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  1. #1
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    Standard Türkischer Präsident in Deutschland: EU-Diskussion

    Berlin. Zum Auftakt seines Staatsbesuchs in Deutschland hat der türkische Präsident Abdullah Gül den Wunsch nach einem EU-Beitritt der Türkei bekräftigt. «Von diesem strategischen Ziel werden wir nicht abrücken», sagte Gül am Montag auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundespräsident Christian Wulff in Berlin. Die Formulierung «strategische Partnerschaf», die Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) der Türkei angeboten hat, lehnt Gül ab. Die Türkei müsse die Chance erhalten, die ins Stocken geratenen Verhandlungen mit der EU erfolgreich abzuschließen.
    Zum Artikel: Türkischer Präsident in Deutschland: EU-Diskussion

  2. #2
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    Standard

    Staatspräsident Gül: dieser Mann hatte mit 30 Jahren ein 15 jähriges Mädchen geheiratet, ein halbes Kind noch, das daraufhin die Schule verlassen mußte und drei Kinder kriegen durfte. Hat dieses Mädchen den fast doppelt so alten Mann wohl freiwillig geheiratet?
    Zitat aus Wikipedia: 1980 heiratete er kurz vor seinem 30. Geburtstag seine damals 15jährige Cousine Hayrünnisa Özyurt, zusammen haben sie drei Kinder.'' Und so ein Mann macht hier große Sprüche und meint unser Land schulmeistern zu müssen?
    Geändert von Bruddler (19.09.2011 um 13:46 Uhr)

  3. #3
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    Standard hilfeeeeeeeeeeeeeeeeeee....die türkei ist ja mal wohl überhaupt nicht reif für die EU

    ..meine güte..nach euro-theater in griechenland und hi und da jetzt auch mal noch das thema TÜRKEI aufs NEUE....

    wo fangen wir an + wo hören wir auf, von menschenrechtsverletzungen, korruption und co. ist die türkei mal defintiv noch nicht so weit in die EU aufgenommen zu werden, für mich stellt sich eher die frage, ob dies überhaupt angestrebt werden sollte?, die mentalitätsunterschiede + kultur ist einfach viel viel viel zu unterschiedlich....

  4. #4
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    Beruhigt euch. Die Türkei erlebt gerade einen kleinen wirtschaftlichen Aufschwung und im Gegensatz zu Gül ist Erdogan schon lange nicht mehr erpicht auf eine EU Mitgliedschaft. Strategisch vielleicht und mit vielen Forderungen verbunden. Solange sich der gute Recep aber so benimmt...
    http://www.ftd.de/politik/internatio.../60100861.html
    Als kompromissloser Fürsprecher der Palästinenser kann er mehr gewinnen als durch ausgewogene Politik. Europa sollte es Erdogan aber nicht durchgehen lassen, dass er mit dem Ohr dicht am türkischen Stammtisch die ohnehin aufgewühlte Region weiter in Unruhe versetzt.
    ... wird das nix. Und das ist gut so.
    Errare humanum est, sed in errare perseverare diabolicum.


  5. #5
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    Standard

    Die Türkei weiss was sie will. Sie hat sich vieler ihrer Armen nach Europa entledigt und blickt jetzt nach Nordafrika.
    Es wäre schön, wenn unser Bundesprädident dies bei dem Besuch des türkischen Präsidenten zu Sprache gebracht hätte.......

  6. #6
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    Naja, Präsidenten haben allgemein wenig bis gar nichts zu sagen. Egal ob Wulff oder Gül. Viel Aufregung um Nichts.
    Errare humanum est, sed in errare perseverare diabolicum.


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