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War es ein rechtsradikaler Täter? Am Samstag erhielt ein türkischstämmiger 18-Jähriger einen Messerstich in die Nierengegend.
War es ein rechtsradikaler Täter? Am Samstag erhielt ein türkischstämmiger 18-Jähriger einen Messerstich in die Nierengegend.
© dpa

Messerstich auf Pfälzer Platz: Rechtsradikaler Täter?

PFORZHEIM. Ein 18-jähriger türkischstämmiger Jugendlicher ist am vergangenen Samstag auf dem Pfälzer Platz durch einen Messerstich in die Nierengegend verletzt worden – möglicherweise von einem Rechtsradikalen. Die Tat ereignete sich, wie die Staatsanwaltschaft am Donnerstag bestätigte, bereits am Samstag gegen 22.40 Uhr. Nach Aussage von Oberstaatsanwalt Christoph Reichert gerieten eine Gruppe von Türken und eine andere Gruppe aneinander, bei der die Vermutung bestehe, dass es sich um Rechtsgerichtete handeln könnte.

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Die Polizei habe Besucher einer in unmittelbarer Nähe befindlichen Kneipe überprüft, in der bekanntermaßen Rechte verkehren. Nach PZ-Informationen bespritzte einer von ihnen einen Polizisten mit Bier, entschuldigte sich aber später dafür. Festgenommen wurde niemand – aber die Polizei fand in der Kneipe ein herrenloses Messer. Das wird derzeit kriminaltechnisch auf DNA-Spuren untersucht, um herauszufinden, ob es die Tatwaffe ist und wem es zuzuordnen ist. 

Autor: Olaf Lorch-Gerstenmaier

18.02.2011

Leserkommentare (55)

Mehr Kommentare
1
Meckatzer | 17.02.2011 | 20:09

ist ja klar, wenn ein deutscher einen türken niedersticht,dann war er gleich rechts eingestellt.wenn wenn ausländer deutsche ins koma prügeln dann sind auch die deutschen schuld weils sie zu deutsch aussehn.ich weiss nicht wo das noch hinführen soll.vielleicht sollten wir deutsche auswandern,dann können wir schon nicht als scheiss deutsche betitelt werden.schade nur das manche die in deutschland leben auch die scheiss deutsche hilfe annehmen im rahmen von sozialhilfe. nenenene mehr...

2
Nordstädtler | 17.02.2011 | 20:30

Von verschiedenen Mitarbeitern der Polizei wurde mir bereits mehrfach bestätigt, dass der Anteil von "Nichtdeutschen" in Gefängnissen in (grösseren oder grossen) Städten in der Regel zwischen 60 und 80% beträgt, trotz der zahllosen Kuschelurteile mit der 12. kultursensiblen Bewährungsstrafe usw. zwecks Verhinderung einer Explosion der Statistik. Ich frage mich, warum solche Zahlen nicht auf den Tisch gelegt werden. Damit sie nicht in der Öffentlichkeit "diskriminierend" diskutiert werden? ...... mehr...

3
Bordst*inschwalb* | 17.02.2011 | 20:53

[QUOTE=Webmaster;72875]Festgenommen wurde niemand; aber die Polizei fand in der Kneipe ein herrenloses Messer. Das wird derzeit kriminaltechnisch auf DNA-Spuren untersucht, um herauszufinden, ob es die Tatwaffe ist und wem es zuzuordnen ist.*[/QUOTE] Das macht aber nur richtig Sinn, wenn zuvor von allen Gästen die Daten aufgenommen wurden. mehr...

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