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TV-Kolumne PZ-zapp

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PZ-zapp: Schwacher Abschied für "Polizeiruf"-Ermittlerduo

Es ist schon lange her, dass ich das letzte Mal einen Film der Reihe „Polizeiruf 110“ gesehen habe. Und so schnell muss ich das nicht wiederholen. Denn erstens fand ich „Laufsteg in den Tod“ an den Haaren herbeigezogen, teilweise lustlos gespielt und zu dilettantisch bemüht um eine Nähe zur noch langweiligeren Model-Castingshow von Heidi Klum. Zweitens gehen die Kommissar-Urgesteine Schmücke (Jaecki Schwarz) und Schneider (Wolfgang Winkler) nach 17 Jahren Gangsterjagd in Pension. ... mehr

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PZ-zapp: Guter Schweizer "Tatort" für Faschingshasser

„Karneval ist der stets missglückende Versuch des Spießers, das Unerlaubte in seine Moral einzubeziehen“, hat der deutsche Schriftsteller Sigmund Graff einmal gesagt. Und schenkt man dem Schweizer „Tatort: Schmutziger Donnerstag“ Glauben, dann ist die Luzerner Fasnacht - das größte Event der Zentralschweiz - ein uniformiertes Treffen der bigotten Eidgenossen, die beweisen, dass der Fasching eine todernste Angelegenheit ist. Zuweilen sogar extrem tödlich. ... mehr

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PZ-zapp: Gute Story, betuliche Bodensee-Ermittler

Eva Mattes hat auch schon bessere, spannendere Filme gemacht. In den „Tatort“-Krimis vom Bodensee wirkt sie als Betroffenheitsikone und Urbild aller verständnisvollen Menschen meistens eher verhalten und eindimensional. Der Kommissarin Blum zur Seite steht ihr oft ungestümer, misstrauischer und auf andere, juvenile Art eindimensionaler Adlatus Perlmann (Sebastian Bezzel). Aber auch die Summe zweier Gegensätze macht noch kein aufregendes Ermittlerduo. Oder passen sich die Fälle der Konstanzer Mörderjäger dem betulichen Lebenstempo im tiefsten Süden des Musterländles an? ... mehr

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PZ-zapp: "Tatort: Melinda" - schräg, extrem, spannend

21 „Tatort“-Teams wird es in diesem Jahr geben. Bis Pforzheim, Platz 64 auf der deutschen Großstadtliste und bald ohne eigene Polizeidirektion, mit einem „Tatort“-Team an die Reihe kommt, wird es leider noch etliche Jahre dauern. Anfangs war ich skeptisch, ob diese sonntägliche ARD-Kommissarsinflation funktionieren kann. Doch inzwischen glaube ich, dass genau die Vielfalt diesen deutschen TV-Krimidinosaurier retten kann. Es wurde Zeit, dass mal wieder seltsame Typen, eigensinnig, eigenbrödlerisch, eigenmächtig und mit allerlei menschlichen Schwächen den bösen Buben ans Bein pinkeln. ... mehr

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PZ-zapp: Armin Rohde glänzt im "Nachtschicht"-Kultkrimi

Ein paarmal im Jahr beweist das ZDF, dass der Sender mit dem grauhaarigen Stammpublikum das von der GEZ erpresste Zwangsgeld wirklich sinnvoll einsetzt. Eine der besten ZDF-Investitionen fließt in die deutsche Kultkrimi-Reihe „Nachtschicht“ von Regisseur und Drehbuchautor Lars Becker. Dagegen wirken „Tatort“-Folgen wie hausbackene und hüftsteife Kopien. Am Montag, 20.15 Uhr, läuft die neue und elfte Folge „Nachtschicht - Geld regiert die Welt“ mit einem wunderbar kaputten Armin Rohde als Kommissar und Gaststar Ben Becker als krimineller Banker. ... mehr

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PZ-zapp: "Dschungelcamp" - mein letztes Mal

Schön, wenn man eine große, tiefe Couch mit vielen Kissen hat, auf der man sich in allen Richtungen herumlümmeln kann. Mal eben ganz entspannt im TV-Magazin und dann in einem alten „Geo“ blättern. Umdrehen, ein Kissen zurechtrücken und dann auf dem iPhone surfen und eine Runde Backgammon spielen. Was das mit einer Fernsehkritik zu tun hat? Seltsame Frage. Was soll man denn sonst machen, wenn das „Dschungelcamp“ über die Mattscheibe flimmert. ... mehr

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PZ-zapp: "Tatort: Machtlos" macht einfach nur müde

„Warnung: nicht einschalten!“ So hat Spiegel-online in einem „Tatort-Schnellcheck“ die Leser auf die Gefahr hingewiesen, sich am Sonntag von 20.15 bis 21.45 Uhr beim Sonntagskrimi der ARD extrem zu langweilen. In der Tat: „Machtlos“ hieß nicht nur die Folge mit den Berliner „Tatort“-Ermittlern, machtlos war ich auch als Zuschauer gegen die schnell aufkommende bleierne Müdigkeit vor dem Fernseher. ... mehr

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PZ-zapp: Einschläfernder "Tatort: Der tiefe Schlaf"

Batic und Leitmayr – die beiden „Tatort“-Kommissare habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Die gingen mir mit ihren Betroffenheitsdemonstrationen und dem ganzen Verständnisgetue stets so vehement auf den Nerv, dass ich die Münchner „Tatort“-Folgen gemieden habe. Am vorletzten Tag des Jahres habe ich dann doch mal wieder eine Ausnahme gemacht – und diese umgehend bereut. ... mehr

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"Tatort: Im Namen des Vaters": Fade trotz Nina Kunzendorf

Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass mir vor der ersten Frankfurter „Tatort“-Folge mit Hauptkommissar Frank Steier (Joachim Król) und seiner Kollegin Conny Mey die Schauspielerin Nina Kunzendorf nicht geläufig war. Danach habe ich den Namen nicht mehr vergessen. Wann hatte eine „Tatort“-Kommissarin zuletzt so viel Sexappeal. ... mehr

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PZ-zapp: "Tatort"-Doppelfolge über den Hannover Filz

Und weiter geht es in PZ-zapp mit dem Hannover Filz aus skrupellosen Emporkömmlingen aus der Wirtschaft, schamlosen Selbstbedienungskarrieristen aus der Politik und kriminellen Rockern. Nein, die Rede ist hier nicht von einer Folge jener leider aussterbenden öffentlich-rechtlichen Politikmagazine oder reißerischen Enthüllungsshows im Privat-TV. Die sollen doch zeigen, wie es wirklich hinter den Kulissen der bundesdeutschen Realität zugeht. Und was da am Sonntagabend im „Tatort“ über das Leben der Lichtgestalten in Hannover gezeigt wurde, ist doch alles meilenweit von der Realität entfernt. Oder? Hoffentlich! ... mehr

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PZ-zapp: Hannover Klüngel im "Tatort: Wegwerfmädchen"

Da war doch mal was in Hannover. So eine Klüngelgeschichte. Politik und Wirtschaft. Christian Wulff, ein Spezi des Finanzgurus Carsten Maschmeyer, zum Beispiel hat deswegen sein Amt als Bundespräsident niederlegen müssen. Und dann war da noch der im Sexgeschäft aktive Frank Hanebuth, oberster Höllengel in Deutschland, der sich gerade mit den Honoratioren in Hannover arrangiert hatte, als ihm im Mai die GSG9 einen Hausbesuch abstattete. Wenige Wochen später löste sich das Hannover Charter der Hells Angels selbst auf. Und was hat das alles mit dem "Tatort: Wegwerfmädchen" zu tun? ... mehr

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PZ-zapp: „Tatort: Todesschütze“ schnell abhaken

Simone Thomalla mag ja privat ganz nett sein. Ihre Fotos im „Playboy“, als sich die Mittvierzigerin 2010 hüllenlos präsentierte, waren durchaus sehenswert. Als „Tatort“-Kommissarin ist sie das leider nicht. Entsprechend mäßig war das „Tatort“-Erlebnis am Sonntag bei der Leipziger Folge „Todesschütze“. ... mehr

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PZ-zapp: Slapstick-"Tatort" mit Boerne und Thiel

Wenn Rechtsmediziner Professor Boerne (Jan Josef Liefers) und Kriminalhauptkommissar Thiel (Axel Prahl) in Münster und Umgebung ermitteln, dann geht es oft nicht nur um einen Mord, sondern um das Verhältnis der beiden untereinander, um die Spannung zwischen Klavier spielendem Kulturmensch und im FC-St.-Pauli-Shirt schlafenden Proleten. Und das Verhältnis birgt jede Menge Stoff für Albernheiten jeglicher Qualitätsstufe. Und genau das liebe ich. ... mehr

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PZ-zapp: "Absolute Mehrheit" absolut belanglos

Gleich vorweg: Ich mag keine Polit-Talkshows. Spätestens seit dem Chaospalaver mit Sabine Christiansen habe ich keine Lust mehr auf Politiker und ihre immer gleichen Phrasen. Wo, bitteschön, kann man denn zwischen all den ungeordneten Beschimpfungen und den harmlosen Fragen einen Erkenntnisgewinn herausziehen? Und jetzt mischt da auch noch der Stefan Raab mit. ... mehr

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PZ-zapp: Völlig talentfreie "Supertalent"-Suche

Heute einmal nicht „Tatort“, obwohl ja am Sonntag eine neue Folge zu sehen war. Aber ich mag das Münchner Duo Batic und Leitmayr einfach nicht. Ich finde den Miroslav Nemec immer so aufgesetzt, so unwirklich, so irgendwie halt so gar nicht mein Fall. Und wenn die Frau an meiner Seite am Montagmorgen beim Frühstück den Kopf schüttelt und sagt: „Der war so irreal. Das war Mist“, dann freue ich mich über die Bestätigung. Leider habe ich auf diese Frau gehört, als sie gesagt hat: „Schreib doch auch mal über Bohlens Supertalent.“ ... mehr

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PZ-zapp: Schwäbischer Sex im "Tatort: Tote Erde"

Studierende Umweltaktivisten, die nachts in Firmengelände einbrechen, einen Wachmann erschlagen und athletisch auf turmhohe Brückenpfeiler kraxeln, um gigantische Poster daran zu befestigen, und das alles in Stuttgart? So oi Läddagschwätz. It in Schduagerd. In der baden-württembergischen Landeshauptstadt sind die politischen Aktivisten – man nennt sie neudeutsch „Wutbürger“ – schon alle im Rentenalter und demonstrieren immer montags gegen einen unterirdischen Bahnhof, dem eine Grünanlage weichen muss. Das hätten die Macher von "Tatort: Tote Erde" eigentlich wissen müssen. ... mehr

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PZ-zapp: "Tatort: Borowski und der freie Fall"

Meine Güte, ist das lange her. Uwe Barschel, vom Ministerpräsidenten Schleswig-Holsteins zum untragbaren Skandalfall geworden, hat sich im Genfer Hotel Beau-Rivage das Leben genommen. Die Bilder vom toten Ex-Hoffnungsträger der CDU in der Hotel-Badewanne haben sich kollektiv ins Gedächtnis der Menschen eingeprägt, die vor rund einem Vierteljahrhundert diesen tiefen Fall eines hochrangigen Politikers bewusst erlebt haben. Und jetzt wird das alles noch einmal im Kieler "Tatort: Borowski und der freie Fall" neu aufgerollt. ... mehr

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PZ-zapp: Gruselig schlechter "Tatort: Nachtkrapp"

„Ich will einfach nur, dass es vorbei ist“, brüllt der Kindermörder von einem Schiff aus zur im Wasser stehenden Kommissarin Klara Blum (Eva Mattes). Und damit spricht er aus, was ich schon länger gedacht habe. Der „Tatort: Nachtkrapp“ war gruselig – aber nicht, weil da ein irrer, mörderischer Pädophiler auf der Suche nach einem neuen Opfer als Schatten am Fenster vorbeigeisterte, auch nicht, weil sich der Bodensee so unheilschwanger im Nebel auflöste, sondern weil diese Folge einfach gruselig schlecht war. ... mehr

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PZ-zapp: berührender "Polizeiruf 110: Stillschweigen"

Pssst, haben Sie den "Polizeiruf 110" am Sonntagabend gesehen? Dann erzählen Sie bloß nichts weiter! Schweigen Sie besser, wenn Sie wissen, wer der Mörder ist! Ich möchte Ihnen keine Angst einjagen. Doch der Rostocker Fall "Stillschweigen" hat es vielleicht getan. Weil er die Zuschauer berührt. Der brutale Mord an Rocker Ricky und einer Hebamme tritt in den Hintergrund zurück, während der Zuschauer eintaucht in eine Welt aus illegalen Drogengeschäften, Erpressung und Prostitution. Hier werden harte Kerle so gelungen charakterisiert, dass ein Blick hinter die Fassade möglich wird. ... mehr

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PZ-zapp: Herrlich kaputter "Tatort: Alter Ego"

Genie und Wahnsinn, Unnahbarkeit und Einfühlungsvermögen – bei Kommissar Peter Faber (Jörg Hartmann) liegt das so eng beisammen wie man es von einer Figur erwarten darf, die ein Bruder im Geiste der RTL-Serienstars Dr. House (eigenbrödlerisches Artzgenie) und Monk (psychopathischer Superdetektiv) und Pro-Sieben-Motzki und Abteilungsleiter-Ekel Stromberg ist. Faber ist fertig, schluckt Antidepressiva, ist scheinbar Menschenfeind und trotzdem Menschenkenner - und eine echte Bereicherung für das „Tatort“-Personal. ... mehr

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PZ-zapp: Wundertüte "Tatort: Hochzeitsnacht"

Der Sonntagabend gehört der Couch. Und vor der Couch flimmert sonntagabends der „Tatort“. Was sonst? Das Familienprogramm ist festgelegt. Und obligatorisch ist auch der Rüffel von der rechten Couchseite. „Jetzt sei doch endlich ruhig, ich will noch nicht wissen, wer der Täter ist“, heißt es immer dann, wenn ich mich möglichst früh auf den Bösewicht festlege. Mit einer beeindruckend hohen Trefferquote übrigens. Am Sonntag beim Bremer „Tatort: Hochzeitsnacht“ hatte ich ausnahmsweise keine frühen Eingebungen. ... mehr

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PZ-zapp: Unheimlicher "Stiller Gast" beim "Tatort"

Ich gebe es zu: Nach solch einem „Tatort“ werde wohl auch ich in den nächsten Tagen bewusst überprüfen, ob auch wirklich die Wohnungstüre abgeschlossen ist. Selbst ein letzter Blick vor dem Schlafengehen in alle Zimmer dürfte in diesen Tagen zum Pflichtprogramm werden. Die Chance, dass ausgerechnet mir ein Spanner auf die Pelle rücken will, ist zwar so hoch wie ein Sechser im Lotto (den hätte ich allerdings liebend gerne), aber der jüngste "Tatort“ geht einem schon sehr nahe. So nahe, wie der Post ausliefernde Psychopath Kai Korthals (Lars Eidinger), seinen Opfern in deren Wohnungen kommt. ... mehr

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PZ-zapp: Mitleiden, mitfiebern bei "Tatort: Fette Hunde"

„Was ist aus uns bloß geworden?“ Diese Frage stellt ein Afghanistan-Heimkehrer dem anderen. Und auch der Zuschauer staunt, leidet und fiebert mit. Was ist bloß aus den Soldaten geworden, die irgendwo weit im Niemandsland mitten in einem ungewinnbaren Krieg stecken, der hierzulande schon lange aus den Schlagzeilen verschwunden ist und eher als ökonomische Belästigung, denn als demokratische Aufgabe gesehen wird. „Fette Hunde“ heißt der Kriegsheimkehrer-„Tatort“, und er war überaus bewegend. ... mehr

PZ-zapp: Ein müder "Tatort: Hanglage mit Aussicht".
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PZ-zapp: Ein müder "Tatort: Hanglage mit Aussicht"

Das Beste gleich vorweg: Die „Tatort“-Sommerpause ist vorbei. Es macht endlich wieder Sinn, am Sonntagabend den Fernseher einzuschalten. Kein Streit mehr mit dem Partner daheim auf der Couch, selbst die Kinder fügen sich in ihr Schicksal. Am Sonntag um 20.15 Uhr flimmert in deutschen Haushalten nur das ARD-Programm über die Mattscheibe. Und seit einigen Monaten dürfen wir sogar erleben, wie es um die schlimme Welt des Verbrechens in der heilen Welt der braven Schweizer Bürger bestellt ist. Aber das mit den „Tatort“-Folgen aus der Schweiz, das ist so eine Sache. ... mehr

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PZ-zapp: Die große Bolt-Show im Olympia-TV

Olympia, das war einmal Tauziehen. Das war leider nie Boule, sonst wäre mein persönlicher Freizeitsport mit den Stahlkugeln wohl populärer in Deutschland geworden. Olympisch wird dafür ab 2016 Rugby – mein persönlicher Lieblingszuschausport. Aber im Grunde ist das alles egal, denn Olympia wird letztlich reduziert auf den 100-Meter-Lauf der Männer. ... mehr

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PZ-zapp: Rote Karte für "Lothar - immer am Ball"

Lothar Matthäus war ein guter Fußballer. Rekordnationalspieler, Weltmeister, Weltfußballer. Einer der besten, die wir hatten. Da lasse ich nicht mit mir diskutieren. Nun ja, als Trainer ist er so schlecht, wie der Karlsruher SC gerade spielt. Also ziemlich schlecht. Und das auch noch drittklassig. Als Privatmensch habe ich ihn bislang nur von Zeitungsberichten her gekannt. Demnach müsste er, um einen passenden Fußball-Vergleich zu bemühen, in Sachen Reife, Intelligenz und sozialer Kompetenz in etwa das Niveau eines Amateurvereins haben. ... mehr

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PZ-zapp: Porno-Plausch und erotische KSC-Spieler

Nein, ein Tabubruch ist es schon lange nicht mehr, wenn zwei erwachsene Menschen vor laufenden Kameras über Sex reden: 13 Jahre nach Verona Pooths (ehemals Feldbusch) Ende beim RTL2-Talk „Peep!“ haben nun auch die Altvorderen vom Mainzer Lerchenberg gemerkt: Sex bringt Quote. Ja, das Manöver des als Seniorensender gescholtenen ZDF ist durchschaubar. Und doch: Für „Im Bett mit Paula“ seien dem Zweiten die Jahrzehnte der Prüderie verziehen. ... mehr

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PZ-Zapp extra: "Vom Traum zum Terror - München 72"

Ich war 13 und in diesen Tagen mehr an Sport, denn an Politik interessiert. Goldmedaillen für Deutschland – denen schenkte ich 1972 meine ganze Aufmerksamkeit. Olympia in München, das waren die Bilder, die alle in meinem Umfeld im Kopf hatten. ... mehr

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PZ-zapp: "Perfektes Promi-Dinner" mit F-Promis

Was für ein Programm. Im Ersten nichts Neues - ein aufgewärmter Tatort. Im ZDF eine Pilcher-Schnulze - in drei Sätzen ist die Geschichte erzählt. Und auf RTL planen Georg Clooney und sein Team zum wer-weiß-wie-vielten Mal den perfekten Coup. Langweilig. Dann doch lieber "Das perfekte Promi-Dinner". Das norddeutsche Quartett ist allerdings so prominent, dass ich zwei davon nicht einmal wirklich kenne. Da wären Mirja du Mont, die durch ihren Mann berühmt ist, der gealterte Countrysänger Gunther Gabriel und Falk-Willy Wild, unglaublich bekannt durch seine Hauptrolle in der ARD-Telenovela "Rote Rosen". ... mehr