STUTTGART. Seit den frühen Morgenstunden wurden in den den Landkreisen Ludwigsburg, Böblingen, Sigmaringen, Heilbronn, im Rems-Murr-Kreis und in Karlsruhe 21 Wohnungen und Gartengrundstücke mutmaßlicher Rechtsextremisten wegen des Verdachts der Bildung einer kriminellen Vereinigung sowie Verstößen gegen das Waffen- und das Kriegswaffenkontrollgesetz durchsucht. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart wirft den 18 Beschuldigten im Alter von 17 bis 49 Jahren vor, im Raum Backnang eine kriminelle Vereinigung namens „Standarte Württemberg“ gegründet zu haben. Ziel dieser Gruppierung sei es, Ausländer mit allen Mitteln aus Deutschland zu vertreiben.
Zum Artikel: Razzia gegen gewaltbereite rechte Ausländerhasser



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