nach oben
Stolz auf das neue Profil an der Heinrich-Wieland-Schule: Frank Gengenbach, Schulleiterin Loralie Kuntner, Rainer Müller, Claudia Schlütter, Hannes Frey, Wolfgang Schüle, Bruno Weber und Gerard Schmitt-Schwickert (von links). Foto: Ketterl
Stolz auf das neue Profil an der Heinrich-Wieland-Schule: Frank Gengenbach, Schulleiterin Loralie Kuntner, Rainer Müller, Claudia Schlütter, Hannes Frey, Wolfgang Schüle, Bruno Weber und Gerard Schmitt-Schwickert (von links). Foto: Ketterl
18.10.2016

Heinrich-Wieland-Schule kooperiert mit sieben Betrieben

Pforzheim. An der Heinrich-Wieland-Schule gibt es seit diesem Schuljahr ein neues Profil: Präzisionstechnik.

Die Fachschule arbeitet dabei mit sieben Partnerunternehmen zusammen: Kleiner Stanztechnik, Agosi AG, Kramski, OBE, Siegfried Beck GmbH, Witzenmann sowie Admedes Schüssler.Die Idee hatten die Planer bereits 2013. Diese wurde dann konkretisiert, indem man die Inhalte genauer definierte. Danach folgten Workshops mit den einzelnen Unternehmen, in denen die detaillierten Wünsche seitens der Betriebe besprochen wurden, um diese dann in den Lehrplan einzubinden.

Der Vorteil der Kooperation mit den Unternehmen liegt auf der Hand. „Wir bilden die Schüler nicht aus, damit sie ein Diplom haben“, bekräftigt Bruno Weber. „Wir wollen, dass sie Arbeit finden.“ Im Klartext: Praxisbezug wird an der Heinrich-Wieland-Schule großgeschrieben. So soll es in den Betrieben Führungen geben, da die Schule selber bei weitem nicht über die Gerätschaften eines Unternehmens verfügen würde.

Mehr lesen Sie am Mittwoch in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.