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09.12.2011

Soziales Engagement zum Sonderöffnungstag im Musikpark Pforzheim

Egal ob dick oder dünn, groß oder klein, krank oder gesund - Für den Nikolaus spielen die Unterschiede der Kinder bei der Bescherung keine Rolle. Auch der Musikpark Pforzheim möchte, dass alle Kinder und Jugendliche eine schöne Adventszeit erleben und öffnet aus diesem Grund am 11. Dezember 2011 von 15 Uhr bis 19 Uhr seine Räumlichkeiten, um gemeinsam mit Lebenshilfen, Sonderschulen, der Jugendfeuerwehr, dem Jugendrotkreuz, der Jugend-THW sowie allen Betreuern eine Nikolaus-Party zu feiern.

Die Idee zur „Musikpark United meets Nikolaus Party“ ist in Kooperation mit der Fraktionsgemeinschaft des Gemeinderates Pforzheim entstanden. Der Zusammenschluss aus Freien Wählern, Unabhängigen Bürgern und der Liste Bürgerbeteiligungshaushalt zu einer Fraktion engagiert sich bereits seit längerer Zeit für die Arbeit mit behinderten Kindern und Jugendlichen. In diesem Wissen trat Musikpark-Geschäftsführer Patrick Geis an diese politische Gruppierung des Gemeinderates heran, um auch im Advent für alle geistig und körperlich behinderten jungen Menschen sowie deren Betreuer eine Nikolaus-Party zu organisieren.

 

Bereits im letzten Jahr gab es zwei Veranstaltungen dieser Art, darunter die „Faschingsdisko“, bei denen die Fraktionsgemeinschaft weitestgehend die Organisation der Einladungen und der leiblichen Versorgung übernahm. Patrick Geis freut sich nun besonders, dieses Mal von den regionalen Kontakten des Fraktionsvorsitzenden Michael Schwarz zu den erwähnten Einrichtungen sowie zu Gastronomie- und Bäckereibetrieben profitieren zu können. Sie erleichtern die Planung der Feier um ein Vielfaches. Für Unterhaltung, Tanz und Musik wird am Nachmittag des 11. Dezember ebenfalls gesorgt sein.

 

„Ich freue mich sehr über die erneute Zusammenarbeit und hoffe von ganzem Herzen, dass wir mit unserem Engagement im Umgang mit behinderten Menschen ein Zeichen setzen können. Es geht uns dabei nicht nur um die Integration der behinderten Kinder und Jugendlichen in unser gesellschaftliches Umfeld, sondern wir möchten allen Helfern und den im Sozialdienst tätigen Personen, die eine wunderbare Arbeit leisten, damit eine Freude bereiten“, erklärt Patrick Geis. pm