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Unentschieden ging der Kampf zwischen Uwe Hück (links) und Francois Botha in Ludwigsburg aus. Der Rückkampf findet in Kapstadt statt. Foto: Kastl
Unentschieden ging der Kampf zwischen Uwe Hück (links) und Francois Botha in Ludwigsburg aus. Der Rückkampf findet in Kapstadt statt. Foto: Kastl
30.11.2016

Hück will „Weißen Büffel“ in den Ringstaub schicken

Pforzheim/Johannesburg. Nachdem der südafrikanische Ex-Schwergewichtsprofi Francois Botha und der Porsche-Betriebsratsvorsitzende, Chef des FSV Buckenberg und Thaibox-Trainer Uwe Hück im November 2015 in Ludwigsburg für soziale Zwecke in den Boxring gestiegen waren, findet der angekündigte Rückkampf unter dem Motto „Fighting for Hope“ im Frühjahr 2017 in Kapstadt statt.

Dies bestätigten die Beiden bei einer Pressekonferenz am Mittwoch in Johannesburg. „Porsche engagiert sich in Südafrika für benachteiligte junge Erwachsene. In den kommenden drei Jahren erhalten 75 Frauen und Männer die Möglichkeit sich in Südafrika zum Kfz-Mechatroniker ausbilden zu lassen. Wir möchten mit diesem Engagement ein Zeichen für weitere Projekte dieser Art setzen“, so Hück.

Francois Botha und er wollten den benachteiligten jungen Menschen in Südafrika mit ihrem Boxkampf Hoffnung geben. Hück: „Kämpft um Eure Chance – dann könnt ihr alles erreichen. Das soll als Zeichen von unserem Fight ausgehen. Und eines ist auch klar: Der ,weiße Büffel’ wird in Afrika fallen – das ist mein Ziel.“ Mehr lesen Sie am Donnerstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.