nach oben
Roman Egorov lüftet das Geheimnis um seine Limousinen-Studie.  Foto: Ketterl
Roman Egorov lüftet das Geheimnis um seine Limousinen-Studie. Foto: Ketterl
22.01.2016

Studentischer Mut zur Innovation zahlt sich aus

Sie gelten als die Legionäre unter den Gestaltern: Automobil-Designer – heute Daimler, morgen Skoda, McLaren oder Ferrari. Oder anders herum. Roman Egorov (23) ist so einer – oder besser gesagt: Er will es werden. So wie die anderen Kommilitonen, die an der Eutinger Straße bei den Professoren James Kelly und Lutz Fügener Transportation Design studieren. Bald werden sie ihren Abschluss in der Tasche haben – und vielleicht auch schon einen Arbeitsvertrag. Ein Preis oder eine besonders lobende Erwähnung kann da gewiss nicht schaden.

Egorov, der Master-Student aus Jekaterinburg, der vor zwei Jahren nach Pforzheim kam, um in dem renommierten Studiengang noch einen draufzusatteln, wird das bestätigen können – vor einer Woche konnte er auf der Homepage von Ferrari nachlesen, dass die Jury des Wettbewerbs, wie ein Ferrari des Jahres 2040 aussehen könnte, ihn beziehungsweise seinen Entwurf eines Cockpits für ein Lob auserkoren hatte (die PZ berichtete). „Ich war total überrascht und natürlich hoch erfreut“, so Egorov am Freitag zur PZ am Rande eines Kolloquiums der Transportation Designer.

Mehr lesen Sie am Samstag in der „Pforzheimer Zeitung“ oder im E-Paper auf PZ-news oder über die Apps auf iPhone/iPad und Android-Smartphones/Tablet-PCs.