Hilda-Neubau ruht auf Pfählen
Auf Betonpfähle müssen der Neubau des Hilda-Gymnasiums und die künftige 2000 Zuschauer fassende Turnhalle an der Kiehnlestraße gesetzt werden, weil der Untergrund für dieses Großprojekt nicht stabil genug ist. Gestern wurden auf dem Pausenhof zwei Probebohrungen bis in 13 und 18 Meter Tiefe vorgenommen, die Löcher danach mit Beton ausgegossen. Wenn dieser ausgetrocknet ist, werden diese beiden Probe-Pfähle in den nächsten Wochen starken Belastungen ausgesetzt, um weitere Erfahrungen über den Untergrund sowie die notwendige Länge und Durchmesser der Pfähle zu erhalten. Bis zum Schulbeginn sollen die Tests abgeschlossen sein. Wie berichtet soll im Frühjahr 2010 mit dem Bau des Hilda-Gymnasiums auf dem Parkplatz begonnen werden, danach (vermutlich Ende 2011/Anfang 2012) erfolgen Abriss des bestehenden Gebäudes und Bau der Sporthalle. Die Gesamtkosten betragen über 40 Millionen Euro. /ef-te