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Hochwasser - eine Region wird überschwemmt

Region

Friolzheim hat Ursachen von Hochwasserschäden untersuchen lassen

Friolzheim. Nach den Überflutungsschäden durch das Starkregenereignis im Mai 2014 hatte die Gemeinde Friolzheim eine Ursachenanalyse in Auftrag gegeben. Dr. Jan Butz, Christine Pechhold und Frank Kömpf vom Büro Klinger und Partner haben im Gemeinderat die wichtigsten Punkte aus verschiedenen Untersuchungen rund um die Ursachen der Überflutungen sowie Fakten zum örtlichen Kanalsystem vorgestellt. ... mehr

Region

Gelände anheben: Tiefenbronn plant für den Hochwasserschutz

Tiefenbronn. Der Schwillbach in Tiefenbronn hat bei Regenereignissen schon mehrfach sein Bett verlassen und damit die Feuerwehr in Atem gehalten. Deshalb erfolgte im letzten Jahr zunächst eine hydrologisch-hydraulische Untersuchung, der sich die Aufstellung eines Gewässerentwicklungsplans anschloss. ... mehr

Das Rückhaltebecken bei der A 8 war den Wassermassen im Juni 2013 nicht gewachsen...
Region

Wimsheim will in Hochwasserschutz investieren

Wimsheim. Viele Wimsheimer haben noch mit Schrecken das Hochwasser der Jahre 2012 und 2013 vor Augen, das eine Wimsheimer Gärtnerei flutete, Keller, Garagen und Straßen überschwemmte und vor allem hohe Schäden in den Gemeinden Wiernsheim, Mönsheim und Wimsheim verursachte. ... mehr

Die Salzachbrücke am Ausgang von Maulbronn in Richtung Knittlingen soll umgebaut werden.  Schierling
Mühlacker

Hochwasserschutz an der Salzach wird verbessert

Maulbronn. Der Enzkreis und die Stadt wollen den Hochwasserschutz an der Salzach verbessern. Der Maulbronner Gemeinderat hat dazu am Mittwochabend Hochwasserschutzmaßnahmen an der Salzach und der Salzachbrücke sowie im Bereich der Kreisstraße 4521 beschlossen. ... mehr

Das Hochwasser (hier in Ölbronn) richtete vielerorts Schäden an.
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Hochwasser in der Region: Wer zahlt nun für die Schäden?

Das Hochwasser ist nach den Unwettern am Dienstag- und Mittwochenabend fast so schnell wieder verschwunden, wie es gekommen war. Doch die Schäden, die es hinterlassen hat, sind immens. Während das große Aufräumen noch läuft, stellt sich die Frage, wer für den Schaden zahlt. ... mehr

Rainer Kimmerle (von links), Benjamin Kolb, Thimo Schneider und Simon Gutjahr von der Freiwilligen Feuerwehr beim Aufräumen der Sandsäcke.
Region

Sandsäcke und Ursachensuche: Gemeinden wollen am Hochwasserschutz arbeiten

An zwei Abenden in Folge tobten die Naturgewalten in der Region. In Stein, das bereits am Dienstagabend überflutet wurde, hofft Bürgermeister Heiko Genthner, dass am Freitag die letzten Keller bereits leergepumpt, Straßen und Abwasserkanäle wieder einsatzbereit sind. In Stein geht es bereits um die Frage, wo die heutige Schutztechnik die Regenmassen besser aufgehalten hat und wo der Schutz überspült worden ist. ... mehr

Region

Hochwasser-Arbeiten: Feuerwehrmann erleidet Stromschlag

Bretten. Ein Feuerwehrmann hat am Mittwochabend um 20.40 Uhr schwere Verbrennungen dritten Grades durch einen Stromschlag erlitten. Zu dem Unfall war es gekommen, nachdem dieser einen von einer Schlammlawine gestoppten Güterzug bei Bretten-Ruit bestiegen hatte. ... mehr

Keine ruhige Minute hatten am Samstag die Mitglieder der Feuerwehren in der Region. Von einem Einsatzort zum nächsten ging die Tour - und immer mussten Wassermassen gebändigt werden.
Region

Verheerendes Hochwasser überflutet Region 2013: PZ-news zeigt Rückblick

In der vergangenen Nacht sind Tausende von Fluthelfern müde ins Bett gesunken. Der Regen hat aufgehört, aber die Flut der Notrufe bei der Feuerwehrleitstelle in Pforzheim ist nur langsam abgeebbt. Bis 18 Uhr wurden am Samstag 125 Unwetter-Einsätze im Stadtgebiet und 326 im Enzkreis registriert. Wie Kreisbrandmeister Christian Spielvogel berichtet, waren in den Abendstunden des Samstags noch bis auf vier Freiwillige Feuerwehren alle im Einsatz, unterstützt durch Kräfte aus dem Kreis Böblingen. ... mehr

Die Verwüstungen nach dem Hochwassen sind verheerend.
Mühlacker

Ölbronn nach dem Hochwasser: „Es war wie eine Sintflut“

Ölbronn.Dürrn. Am Tag nach dem Unwetter: Ölbronn räumt auf. Der Schock nach den Wassermassen sitzt tief – Doch Zuversicht bei den Menschen ist da. Man würde Tränen erwarten. Gezeter. Vielleicht auch Verzweiflung. Doch die Menschen in Ölbronn packen am Tag nach dem verheerenden Unwetter, das ihren halben Ort buchstäblich absaufen ließ, einfach an. ... mehr

Region

Remchinger Bürgerverein mahnt zum Hochwasserschutz

Deutlichen Nachholbedarf sieht der Bürgerverein für Demokratie und Bürgerbeteiligung beim Hochwasserschutz in Remchingen. Das wurde bei seiner jüngsten Mitgliederversammlung deutlich, zu der auch Interessierte und Hochwasser-Geschädigte eingeladen waren. ... mehr

Manfred Kura und Bettina Breining können inzwischen wieder lachen – doch die Strapazen der vergangenen Tage stecken den beiden in den Knochen. Sie haben beinahe rund um die Uhr gearbeitet, um das „Bahnhöfle“ wieder auf Vordermann zu bringen. Heute richten sie dort eine Hochzeitsfeier aus. Foto: Lutz
Mühlacker

Nach Hochwasser tagelang geschuftet - Hochzeitsfeier kann stattfinden

Ölbronn-Dürrn. Es sind bislang nur Schätzungen, doch wenn sie zutreffen, „kratzen wir hier am Existenzminimum“, sagt Bettina Breining, die Inhaberin des Gasthofs „Bahnhöfle“ in Ölbronn. Auf 100 000 Euro Schaden am und im Gebäude hat ein Gutachter die Folgen des verheerenden Hochwassers vom Mittwoch vergangener Woche geschätzt. Das Areal rund um das „Bahnhöfle“ zwischen Ölbronn und Kleinvillars war vom Starkregen besonders betroffen – dort stand das Wasser phasenweise beinahe zwei Meter hoch (PZ berichtete). ... mehr

Der Schwillbach sorgt in Tiefenbronn bei Starkregen für Probleme. Tilo Keller
Region

Angst vor Hochwasser: Tiefenbronn will aus Schutzgründen den Schwillbach renaturieren

Die Regenereignisse der letzten Wochen haben die Bürger in Tiefenbronn mit Sorge beobachtet, waren sie doch vor drei Jahren ebenfalls betroffen. „Wir haben den Schwillbach stets im Blick“, erklärte Bürgermeister Frank Spottek und führte dafür auch eine Whatsapp-Gruppe an, wodurch der Bach abschnittsweise unter Beobachtung ist. „Drei Jahre sind jetzt schon vergangen und nichts ist passiert“, merkte er außerdem an. Viele Themen müssten im Vorfeld abgearbeitet werden, um zu einer Entscheidung zu kommen. „Man muss immer im Blick haben, dass es ein Eingriff in ein ökologisches Gewässer ist“, betonte er. ... mehr

Baden-Württemberg

Gewitterfolgen legen Verkehr lahm - Hochwassergefahr am Bodensee

Konstanz/Karlsruhe (dpa/lsw) - Heftige Gewitter machen den von Unwettern geplagten Menschen in Baden-Württemberg weiter zu schaffen. Vor allem in der Südhälfte des Bundeslandes waren Einsatzkräfte am Wochenende mit Überflutungen von Straßen und anderen Gewitter-Folgen beschäftigt, wie das Lagezentrum des Stuttgarter Innenministeriums mitteilte. ... mehr

Knapp 100 Bürger hatten sich 2013 an einem Infoabend zum Hochwasserschutz in Illingen und Schützingen beteiligt. Geht es nach den Grünen, gäbe es bald eine eigene Einwohnerversammlung für den Ortsteil am Rande des östlichen Enzkreises. Foto: PZ-Archiv
Mühlacker

Nach erneutem Hochwasser: Bürger wollen endlich gehört werden

Illingen-Schützingen. Es ist schon eh und je nicht wirklich gut, das Verhältnis zwischen der Illinger Verwaltung und den Bürgern des Teilorts Schützingen. Zuschüsse und Fördergelder blieben in Illingen hängen, in Schützingen komme nicht mehr viel an, lautet ein oft – gleichzeitig aber auch schnell gesagter – Vorwurf. ... mehr

Nachrichten-Ticker

Hochwasser in Pfullingen - Menschen sitzen in Tiefgaragen fest

Pfullingen (dpa) - In Pfullingen in Baden-Württemberg sind zwei Bäche über die Ufer getreten und haben Teile der Stadt überflutet. «Mehrere Menschen sind in Tiefgaragen eingeschlossen», sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Die Gebäude stünden unter Strom, die Retter versuchten, die Stromversorgung zu kappen. Die Lage sei unübersichtlich, hieß es. Hinweise auf Verletzte gab es zunächst aber nicht. Auch Keller stehen in der Stadt südlich von Stuttgart unter Wasser. ... mehr

Nachrichten-Ticker

Hochwasser in Pfullingen - Verletzte bei «Southside Festival»

Pfullingen (dpa) - Ein heftiges Unwetter hat am Abend über Baden-Württemberg getobt. In Pfullingen - südlich von Stuttgart - traten zwei Bäche über die Ufer und fluteten Straßen und Keller. «Mehrere Menschen sitzen in Tiefgaragen fest und könnnen nicht raus», sagte ein Sprecher der Feuerwehr. Die Gebäude stünden unter Strom, die Retter versuchten, die Stromversorgung zu kappen. Das «Southside Festival» mit Zehntausenden Musikfans im Kreis Tuttlingen legte wegen des Unwetters eine Pause ein. Auch in anderen Teilen Deutschlands wüteten Unwetter und richteten Schaden an. ... mehr

150 Remchinger haben sich über den Fortschritt am Nöttinger Hochwasserrückhaltebecken und über lokale Schutzmaßnahmen an Pfinz und Kämpfelbach informiert. Foto: Zachmann
Region

Nächstes Hochwasser im Nacken: Gemeinde informiert zum Schutz vor den Fluten

Remchingen. Der Gedanke ans Hochwasser beschäftigt die Remchinger, sonst wären am Dienstagabend kaum 150 Bürger zur Infoveranstaltung der Gemeinde in die Kulturhalle gekommen. Michael Bauch (Ingenieurbüro Muff-Hohmann) erläuterte die Fortschritte des bereits 2011 in die Wege geleiteten Verfahrens zur Verbesserung des Hochwasserschutzes in der Gemeinde. ... mehr

Region

Neulinger müssen nicht für Hochwassereinsatz zahlen

Neulingen. Die Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr Neulingen während der jüngsten Überflutungen bleiben unentgeltlich. Das hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung einstimmig entschieden. Nach dem Feuerwehrgesetz sind die Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr bei sogenannten Pflichtaufgaben grundsätzlich unentgeltlich. ... mehr

Einsätze der Feuerwehr – auch in Privathaushalten – beim Unwetter im Juni in Ötisheim sollen kostenlos sein.  PZ-Archiv
Mühlacker

Hochwasserschutz in Ötisheim wird teurer

Ötisheim. Um die Unwetter, die im Juni nicht nur in Ölbronn-Dürrn und Königsbach-Stein sondern auch in Ötisheim starke Schäden angerichtet haben, soll es in einer Gemeinderatssitzung am kommenden Dienstag, 26. Juli, gehen. Zum einen schlägt die Ötisheimer Verwaltung den Gemeinderäten vor, für den gesamten Ort für die Unwetterereignisse im Jahr 2016 und die daraus entstandenen Schäden den öffentlichen Notstand zu erklären. ... mehr

Wolfgang Kramer und Werner Hänlein vom DRK-Kreisverband Pforzheim-Enzkreis sowie Lorenz Menz, Präsident des DRK-Landesverbands Baden-Württemberg, überreichten Bürgermeister Norbert Holme einen symbolischen Scheck für die Hochwasseropfer in Ölbronn-Dürrn. Gleichzeitig bedankten sie sich bei Markus Mannuß, Vorsitzender des für die Doppelgemeinde zuständigen Ortsvereins Maulbronn, für den Einsatz der Ehrenamtlichen (von links). Foto: Schrader
Mühlacker

DRK spendet 25 000 Euro für Hochwasser-Opfer in Ölbronn-Dürrn

Ölbronn-Dürrn. Wenn auch der Grund für die Spende kein schöner ist, war es dennoch ein erfreulicher Anlass für Bürgermeister Norbert Holme, am Dienstag die Vertreter des Deutschen Roten Kreuzes im provisorischen Rathaus in Dürrn begrüßen zu dürfen. Denn diese hatten eine großzügige Spende für Hochwasseropfer in Ölbronn-Dürrn im Gepäck: 25 000 Euro sollen in den nächsten Tagen und Wochen an Menschen gehen, die das Unwetter am 8. Juni am härtesten getroffen hat. ... mehr

Region

Mönsheim gibt Millionen für den Hochwasserschutz aus

Mönsheim. Auf Antrag der Bürgerliste Mönsheim hat Bürgermeister Thomas Fritsch im Gemeinderat über den Stand der Hochwasserschutzmaßnahmen berichtet.Zu den verschiedenen Maßnahmen teilte er mit, dass man beispielsweise für das Rückhaltebecken Paulinensee auf die Genehmigung wartet. Finanziert werden sollen die berechneten Kosten der Maßnahme in Höhe von 1,5 Millionen Euro über einen Kredit, der voraussichtlich durch die Erhöhung der Grundsteuer B getilgt werden soll. ... mehr

Voll des Lobes war Bürgermeister Heiko Genthner (von links), als er die Spende von Schülersprecherin Yvonne Zimmermanns entgegennahm. Mit dabei: Hartmut Westje-Bachmann, der Direktor des Lise-Meitner-Gymnasiums, sowie die Lehrer Ingrid Schröder und Martin Neckel. Foto: Roller
Region

Lise-Meitner-Schüler sammeln bei Spendenlauf 13.000 Euro für Hochwasseropfer

Königsbach-Stein. Mit dieser Summe hatte im Vorfeld wohl keiner gerechnet: Stolze 13.000 Euro haben die Schüler des Königsbacher Lise-Meitner-Gymnasiums für die Betroffenen des Hochwassers in der Gemeinde Königsbach-Stein gespendet. „Das ist ein wichtiges Zeichen der Solidarität“, betonte Bürgermeister Heiko Genthner, als er den Spendenscheck von Schülersprecherin Yvonne Zimmermanns dankend entgegennahm. ... mehr