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Frank Daudert stuhlt auf – die Biergarten-Saison ist vorbei. Foto: Ketterl
Frank Daudert stuhlt auf – die Biergarten-Saison ist vorbei. Foto: Ketterl
19.10.2016

Nach dem Biergarten im Enzauenpark ist vor „Goldis Stadl“ am Marktplatz

Pforzheim. Von wegen Wonnemonat Mai – wenn Frank Daudert an das Frühjahr zurückdenkt, fröstelt er, spricht von „einem der schlechtesten“ der vergangenen 20 Jahre. So lange ist der umtriebige Gastronom Chef des Enzauen-Biergartens, dem größten seiner Art in Pforzheim. Doch wo bei schönem Wetter der Bär steppt, herrschte mehrere Monate gähnende Leere. Er später im Jahr wurde es besser. Jetzt geht der Blick aufs Wintergeschäft.

Nichts los am Muttertag, Vatertag, tote Hose auch an Ostern. Daudert: „Das war die reinste Katastrophe.“ Auch die ersten beiden live auf der Großleinwand übertragenen Spiele der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußball-EM waren vergleichsweise ein Reinfall: nur rund 1000 statt der angepeilten 4000 oder 5000 Besucher. „Dann wurde es besser“, sagt Daudert. Sowohl was das Wetter als auch die Frequenz im Enzauenpark anging – bis im Halbfinale gegen Frankreich bekanntermaßen der Erfolgsfaden riss.

Daudert konzentriert sich jetzt voll auf sein drittes Standbein neben Enzauen-Gastronomie und OechsleFest: „Goldis Stadl“, die Zelt-Bewirtschaftung von „City on Ice“ auf dem Marktplatz. Am Donnerstag werden die Kühlhäuser bestellt, morgen beginnt der Aufbau des Unterbodens, Anfang nächster Woche werden die Zeltelemente geliefert, Ende nächster Woche werden die Außenwände aufgebaut und der Innenboden verlegt.

Eröffnet wird das maßgeblich von der „Pforzheimer Zeitung“ und den „Stadtwerken Pforzheim“ unterstützte „City on Ice“ – Veranstalter sind Stadt sowie Wirtschaft und Stadtmarketing Pforzheim (WSP) – am Donnerstag, 10. November. Das Vergnügen dauert bis zum 8. Januar.

Mehr lesen Sie am Donnerstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.