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Der Erste Bürgermeister Roger Heidt inspiziert das „Emma“. Im dortigen Sole-Becken soll bald wieder Warmbaden möglich sein, aber ohne Salz. Foto: Ketterl
Der Erste Bürgermeister Roger Heidt inspiziert das „Emma“. Im dortigen Sole-Becken soll bald wieder Warmbaden möglich sein, aber ohne Salz. Foto: Ketterl
29.01.2016

Bei den Bädern ist noch Luft drin: "Emma" eröffnet nach Ostern

Die Sanierungsarbeiten am geschlossenen Pforzheimer Emma-Jaeger-Bad und am gleichfalls außer Betrieb befindlichen Stadtteilbad Huchenfeld schreiten voran. Darauf hat der Erste Bürgermeister Roger Heidt gestern bei einem Vor-Ort-Termin im Emma-Jaeger-Bad hingewiesen.Das Stadtteilbad Huchenfeld steht in acht Wochen wieder zur Verfügung. Das „Emma“ öffnet nach Ostern. Beide müssen in drei Jahren ersetzt werden.

Pforzheim. Einen genaueren Zeitpunkt nennt Heidt fürs Stadtteilbad Huchenfeld. Dieses werde Ende März in Betrieb gehen. Im Emma-Jaeger-Bad sei das „irgendwann nach Ostern“ der Fall. Allerdings mit Einschränkungen. Die Wasserrutsche braucht eine zusätzliche Stützstrebe, wenn der statisch nicht mehr sichere Teil der Balustrade unter der Rutsche abgebrochen wird und als Stütze ausfällt. Diese Arbeiten werden erst während der turnusgemäßen Schließung und Wartung des „Emma“ im Sommer vorgenommen. Erst danach geht die Rutsche wieder in Betrieb. Das bisherige Sole-Becken wiederum wird gleich als normales Warmwasserbecken genutzt. Auf gesalzenes Wasser verzichtet das Bad künftig, weil das Salz das Gebäude angreift. Das Nichtschwimmerbecken bleibt bis auf weiteres aus statischen Gründen außer Betrieb und erhält eine Holzabdeckung, die als Liegefläche zur Verfügung steht In beiden Bädern halten sich die Kosten in Grenzen. Mehr lesen Sie am 30. Januar 2016 in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news .