15. Dezember 2011

WirtschaftsKRAFT

zur Dossierseite
Wirtschaftskraft Nordschwarzwald
Vorheriges Bild
Nächstes Bild
CCP und Parkhotel Foto: Günter Beck
CCP und Parkhotel Foto: Günter Beck
Stadtansicht bei Tag. Foto: Günter Beck
Stadtansicht bei Tag. Foto: Günter Beck
Vorheriges Bild
Nächstes Bild

Pforzheimer Event-Arena gilt als Vorzeigemodell für Professoren und Studenten

Die Autohersteller Daimler, Audi und BMW waren schon da. Ebenso die Versicherungskonzerne Allianz und Axa Colonia. Auch die Deutsche Telekom fand gefallen daran, genauso wie der Lebensmittler Rewe und Coiffeur-Partner Wella. Die Zahl bedeutender Unternehmen, die schon einmal eine Kongress-, Kunden- oder Mitarbeiter-Veranstaltung im CongressCentrum Pforzheim (CCP) organisiert haben, kann locker um ein Vielfaches dieser Aufzählung erhöht werden. Die Referenz-Liste des CCP kommt einem Who-is-who unterschiedlicher Branchen gleich.

Anzeige

Daneben finden gesellschaftliche Ball-Ereignisse sowie Konzerte von der Klassik bis zur Moderne und Shows auf Parkett und Bühne des CCP statt. Messe-Veranstaltungen sind für mehrere Tausend Besucher möglich. „Wir erfüllen alle Anforderungen“, sagt Geschäftsführer Günter Ihlenfeld selbstbewusst.

Mit Reihenbestuhlung des großen Saales beispielsweise finden annähernd 2000 Personen Platz. 2010 wurde die Pforzheimer Veranstaltungsstätte als gutes Beispiel für ökologische, wirtschaftliche und soziale Nachhaltigkeit ausgezeichnet. Die weltweit aktive Bewertungsorganisation „Green Globe“ übergab ihr Zertifikat für „besonders Ressourcen schonende Arbeitsweise des CCP“.

Im Übrigen bekommt das Haus höchstes Lob von professoraler Seite. Wenn Stefan Luppold gefragt wird, wo eines der am besten organisierten Kongress-Zentren in Deutschland zu finden ist, dann ist die Antwort für ihn klar: Das CCP in der Goldstadt. Der Mann muss es wissen, denn er lehrt Event-Marketing – bis vor kurzem noch in Karlsruhe, seit September hat er einen Lehrstuhl an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg in Ravensburg.

Regelmäßig führt Luppold seine Studentinnen und Studenten zur praktischen Anschauung nach Pforz­heim ins CongressCentrum Pforzheim. Der Grund: „Das Haus ist betriebswirtschaftlich gut geführt. Sein Erfolg basiert auch auf der professionellen Vertriebsstruktur“, sagt er und lobt zudem die technische Ausstattung sowie das flexible Raumangebot. Drei verschieden große Säle und mehrere Foyers geben ausreichend Spielraum für unterschiedliche Event-Planungen.

Ideal sei außerdem, dass das Parkhotel in unmittelbarer Nähe des CCP liege. „Vom Bett auf den Sitzungsstuhl“, umschrieb Luppold den Vorzug, dass beispielsweise Kongress-Gäste kurze Wege hätten. „Die moderne Architektur des First Class Hotels bildet mit dem Stadttheater, dem CongressCentrum, der Flusslandschaft und den Grünanlagen ein schönes Ensemble im Herzen der Goldstadt“, heißt es denn auch in der Eigendarstellung. Die 208 komfortabel ausgestatteten Zimmer und Suiten mit 390 Betten bieten demnach „ein höchstes Maß an Komfort und Annehmlichkeiten eines Vier-Sterne-Superior Dehoga klassifizierten Hotels“, heißt es da über die noble Herberge direkt neben dem Kongresshaus.

Nicht zuletzt: „Das Team im CCP ist sehr dienstleistungsorientiert ausgerichtet“, lobte Professor Luppold die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Angesichts der zahlreichen Kunden, die schon über mehrere Jahre hinweg einen der drei Säle oder die gesamte Halle buchen, resultiert der Event-Experte: „Die würden nicht kommen, wenn die Infrastruktur und die Organisation ungenügend wären.“

 

www.ccp-pforzheim.de

www.parkhotel-pforzheim.de

Autor: VON GERD LACHE

16.12.2011

Weitere Artikel, Bilder und Videos zum Thema

Artikel teilen
Anzeige


Digitale Beilage


Alle Informationen zum Thema "WirtschaftsKRAFT" erhalten Sie in unserem digitalen Prospekt.

» Zum Download «