Deckahr und Umse (rechts) sorgten am 10. Oktober im Kupferdächle für Partylaune – auch sie gehören zur neuen Hip-Hop-Generation. Foto: Recklies
Kultur

Der Hip-Hop ist erwachsen geworden

Ob Kollegah oder Cro, Marteria oder Casper: Deutschsprachiger Rap boomt. 2013 landeten zehn Alben auf dem ersten Platz der Charts. Und kürzlich hieß es gar im „Spiegel“: „HipHop ist die neue Volksmusik, man traut es sich kaum hinzuschreiben.“ Aber woher kommt dieser schier unglaubliche Erfolg? „Heutzutage können viele Genres innerhalb von Rap nebeneinander existieren“, sagt Sebastian Schweizer, einer der Gründer des Cro-Labels Chimperator. „Es gibt Straßenrap, der sehr erfolgreich ist. Aber genauso einen Casper, der mit Indiemusik mischt oder einen Cro, der mit Popmusik mischt.“ mehr...

Smudo und Michi Beck (links) sind mit Fanta4 noch immer modern. Foto: Zinken
Kultur

Silberhochzeit des deutschen Hip-Hop: Das Jubiläumsalbum der „Fanta4“

„Was bleibt übrig von ’nem Vierteljahrhundert Rap?“ Das fragen die Fantastischen Vier auf ihrem neuen Album „Rekord“– und liefern auch gleich die Antwort: eingängige Melodien, radiotaugliche Musik und ausgefeilte Texte.Hier rappen vier Familienväter mit Lebenserfahrung – und es funktioniert. mehr...

Kultur

Suhrkamp Verlag kann Sanierungsplan endgültig umsetzen

Berlin. Länger als ein Jahr steckte der Suhrkamp Verlag, einst geistige Heimat von Größen wie Theodor W. Adorno, Christa Wolf und Peter Handke, in der Insolvenz. Der erbitterte Widerstand von Miteigentümer Hans Barlach blockierte den Sanierungsplan, den Verlagschefin Ulla Unseld-Berkéwicz zur Kaltstellung ihres ungeliebten Partners ausgeklügelt hatte. Doch nun zog das Landgericht Berlin einen Schlussstrich. In einem Beschluss wies die 51. Zivilkammer Barlachs höchstrichterlich durchgefochtene Beschwerde gegen den Insolvenzplan endgültig zurück. Ein weiterer Widerspruch ist nicht möglich. mehr...

Edgar Degas: Baumwollkontor
Kultur

Degas: Klassik und Experiment

Edgar Degas (1834-1917) zählt zu den populärsten Künstlern des französischen 19. Jahrhunderts: Der Chronist des Pariser Amüsierbetriebs, der Maler des modernen Lebens par excellence erfreut sich weltweit größter Beliebtheit. mehr...

Gemeinsam sind die Kuratorin Regina Fischer und der Künstler Abraham David Christian – hier vor den „Torri del Silenzio“– für die Ausstellung in der Tiefenbronner Basilika verantwortlich. Fotos: Seibel/Reinhardt
Kultur

Renommierter Künstler Abraham David Christian stellt aus

Tiefenbronn. Für die künstlerische Güte sorgen sie eine kurze Zeit lang nicht mehr allein. Denn für drei Wochen bekommen die beiden kunsthistorischen Höhepunkte der Tiefenbronner Magdalenen-Basilika – die Altäre von Hans Schüchlin und Lucas Moser – Konkurrenz in Form der ganz anders gearteten Exponate von Abraham David Christian. Auf Einladung des Enzkreises füllen – ab Dienstag, 28. Oktober, auch für die Öffentlichkeit zugänglich – drei Werke des weltweit agierenden Bildhauers und Zeichners den bekannten Kirchenraum. Christian, der die Professur für Skulptur an der Hochschule Pforzheim innehat, findet dabei die Kombination von historischem Raum und zeitgenössischer Kunst besonders interessant: „Kunst im Kirchenraum ermöglicht zuerst einen ruhigen und ungestörten Zugang. Denn dieser ist in Museen meistens nicht mehr gegeben. Früher hatte man im Museum of Modern Art in New York manchmal ganze Räume für sich allein. Da konnte man stundenlang einfach nur die Kunst betrachten. Heute ist es zwar überall brechend voll, aber die Leute gehen nicht wegen der Kunstwerke ins Museum, sondern um Selfies zu machen.“ mehr...

Kunsthistorikerin Christina Klittich, Arlinger-Geschäftsführer Carsten von Zepelin und Fotografin Martina Walter haben die Ausstellung geplant.
Kultur

Baugenossenschaft Arlinger zeigt Vielfalt ihrer Wohnwelten in Fotoaustellung

Pforzheim. So kann aus einem nüchternen Auftrag eine Kunstausstellung ganz anderer Art werden. Denn am Anfang sollte Martina Walter nur die Immobilien der Baugenossenschaft Arlinger – von der Gartenlaube bis zum Plattenbau – fotografisch dokumentieren, der reinen Bausubstanz ein greifbares Gesicht geben. Doch abseits dieses sachlichen Zugangs war Walter schnell von den vielfältigen Architekturlandschaften, von den kalten Kulissen des Wohnens und ihrer wärmend-individuellen Gestaltung fasziniert. mehr...

Die verbliebenen Zwei von Pink Floyd: Frontmann David Gilmour (links) und Drummer Nick Mason. Foto: Warner Music
Kultur

Pink Floyds neues Album als Denkmal für verstorbenen Keyboarder

Berlin. Die gute Nachricht für Fans: Das neue Werk von Pink Floyd klingt in jeder Sekunde nach Pink Floyd. Die schlechte Nachricht: Niemand sollte ein ausgereiftes Album erwarten, das auch nur entfernt an Klassiker wie „The Dark Side Of The Moon“ oder Meisterwerke wie „The Wall“ heranreicht. Wer den Briten-Bombast früher mochte, dürfte an „The Endless River“ Freude haben. mehr...

Leilani Franco in einer ihrer halsbrecherischen Posen Foto: Molnar
Kultur

Poetische Reise: "Little Big World" nimmt die Zuschauer mit

Remchingen. Hereinspaziert, in die fabelhafte Welt der tanzenden Puppen und schwebenden Luftfischen, der schiefen Papierhäuser, und leuchtenden Lampenschirmgloben. Hier gibt es nichts, was es nicht gibt, werden kleine Papierwelten zu riesigen Stadtkulissen mit vorbeifahrenden Schiffen und Autos. mehr...

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