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17. August 2012
René Dantes (rechts vorne) führte PZ-Leser durch sein neues Atelier, das alte Dampfkesselhaus an der KF 48. Foto: Seibel
René Dantes (rechts vorne) führte PZ-Leser durch sein neues Atelier, das alte Dampfkesselhaus an der KF 48. Foto: Seibel

Zu Besuch bei René Dantes im Atelier

Pforzheim. Der Pforzheimer Künstler René Dantes ist vor einigen Wochen erst in sein neues Atelier eingezogen, das nicht nur Werkstatt, sondern auch Kunstwerke anderer, befreundeter Künstler präsentiert. Es handelt sich um das alte Dampfkesselhaus an der Kaiser-Friedrich-Straße. Eineinhalb Jahre lang wurde die Immobilie von 1904 komplett ertüchtigt und umgebaut.

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Bildergalerie: Im Atelier von René Dantes
Sommeraktion Atelier Rene Dantes 1.jpg Sommeraktion Atelier Rene Dantes 15.jpg Sommeraktion Atelier Rene Dantes 16.jpg

Am Freitag besuchten PZ-Leser im Rahmen der Sommeraktion „Schau mal, wo Du lebst“ den Bildhauer. Dantes führte die Besucher durchs Haus, bei dem auch der Wohlfühl-Charakter nicht zu kurz kommt und präsentierte sich nach dem Rundgang als perfekter Gastgeber - bei Orangensaft, Wasser, Prosecco und Käsestangen. Der Künstler hatte vorher sein Atelier in der ehemaligen Papierfabrik in Weißenstein. Seine jetzige Wirkungsstätte liegt mitten im Sanierungsgebiet. Das Quartier wird bis 2015 mit Mitteln des Landes und des Bundes städtebaulich aufgewertet.

Autor: Olaf Lorch-Gerstenmaier

18.08.2012

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Leserkommentare (2)

Mehr Kommentare
1
Nachtigall | 18.08.2012 | 00:35

Ja, liebe PZ, warum hat der Künschtler sein Atelier nicht mehr in der Paperfabrik? Dantes scheint nicht gerade mutig zu sein, wenn er das Häuflein PZ-Leser nicht darüber aufklärt, warum das kunterbunte Völkchen aus der alten Fabrik geschmissen wurde. Aber der Vorzeige-Artist will sich halt nicht die lukrativen Aufträge der Stadt versauen. Siehe dieses völlig abstruse "Bertha-Benz-Denkmal" vor der Stadthalle. mehr...

2
zombiekiller | 18.08.2012 | 08:25

In Pforzhenbach gibt es mehrere Statuen die mehr Fragen als Antworten geben. Da war der letzte Pfennig vor ca 20 Jahren im Stadtgarten noch eine klare Aussage. mehr...

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