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Im östlichen Teil von Haus Schmie werden bald bis zu 24 minderjährige, unbegleitete Asylsuchende untergebracht. Lutz
Im östlichen Teil von Haus Schmie werden bald bis zu 24 minderjährige, unbegleitete Asylsuchende untergebracht. Lutz
01.12.2016

Flüchtlinge sollen im Februar ins Haus Schmie einziehen

Noch liegt es im Dornröschenschlaf, das Haus Schmie am Ortsrand des Maulbronner Stadtteils. Doch das soll sich bald ändern: Denn nun steht fest, wann die ersten mindejährigen, unbegleiteten Flüchtlinge in die ehemalige Tagungsstätte einziehen soll, die bereits seit langem als Asylunterkunft im Gespräch ist:

Anfang Februar soll es soweit sein, wurde in der Gemeinderatssitzung am Mittwochabend bekannt, Jochen Röckle, der Geschäftsführer der gemeinnützigen Gmbh Lichtblick, die für die Unterbringung im Auftrag des Enzkreises verantwortlich ist, bestätigt den Termin auf Nachfrage der PZ.

Doch bis die maximal 24 jungen Asylsuchenden ihre Zimmer beziehen können, ist noch einiges zu tun: „Eigentlich fast alles“, wie Röckle erklärt. Neben den Böden, den Sanitäranlagen und den Küchen fehle auch noch die Feuertreppe am östlichen Gebäudeteil, in dem die Flüchtlinge sowie die Betreuer leben werden. Wie berichtet werden die Jugendlichen nicht sich selbst überlassen, sondern rund um die Uhr von Fachkräften umgeben sein.

Der Zeitplan sei durchaus „ambitioniert“, wie Röckle zugibt – dennoch hoffe man, tatsächlich im Februar weitestgehend fertig zu sein mit den notwendigen Arbeiten.

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