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  1. #1
    Administrator
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    Standard Mappus spricht mit Merck über neuen Job

    Darmstadt/Stuttgart (dpa/lsw) - Baden-Württembergs ehemaliger Ministerpräsident Stefan Mappus (CDU) ist auf Jobsuche in der freien Wirtschaft. Der Pharmakonzern Merck bestätigte erstmals Medienberichte, wonach der 45-Jährige über einen Wechsel zu dem Darmstädter Unternehmen nachdenkt. „Es ist zutreffend, dass wir mit Herrn Mappus im Gespräch sind“, sagte Vorstandschef Karl-Ludwig Kley am Mittwoch in einer Telefonkonferenz. „Darüber hinaus gibt es nichts zu kommentieren.“
    Zum Artikel: Mappus spricht mit Merck über neuen Job

  2. #2
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Nach der letzten Medienschelte ist zu hoffen. dass er diesen Job bei Merck erhält. Es ist sonst zu befürchten, dass bei einer Absage auch wieder die Presse schuld ist.

  3. #3
    Erfahrener Benutzer
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    Standard und in china platzt ein sack reis.....

    tolle info -> ist doch logisch, dass der noch recht junge mann auch wieder was arbeiten muss um sich + seine familie zu ernähren und wo wie wann + was ist für uns alle vielleicht aus neugier interessant....geht uns jedoch nicht wirklich was an...

    bei der ENBW hättte es vielleiht ein "geschmäckle" das steht sonst aber nicht im raum..he he..man denke mal an unseren ex-bundeskanzler gas machts möglich oder auch ex-ministerpräsidenten durchblick mit zeiss....insofern....

  4. #4
    Erfahrener Benutzer
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    Standard

    Nun muss er sich also entscheiden, zwischen Telefonen und Pillen. Beide Dinge erleichtern bekanntermaßen das Leben ungemein. Es ist die Wahl zwischen einem Alltagsjob und einer kreativen Herausforderung inklusive Fremdsprachenkenntnissen. Denn ob es Mappus mit 45 Jahren noch zum Telefonanlagen-Star-Verkäufer schafft oder nicht sei mal dahingestellt, überqualifiziert ist er für diesen Job allemal. Als Notnagel vor der drohenden Arbeitslosigkeit kann Mappus im Siemens-Konzern sicherlich auf eine weiche Landung hoffen.

    Was bleibt, ist der Arzneimittelhersteller in Darmstadt, der aber derzeit mit eigenen, nicht zu unterschätzenden Problemen*) zu kämpfen hat. Bleibt zu hoffen, dass "unser" Stefan Mappus dort trotzdem "unterkommt" und sich endlich mal selbst verwirklichen kann.



    *) URL: http://boerse.ard.de/content.jsp?key=dokument_549244

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