PFORZHEIM. Der Kajakfahrer, der in der Enz auf tragische Weise ums Leben gekommen ist, wird nicht obduziert. Dies teilte Oberstaatsanwalt Christoph Reichert gegenüber der „Pforzheimer Zeitung“ mit. „Es handelt sich um einen bedauerlichen tragischen Unfall“, so Reichert. „Der Mann ist ertrunken.“
{element}Ein Augenzeuge habe den gesamten Vorgang am Samstagmittag beobachtet, der zunächst gar nicht so dramatisch erschienen sei, schildert Reichert. Der Kajakfahrer habe im Wasser „normale Schwimmbewegungen“ gemacht, und wollte zu seinem festgefahrenen Kajak schwimmen. „Der Zeuge nahm an, dass der Schwimmer alles unter Kontrolle hatte“, so Reichert. dok
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