Jolanda Rothfuß: Praktische Integration gefördert
Keine Geschenke für sich, sondern für die Stadt wünschte sich Jolanda Rothfuß (Bildmitte) zu ihrem runden Geburtstag - und bat ihre Gäste um eine Spende für die Aktion „Hand in Hand“ der „Pforzheimer Zeitung“. Die stattliche Summe von 1790 Euro ist dabei zusammen gekommen. Nach Wunsch der Initiatorin wird das Geld in das „Integra-Projekt“ fließen. Dabei werden Mütter mit Migrationshintergrund gleichermaßen wie ihre Kinder gefördert. Ziel dabei ist es, dass die Mütter am Lernprozess der Kinder dadurch stärker teil haben, sie unterstützen und sogar selbst davon profitieren können. Unser Bild zeigt (von links) Wolfgang Neifeind und Erich Bähner (beide Vorstandsmitglieder der Jolanda Rothfuß Stiftung), Jolanda Rothfuß, Oberbürgermeister Gert Hager und den geschäftsführenden Verleger der Pforzheimer Zeitung, Thomas Satinsky.
Leserkommentare (2)
Mehr KommentareDas grosszügige Niveau dieser Spederin ist vielen bekannt. Als ehemalige Geschäftsführerin eines Weltunternehmens kennt sie auch keine Berührungsängste mit ausländischen Mitbürgern. Dennoch sollten auch deutsche Pforzheimer/innen, in einer Spendenskala zum Zugo kommen können. mehr...
Es ist aber nicht werbewirksam deutsche Pforzheimerinnen zu fördern außerdem gehts uns allen so gut, wir haben das nicht nötig-.... so könnte man durchaus argumentieren! ABER: Ein fettes Danke dieser und auch jeder/m anderen Spender/in - schließlich obliegt es allein Ihnen den Empfänger auszusuchen und es steht uns allen nicht zu darüber zu urteilen. Ich finde solche Aktionen genial.... mehr...