

Noch knapp 50 Arbeiter sind mit den Restarbeiten am Hilda-Gymnasium beschäftigt: Lampen installieren, streichen und den Innenhof pflastern. Im April soll der Umzug stattfinden, dann beginnt der Abriss der alten Schule. Die Sporthalle soll Anfang 2014 fertig sein.
Oben auf dem Dach der neuen Schule an der Luisenstraße steht seit Dezember eine Fotovoltaikanlage, die laut städtischen Gebäudemanagement 87940 Kilowattstunden im Jahr produziert. „Das entspricht dem benötigten Strom von 24 Durschnittshaushalten,“ erklärt Baubürgermeister Alexander Uhlig bei einem Ortstermin. Auch die Weiherbergschule und ein Gebäude im Blumenhof verfügen über neue Module. Insgesamt produzieren alle 32 Anlagen auf öffentlichen Gebäuden 2,6 Megawattstunden Strom.
Autor: Martina Schaefer





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