
Kairo (dpa) - Die Arabische Liga hat sich nach mehr als 15 Monaten Gewalt in Syrien jetzt eindeutig auf die Seite der Opposition gestellt. Der Generalsekretär der Liga, der Ägypter Nabil al-Arabi, sagte zu Beginn eines zweitägigen Treffens der syrischen Opposition in Kairo, die Schuld an dem blutigen Konflikt trage das Regime von Präsident Baschar al-Assad. Angesichts der Gewalt in Syrien setzten sich 85 syrische Soldaten, unter ihnen auch ranghohe Offiziere, samt Familien in die Türkei ab. Das berichtet die Agentur Anadolu.






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