

PFORZHEIM. Unter einem ganz besonderen Halbmond wird das an Christi Himmelfahrt gestartete Gemeindefest noch heute und morgen beim Türkisch-Islamischen Kulturverein rund um die Fatih-Moschee gefeiert.
Beim traditionellen Gemeindefest wird eine „Kermes“ als Wohltätigkeitsveranstaltung zum Unterhalt der Moschee gefeiert. In diesem Jahr kann nun die „Yardim Kutusu“ (Spendenbox) geöffnet werden, in der schon seit langem für die geplante Einrichtung des neuen Bildungszentrums gesammelt wurde.
„Im kommenden Sommer können wir die Errichtung des neuen Mehrzweckgebäudes mit dem offiziellen Spatenstich beginnen“, freut sich Rukan Yabanci von der Vorstandschaft des Türkisch-Islamischen Kulturvereins. Aber nicht nur die Pläne für das neue Bildungszentrum können besichtigt werden, auch der zwölf Meter hohe Gebetsraum und der mit 20 000 Kristallsteinen geschmückte Großleuchter steht allen Interessierten offen. Dabei haben die emsigen Organisatoren keinerlei Mühen gescheut, um den Gästen einen kulturellen Augen- und Ohrenschmaus sowie kulinarische Leckerbissen zu präsentieren. „Wer Süßes isst, spricht auch süß“, verlocken die fleißigen Honigbäckerinnen mit einem alten türkischen Sprichwort zum Innehalten.
Autor: Michael Block





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Leserkommentare (64)
Mehr Kommentare7 von 7 Frauen auf dem Foto sind mit dem Kopftuch verhüllt. Eine rückständige Unsitte zur gesellschaftlichen Unterdrückung der Frau, die nicht mal über den Koran begründet eine zwingende Vorschrift ist. Sieht so der moderne, moderate Euro-Islam aus, auf dem wir alle seit 30-40 Jahren warten? Egal mit wie viel Zucker und Honig das gezeigte Backwerk zubereitet wurde, die Realität kann es damit nicht versüßen. Bei dem Anblick kann man nur noch Asche und Staub schmecken. Ein SEHR ...... mehr...
Lasst doch diese Menschen feiern wie sie wollen;Von mir aus können Sie sich verkleiden wie sie wollen.Was geht mich das an. mehr...
Eins müssen wir lernen.Respekt voneinander.Warum haben alle Frauen Kopftücher.Was geht mich das an.Jeder kann sich bekleiden wie er will.Mit oder ohne Kopftuch.Wir sollten die Menschen nich vom Äußern urteilen.So wie es aussieht lebt Omega in seiner eigenen Welt.Zum Glück gibt es von dieser Sorte sehr wenige Pforzheimer Bürger.Daher erst sich im Spiegel selber anschauen und dann sich selber beurteilen. mehr...