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Ein heiteres Theaterstück feiert Premiere: Angesichts des markanten roten Haarschopfs des Babys kann an der Vaterschaft kein Zweifel bestehen. Das finden die Dürrner Schauspieler Dieter Drewniak (von rechts), Stefan Kettig, Angelika Bickel und Regina Wacker im Lustspiel „Dam ond Büble.“ Foto: Martin Schott
Ein heiteres Theaterstück feiert Premiere: Angesichts des markanten roten Haarschopfs des Babys kann an der Vaterschaft kein Zweifel bestehen. Das finden die Dürrner Schauspieler Dieter Drewniak (von rechts), Stefan Kettig, Angelika Bickel und Regina Wacker im Lustspiel „Dam ond Büble.“ Foto: Martin Schott
23.01.2017

Winterfeier beim Gesangverein „Eintracht“ Dürrn begeistert Publikum

In bester Laune, stimmungsvoll und mit Elan – so hat das Jahr beim Gesangverein „Eintracht“ Dürrn begonnen. Erleben konnte man dies bei der zweitägigen „Winterfeier 2017“, die die „Eintracht“ in der Dürrner Gemeindehalle veranstaltete. In ihrer Begrüßung brachten die Vereinsvorsitzenden Regina Wacker und Volker Carmosin ihre Freude zum Ausdruck, dass erneut so viele Besucher den Weg zur „Winterfeier“ gefunden haben.

Mit ihren zahlreichen Gesangsformationen bietet die „Eintracht“ nicht nur vielen aktiven Sängerinnen und Sängern ein breites Angebot zum Mitmachen. Es ist auch die Quelle für das vielseitige Repertoire, das im Konzertteil der Veranstaltung zur Entfaltung kam. Eine Hommage an den früh verstorbenen Buddy Holly brachte der moderne Chor „Way Up“ mit den drei Klassikern „Peggy Sue“, „It’s so easy“ und „That’ll be the day“ zu Gehör. Der Erinnerung an den großen Udo Jürgens galt der Auftritt des gemischten Chors mit „Griechischer Wein“ und „Ein ehrenwertes Haus“. Auf die gesangliche Einstimmung folgte das komödiantische Sahnehäubchen. Pünktlich zur Winterfeier brachten die „Dürrner Dieldappen“, die vereinseigene Theatergruppe der „Eintracht“, ihr neues Stück „Dam ond Büble“ zur Aufführung. Das schwäbische Lustspiel von Thomas Deisser schlug ein wie eine Bombe und sorgte für eine intensive Zwerchfellmassage. Mehr lesen Sie am Dienstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.