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26.10.2009

Dr. Karl Buchleitner: „Noch sind die Langzeitschäden der Impfung unbekannt"

Die bisherigen Erkrankungsverläufe der Neuen Grippe geben keine Veranlassung für eine so massiv geplante Durchimpfung der Bevölkerung. Nach einer Statistik des Robert-Koch-Instituts ist vor allem die Altersgruppe der 15–19-Jährigen von der Schweinegrippe betroffen. Eine Durchimpfung der Gesamtbevölkerung ist folglich überzogen.

Noch ist nicht bekannt, inwiefern der Eingriff durch die Impfung in das Immunsystem Langzeitschäden hervorruft, zumal dem Impfstoff eine Quecksilberverbindung als Konservierungsstoff beigefügt ist.
Zudem wurde bekannt, dass für Regierungsbeamte und für die Bundeswehr ein Impfstoff ohne Adjuvantien, für die übrige Bevölkerung einer mit Adjuvantien (Verstärkungsstoffe mit massiven Nebenwirkungen) benutzt werden soll.
Dass Schwangere und Kleinkinder auch geimpft werden sollen, halte ich für nicht vertretbar. Das Schadensrisiko überwiegt wahrscheinlich den Nutzen. Zudem werden voraussichtlich Kosten in Höhe von 600 Millionen Euro entstehen. Die Impfkampagne verdrängt die dringende Frage nach der Bedeutung der Grippeerkrankung und deren biologische Behandlungsmöglichkeiten. Letztlich liegt die Entscheidung bei jedem Einzelnen. Die vielfach geschürte Angst vor Erkrankung ist jedoch ein schlechter Ratgeber.