Seele etwas zu leide tut."

    Es sei zwar zu einer Keilerei mit dem Hund der Geschädigten gekommen, beide Hundehalter sagten aber vor Gericht aus, dass das nicht das Problem sei, sondern der angezeigte Biss des Hundes in die Wade der Frau. Die Geschädigte konnte vor Gericht jedoch nicht mit absoluter Sicherheit sagen, welcher der beiden schwarzen Hunde ihr ins schwarze Hosenbein in tiefschwarzer Nacht gebissen hatte. Richterin Christine Roschinski sprach den Angeklagten daraufhin frei.

  2. #2
    Erfahrener Benutzer
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    Beiträge
    438

    Standard Der will doch nur spielen

    ...ist der wohl am Häufigsten gehörte Kommentar der Hundehalter, danach kommt gleich- "der ist ganz brav und tut doch nichts."
    Hundeführerschein wäre nicht schlecht.

  3. #3
    Erfahrener Benutzer
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    Ort
    weg mit dem "P" !
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    603

    Standard Ich verbruns mich: "Rocky (Name des Hundes geändert)"

    Zitat Zitat von Webmaster Beitrag anzeigen
    REMCHINGEN. Eigentlich ist "Hund beißt Mensch" keine Meldung. Das ist eine der journalistischen Grundregeln. "Mensch beißt Hund" wäre schon eher eine Schlagzeile wert. Und obwohl es keins von beidem gab, verhandelte das Amtsgericht Pforzheim gegen einen Remchinger, dessen Deutsche Dogge eine Spaziergängerin gebissen haben soll. Der wegen fahrlässiger Körperverletzung angeklagte Hundehalter beteuerte unter Tränen, dass "mein Rocky (Name des Hundes geändert) keiner Seele etwas zu leide tut."

    Es sei zwar zu einer Keilerei mit dem Hund der Geschädigten gekommen, beide Hundehalter sagten aber vor Gericht aus, dass das nicht das Problem sei, sondern der angezeigte Biss des Hundes in die Wade der Frau. Die Geschädigte konnte vor Gericht jedoch nicht mit absoluter Sicherheit sagen, welcher der beiden schwarzen Hunde ihr ins schwarze Hosenbein in tiefschwarzer Nacht gebissen hatte. Richterin Christine Roschinski sprach den Angeklagten daraufhin frei.
    mich prügelts hin! Klasse. Wer hat denn das geschrieben? Oute Dich!

    "Name des Hundes geändert" - da muss mal einer drauf kommen.
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