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Jedes Jahr gehen Schüler aus Pforzheim und der Region im Rahmen von „Jugend forscht“ spannenden Fragen auf den Grund – so wie im vergangenen Jahr Patricia Schweizer, Lara Fix und Ilka Bretschneider (von links). Foto: PZ-Archiv
Jedes Jahr gehen Schüler aus Pforzheim und der Region im Rahmen von „Jugend forscht“ spannenden Fragen auf den Grund – so wie im vergangenen Jahr Patricia Schweizer, Lara Fix und Ilka Bretschneider (von links). Foto: PZ-Archiv
15.02.2017

Jugend forscht im VolksbankHaus

Pforzheim. Gibt es Gold in der Nagold? Wodurch werden Seifenblasen stabiler? Und wie werden Fingerabdrücke gut sichtbar? Diesen Fragen sind Schüler aus Pforzheim und der Region in den vergangenen Wochen auf den Grund gegangen. Die Ergebnisse ihrer Arbeit präsentieren insgesamt rund 65 Jungforscher im Alter von zehn bis 19 Jahren im Rahmen des Regionalwettbewerbs Mittelbaden/Enz der Initiative „Jugend forscht“ am Donnerstag, 23. Februar, im VolksbankHaus.

Von rund 30 Projekten aus den Fachbereichen Biologie, Chemie, Physik, Geo- und Raumwissenschaften, Technik, Arbeitswelt sowie Mathematik und Informatik werden mehr als 20 in Pforzheim und dem Enzkreis bearbeitet. Weitere Teilnehmer stammen aus Baden-Baden, Mainz, dem Ortenaukreis, dem Neckar-Odenwald-Kreis den Landkreisen Karlsruhe, Rastatt und Ludwigsburg. Der Wettbewerb steht in diesem Jahr unter dem Motto „Zukunft – ich gestalte sie“. Zwischen 13.30 und 16 Uhr haben Besucher kommenden Donnerstag die Gelegenheit, sich die Schülerprojekte anzusehen. Mehr lesen Sie am Donnerstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.