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#1 |
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Administrator
Registriert seit: 13.11.2007
Beiträge: 0
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PFORZHEIM. Zwei junge Männer haben in der Nacht auf vergangenen Donnerstag gegen 1.30 Uhr einen 19-Jährigen an östlichen Bahnunterführung beim Treppenaufgang zum Stadtbau-Gebäude ausgeraubt und zusammengetreten. Das teilte die Polizei am Montag mit.
Die beiden Täter im Alter von etwa 20 Jahren hätten ihr Opfer bereits an der Bushaltestelle Hohenzollernstraße gegenüber der Gaststätte „Pflaumenbaum“ getroffen, Zigaretten gefordert und seien ihm bis zum Ende der östlichen Bahnunterführung gefolgt, heißt es in der Meldung. „Auf der Treppe zum Bussteig beim Stadtbau-Gebäude wurde der 19-Jährige von hinten gestoßen, stürzte zu Boden und wurde von den beiden Tätern mit mehreren Fußtritten gegen Gesicht und Körper erheblich verletzt“, so die Polizei. „Die Täter nahmen Zigaretten, Bargeld, einen I-Pod und ein Mobiltelefon des Geschädigten an sich und flüchteten Richtung Schloßberg.“ Im "Burger King" am Bahnhof gab ihm ein Mann 20 Euro, damit er nach Hause fahren konnte. Erst später informierte er die Polizei. Die Täter sollen Südländer gewesen sein. Die Polizei bittet Zeugen, sich telefonisch unter (0 72 31) 186 0 zu melden. pol |
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#2 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 02.11.2009
Ort: Pforzheim
Beiträge: 1
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Was ist nur mit der Jugend los? Da traut man sich ja bald nicht mehr auf die Straße wenn man Angst haben muß solchen Jugendlichen zu begegnen. Und wo ist da die Polizei wenn man sie benötigt? Schlimm genug das die Täter immer davonkommen und auf ihr nächstes Opfer warten...
Aber ein Rießen Lob für den Mann vom Burger King der dem Jungen die 20.-€ gab! |
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#3 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 01.05.2009
Beiträge: 248
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Da sind sie ja wieder diese ominösen Südländer.
Toll dieser Sammelbegriff!! |
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Gesperrt
Registriert seit: 20.10.2009
Beiträge: 98
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 03.03.2008
Beiträge: 279
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Hallo,
inzwischen fühle ich mich in den Städten im Ausland sicherer als in Pforzheim. Übrigens Südländer! Meine Freunde auch den Mittelmeerländern sind ziemlich sauer über diesen Begriff, da sie ja alle gemeint sein können. Sie verlangen wenn bekannt, dass die genaue Herkunft genannt wird. Da würde es sich wohl herausstellen, dass sich unter dem Begriff wohl vorwiegend um Leute mit türkischen oder arabischen Wurzeln handelt. Ich befürchte, wenn wir dieses Problem nicht in den Griff bekommen, dass dann gewisse Leute vom rechtsradikalem Rand verstärkt Zulauf bekommen. Die Menschen haben inzwischen Angst, und Angst ist bekanntlich ein schlechter Ratgeber. Die vielen ordentlichen und integrierten Menschen aus den sogenannten "Südländern" (auch aus der Türkei und arabischen Ländern) dürften dann die Leidtragenden sein. Die Politik und die Justiz müssen endlich aufwachen bevor es zu spät ist. Die Spreu muss vom Weizen getrennt werden. Wiederholungstäter sind wirklich abzuschieben, wenn sie einen ausländischen Pass haben.Straftäter mit deutschem Pass sollten wie Straftäter behandelt werden, und nicht wie Hilfsbedürftige. Täter - Opferausgleich durch harte Arbeit (auch Zwangsarbeit ist erforderlich.) Meint der Chartist |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 18.10.2009
Beiträge: 206
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Zitat:
Nun stehen wir schon über den Scherben der Scherben. Deutschland ist voll mit unqualifizierter, teilweise stark asozialer Zuwanderung. Was wollen sie mit diesen Leuten machen? Kanzlerin ist eine Frau, die sich aus allem raushält. Ja auf dem internationalen Parket mag sie sich zu bewegen wissen, doch die Probleme zu Hause will sie nicht sehen. Vizekanzler ist ein kleiner Junge, der noch so grün ist, das man nur lachen kann. Geschenke will er verteilen … Geschenke die wir in der Zukunft bezahlen werden. Anstatt den Jungentraum aufzugeben und mit dem sparen zu beginnen! Ach Deutschland, ich habe keine Tränen mehr für dich. Geändert von Stein (02.11.2009 um 22:51 Uhr) |
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#7 |
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 07.07.2009
Beiträge: 7
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Und schon wieder! Es ist einfach egal, ob die Täter Südländer oder Deutsche sind. Fakt ist, dass schnell mal etwas passieren muß in dieser Stadt.
Mit Interesse beobachte ich Projekte in anderen Städten. Hier gibt es nur einen Warnschuß bei jugendlichen Gewalttaten, und dieser Warnschuß heißt Dauerarrest. Beim wiederholten Mal wird dem Jugendlichen für Jahre der Füherschein verwehr, und wenn er schon einen besitzt, wird er ihm abgenommen. Das ist für einen Jugendlichen wahrscheinlich die höchste Strafe. Die momentanen Ergebnisse scheinen für sich zu sprechen. Die jugendlichen Gewalttaten gingen um über 80% zurück. Vielleicht sollte man endlich mal die rechtlichen Voraussetzungen für solche Maßnahmen schaffen und dann konsequent anwenden. Schlimmer kanns ja nicht mehr werden! In diesem Sinne hoffe ich, dass dies ein Denkanstoß für unsere Behörden ist. |
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#8 | |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 18.10.2009
Beiträge: 206
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Zitat:
Wir sehen ja, wo uns die „Weichspüler-“ Methoden hingebracht haben. |
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#9 |
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Benutzer
Registriert seit: 24.10.2009
Ort: Birkenfeld
Beiträge: 86
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Das liest sich ja wie ein Fortsetzungsroman von dem Geschehen, wo einem schlafenden Schüler in der HWS Pforzheim gegen den Kopf getreten wird. Die haben es mit Handy gefilmt – war das wohl ein Lehrfilm für Nachmacher? Jetzt Raub und Körperverletzung. Was ist wohl die nächste Stufe? Da läuft es einem eiskalt über den Rücken, wenn man an die Zukunft denkt.
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#10 |
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 26.09.2008
Beiträge: 244
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Ich werde einfach nur furchtbar wütend, wenn ich ständig diese Nachrichten lese. Mein Sohn ist jetzt 11 Jahre alt, kann ich ihn in 5 oder 6 Jahren überhaupt noch abends auf die Straße lassen? Muss ich ihn jetzt im Kampfsport ausbilden lassen, damit er sich gegen solche Typen wehren kann? Ich könnte k...
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