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Die Schülerinnen Andrea, Jana, Lena, Nia, Jenny und Elena bekommen von Berit Bräuer Instruktionen für die anstehende Probe im Faust-Geburtshaus. Foto: Lutz
Die Schülerinnen Andrea, Jana, Lena, Nia, Jenny und Elena bekommen von Berit Bräuer Instruktionen für die anstehende Probe im Faust-Geburtshaus. Foto: Lutz
19.10.2016

Faust fürs Auge: Schüler drehen Film über den Alchemisten

Knittlingen. In Kooperation mit der PZ wird ein Film über den Alchemisten Faust gedreht. Die Proben im Geburtshaus erweisen sich als komplizierter als gedacht.

Wo steckt Faust? Eine Frage, die wahrlich nicht einfach zu beantworten ist, wenn man sich vor Augen führt, dass bis heute nicht restlos geklärt ist, wer dieser in aller Welt berühmt-berüchtigte Alchemist denn nun tatsächlich war. Schüler der Knittlinger Faustschule machen sich derzeit im Rahmen eines Projekts auf die Suche nach dem wohl berühmtesten Knittlinger aller Zeiten und stecken momentan mitten in den Proben für einen Film, der Anfang Dezember gedreht werden soll.

Das Filmprojekt des Knittlinger Faustmuseums und der örtlichen Faustschule, das vom PZ-Medienhaus sowie der Jakob-und-Rosa-Esslinger-Stiftung unterstützt wird, steckt somit mitten in der heißen Phase der Vorbereitungen. Für die Umsetzung ist TV-BW Medienproduktionen verantwortlich, eine Tochterfirma der „Pforzheimer Zeitung“.

Am Mittwoch wurde nun in Kleingruppen noch einmal besprochen, wer welche Rolle übernimmt und wie man die einzelnen Szenen des Werks, das insgesamt rund 20 Minuten lang gehen soll, bestmöglich umsetzen kann. „Wir hatten einige Abgänge von Schülern, die im Laufe der Zeit gemerkt haben, dass ein Filmprojekt doch nicht ihren Neigungen entspricht“, sagt Steffi Michi-Caglar, die betreuende Lehrerin der Faustschule. Aus diesem Grund habe man einige Rollen neu besetzen müssen.

Mehr lesen Sie am Donnerstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.