


Vor eineinhalb Jahren, als die Idee des Masterplans geboren wurde, hieß es sinngemäß: Aufbruch wagen, Bürger mit ins Boot nehmen. Bei der Zukunftskonferenz am 13. Oktober im CongressCentrum wird die Zwischenbilanz in ihren Einzelheiten vorgestellt. Am Ende des Jahres wird der Gemeinderat die endgültige Entscheidung treffen. Dann geht es um die Umsetzung.
Dazwischen liegt die Klausurtagung in der Ortenau mit der Verwaltungsspitze und den Mitgliedern des Gemeinderats. Nach eineinhalb Tagen beschworen die Beteiligten am Wochenende den „Geist von Durbach“. Er soll beständig wehen bis zum Abschluss des Prozesses im Jahr 2025. Dann soll es heißen: Pforzheim hat es geschafft.
Wer weiter kommen will, muss Prioritäten setzen.Neben den zu erwartenden Punkten wie „Stärkung der Stadt als Wirtschaftsstandort“ oder „Integration“ geht es auch um „optimale Nutzungsmöglichkeiten des Umweltverbundes“ und ein „sicheres und stadtteilverbindendes Wegenetz für Radfahrer und Fußgänger“. Die Flüsse in der Stadt sollen erlebbar gemacht und Pforzheim als Designstadt ausgebaut werden. Oberbürgermeister Gert Hager meint dazu: „Das ist ein großer Entwurf, den wir den Bürgern am 13. Oktober präsentieren werden. Hier wurde nicht in parteipolitischen Kategorien gedacht.“
Autor: Olaf Lorch-Gerstenmaier






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Leserkommentare (1)
Mehr Kommentare[FONT=courier new]Da ist sie in voller Pracht - die selbstzufriedene und über alle Zweifel erhabene Führungsriege:[/FONT][IMG]http://www.pz-news.de/cms_media/module_bi/1082/541142_1_detail_4ff9cae185ad4.jpg[/IMG] [FONT=courier new]Dem Ganzen kann man eigentlich nur entgegnen mit einen Clip ...[/FONT] [video=youtube;EqQ7b8GlmS0]http://www.youtube.com/watch?v=EqQ7b8GlmS0[/video] mehr...