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Noch keine näheren Informationen gibt es zum Raubüberfall auf einen Juwelier in der Pforzheimer Nordstadt. Polizei und Staatsanwaltschaft schweigen eisern zu den genauen Vorgängen.
Noch keine näheren Informationen gibt es zum Raubüberfall auf einen Juwelier in der Pforzheimer Nordstadt. Polizei und Staatsanwaltschaft schweigen eisern zu den genauen Vorgängen.

Überfall auf Juwelier: Ermittler schweigen eisern

Pforzheim. Rätselhaft bleibt der Raubüberfall auf einen Juwelier an der Christophallee in der Nordstadt. Die Ermittler schweigen eisern. Auch auf wiederholte PZ-Nachfrage verweigerten Polizei wie Staatsanwaltschaft am Wochenende jegliche Angaben zu dem Verbrechen, das sich am Freitagnachmittag ereignet hat. Nach Informationen der „Pforzheimer Zeitung“ hatten gegen 16.30 Uhr zwei bewaffnete Täter das Goldschmiedegeschäft überfallen und waren zu Fuß in Richtung Hohenstaufenstraße geflüchtet.

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Ein Nachbar und der Sohn des Juweliers hatten die Räuber bis zum „Hotel Europa“ verfolgt. Nach Angaben eines Augenzeugen verloren die Täter auf der Flucht das Magazin einer Waffe. Bei der groß angelegten Fahndung kam auch ein Hubschrauber zum Einsatz. Hergang und Hintergründe der Tat liegen ebenso im Dunklen wie die Höhe der Beute.

Bildergalerie: Raubüberfall auf Juwelier in der Pforzheimer Nordstadt
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Eine Nachbarin hatte laute Schreie gehört. Kurz darauf sollen zwei Männer an ihr vorbeigerannt sein. Einer sei gestürzt. Der Sohn des Inhabers der Gold- und Silberschmiede soll die Verfolgung aufgenommen haben, unterstützt vom Besitzer eines benachbarten Geschäfts. Die beiden Männer hätten die Räuber über die Hohenstaufenstraße hinweg verfolgt. Wie gefährlich das war, wurde ihnen wohl erst bewusst, als sie das Magazin einer Waffe gefunden haben, das ein Täter auf der Flucht verloren haben soll. Die beiden Verfolger hätten das Munitionsmagazin in Zeitungspapier eingewickelt und der Polizei übergeben.

Diese Informationen sind jedoch bislang von der Polizei noch nicht bestätigt worden. Wenn Polizei und Staatsanwaltschaft schweigen, kann dies unter anderem auch aus ermittlungstaktischen Gründen geschehen, weil die Ermittler vielleicht gerade eine heiße Spur verfolgen und nichts davon an die Öffentlichkeit, beziehungsweise an die Täter  weitergeben wollen. erb/tok

Autor: erb/tok

21.05.2012

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Leserkommentare (4)

Mehr Kommentare
1
Real | 21.05.2012 | 06:33

beziwhungsweise mehr...

2
neigschmeckte | 21.05.2012 | 10:44

Könnten Sie allen Unwissenden erläutern, was Sie damit meinen :confused: mehr...

3
soisses | 21.05.2012 | 12:45

Rectschraibunk......:) mehr...

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