Unbekannte werfen Gullydeckel auf Autobahn
Unbekannte werfen Gullydeckel auf Autobahn © Symbolbild: dpa

Unbekannte werfen Gullydeckel auf Autobahn

Neunkirchen (dpa) - Von einer Autobahnbrücke haben unbekannte Täter im saarländischen Neunkirchen einen Gullydeckel geworfen - und einen Transporter getroffen. Der 50-jährige Fahrer entkam nur um Haaresbreite dem Tod, wie die Polizei am Montag mitteilte.

Der 30 Kilogramm schwere Deckel war in der Nacht zehn Meter tief gestürzt und oberhalb der Windschutzscheibe auf den Transporter gekracht. Das Fahrzeug wurde auf der Beifahrerseite aufgerissen. «Der geschockte Fahrer konnte sein Fahrzeug sicher anhalten und wurde nicht verletzt», hieß es im Polizeibericht. Die Kripo ermittelt nun wegen versuchten Mordes.

haidacher
02.07.2012
Unbekannte werfen Gullydeckel auf Autobahn

Was sind das nur für kranke Menschen! mehr...

rollxxx
02.07.2012
Unbekannte werfen Gullydeckel auf Autobahn

Mit extremster Intensität fahnden, damit diese mistigen Kerle dingfest gemacht werden können. So ein geplanter heimtückischer MORDplan ( nichts anderes ist es liebe Gutmenschrichter) gehört mit Lebenslanger Haft bestraft. mehr...

guri311
03.07.2012
Unbekannte werfen Gullydeckel auf Autobahn

Der Fahrgast, der mir als Taxifahrer am frühen Sonntagmorgen mit einem brutalen Faustschlag die Seitenscheibe direkt neben meinem Kopf zertrümmert und mich dabei verletzt hat, ist sicherlich nicht gesünder... Aber sowas ist in der PZ keiner Meldung wert. Aber ein paar zerkratzte Autos schon... Auch Pforzheim verkommt immer mehr zu einem Dorado für zwielichtige und hirnlose Gestalten und Kriminelle, Drogendealern, menschlichen Kampfhunden und Komasäufern. Sinnlose Gewalt und Zerstörungswut ...... mehr...

powertrommeln rudi
03.07.2012
Unbekannte werfen Gullydeckel auf Autobahn

Das kann nur ein geübter Karatekämpfer mit blosser Faust und auch nur nach langem üben. Alle anderen brechen sich höchstens etwas dabei. Zertrümmern ist selbst mit einem Hammer schwer. Und Hoffnungslosigkeit ist kein Glaube, sondern eben nur Hoffnungslosigkeit. Aber der ganze Satz ist ein Paradoxon. PS. Wären Sie ein muslimischer, oder gar linker, oder grüner alt 68er Taxifahrer hätte die PZ vielleicht berichtet. mehr...