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06.07.2008

Anbindung an Westtangente bereits geplant

PFORZHEIM. Der FDP-Landtagsabgeordnete und Fraktionsvorsitzende im Pforzheimer Gemeinderat, Hans-Ulrich Rülke, hat sich aufgrund der Diskussion um die Verkehrssicherheit auf der Wilferdinger Höhe an Regierungspräsident Rudolf Kühner gewandt.

In seiner Antwort weist Kühner darauf hin, dass die Anbindung der A8 an die B10, Karlsruher Straße an der Anschlussstelle Pforzheim Bestandteil der Planung der Westtangente sei. Es ergebe sich hier auch eine enorme verkehrliche Belastung. „Diese Verknüpfung ist derzeit schon mit über 30 000 Autos pro Tag belastet. In der Prognose wird mit Westtangente künftig sogar eine Belastung von rund 40 000 Wagen pro Tag erwartet“, so Kühner.

Es sei geplant, die Zufahrt der Autobahn über eine Brücke in Verlängerung der Westtangente mit zwei Rampen und Ampeln an die B 10 anzubinden. Die Karlsruher Straße werde dann stadteinwärts um weitere Fahrstreifen erweitert. Kühner rät davon ab, über den Bau eines entlastenden Kreisels zu diskutieren. Er weist darauf hin, dass der Planfeststellungsbeschluss für die Westtangente seit September 2005 bestandskräftig sei.

Auch Rülke will an bestehenden Plänen festhalten, teilt er in der Pressemitteilung mit. pm