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In Aktion:  F abian alias Messenjah (links) spricht vor den Zuschauern beim ersten Weltverbesserer-Festival.
In Aktion: F abian alias Messenjah (links) spricht vor den Zuschauern beim ersten Weltverbesserer-Festival.
© Bauer

Erstes Weltverbesserer-Festival im Haus der Jugend

PFORZHEIM. Wecker kaputt, Bus verpasst, Tag versaut. So das Szenario, das Fabian Neidhardt alias Messenjah am Samstagnachmittag im Haus der Jugend beim ersten Weltverbesserer-Festival zeichnete. Doch es geht auch anders: Mit seinen Gutscheinen für einmal lächeln („gilt nach jedem Benutzen neu“) könne man die Grundstimmung heben.

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Auch die Lesung von Theater-Schauspielerin Selda Vogelsang sorgte für Stimmung, allerdings eine nachdenkliche: Sie las aus Annette Rehrls Buch „Sie zwangen mich zu töten“, das die Geschichte einiger afrikanischer Kinder zeigt. Weitere Teilnehmer am Festival waren der Leseladen aus der Nordstadt, der Weltladen, Attac, Amnesty International und die Grüne Jugend Pforzheim. Nach den Lesungen und Stand ups folgte abends ein Konzert mit mehreren Bands aus Pforzheim und der Umgebung und eine Elektro-Party. Das Festival ist durch eine Idee von Beni Gerlach vom Kulturschock entstanden. Rund 80 Gäste fanden nachmittags den Weg ins Haus der Jugend, abends kamen ungefähr 120.

Weitere Informationen

im Internet unter:

www.weltverbessererpf.

wordpress.com

Autor: KRISTIN BAUER

27.09.2009
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