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Einkaufen im Miniaturformat: Martina Haußmann (von links) aus Illingen und die Museumsmitarbeiter Rita Boger und Ulf Garbe in der Ausstellung „Handel im Wandel“ im Mühlacker Heimatmuseum. Foto: Prokoph
Einkaufen im Miniaturformat: Martina Haußmann (von links) aus Illingen und die Museumsmitarbeiter Rita Boger und Ulf Garbe in der Ausstellung „Handel im Wandel“ im Mühlacker Heimatmuseum. Foto: Prokoph
29.11.2016

Ausstellung „Handel im Wandel – Shoppen im Kleinformat“ über Kaufläden im Heimatmuseum Mühlacker

Es gibt wohl kaum jemanden, der in seiner Kindheit nicht mit einem Kaufladen gespielt hat. Insofern bietet die Spielzeugausstellung, „Handel im Wandel – Shoppen im Kleinformat“, im Mühlacker Heimatmuseum noch bis zum 12. Februar die Möglichkeit, in Kindheitsgefühle einzutauchen und dazu zahlreiche Exponate anzuschauen.

Marlies Schäfer-Gollnow aus Mühlacker, die Lomersheimerin Renate Fetzer, Stadtarchiv-Mitarbeiterin Sandra Schuster sowie Annette Kronenbitter aus Heidelsheim haben zusammen mit Museumsleiterin Adelheid Teschner im Erdgeschoss der Kelter die Ausstellung ermöglicht und aufgebaut. Überdies wurden Verbindungen zu einheimischen Betrieben hergestellt, deren Historie auf großen Schautafeln nachzulesen sind. „Wir haben über 1000 Exponate“, berichtete Adelheid Teschner. Schon bei der Eröffnung der Ausstellung vergangenen Freitag zählten die Museumsmitarbeiter Rita Boger und Ulf Garbe um die 80 Interessierte.

„Ich finde die Ausstellung ganz wunderbar“, sagte am Freitagabend die Besucherin Martina Haußmann aus Illingen. Der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Sie ist sonntags von 14 bis 17 Uhr zu besichtigen und bis zum 5. Januar zusätzlich auch donnerstags von 15 bis 19 Uhr.